GIORGIO ARMANI BEAUTY Maestro No. 5 reloaded – My name is Sophia Sophisticated

Keine Ahnung, warum ich mir dieses Quint nachgekauft habe. Ich war so sauer, dass so wenig drin ist; die helle Farbe war schnell alle, die dunkle voll, die Pigmentierung lasch, aber der Effekt einfach zart, seidig… ein Traum! Ich kann nicht ohne!

Ich habe dazu noch meine alten Armani Schätze rausgekramt wie den Bronzer No. 1 zum Konturieren und das zarte rosa Rouge 02. Momentan verwende ich Armani rauf und runter. Und finde es toll. Man sieht es irgendwie nicht, aber es ist da.

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VERLOSUNG – LANVIN Jeanne Lanvin Couture

RE_EDIT: Ähm, ich habe falschrum gezählt daher die falsche Dame angeschreiben! WIE PEINLICH! Leider kann ich mir keinen zweiten Flakon aus den Rippen schnitzen. Na, mal sehen ob ich das geradebiegen kann 🙂
EDIT: Gewonnen hat Kommentar No. 4 – ähm, sicher?;-)

Alber Elbaz? Mme Lanvin würde sich im Grab umdrehen. Das aktuell sehr erfolgreiche Label, ehemals Haute Couture Haus, ist dank Ballerina-Hype, Demi Moore und diversen Modeblogs wieder in aller Munde. Und womit verdient man das eigentliche Geld? Richtig, mit Accessoires. Daher dürfen Düfte nicht fehlen.

Freundlicherweise von der PR Firma zur Verfügung gestellt, konnte ich nicht widerstehen und musste zumindest dran schnuppern. Ein Fruitchouli, würde frau sagen – dazu ein beeriger. Nicht meins.
Aber so gut gemacht dass ich ihn meiner anspruchsvollen Leserschaft zumuten möchte und den 100ml Flakon in Wert von 68 Euro verlose. Einmal gesprüht…

Schreibt wie immer einen Kommentar!

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FARFALLA Granatapfelshampoo – jeden Tag gut!

Ein Shampoo für die tägliche Haarwäsche – wie langweilig! In der Tat, wäre ich nicht eine der Damen, die sich dauernd am Kopf kratzen. Ein bisschen wie in der dämlichen Werbung.

Aber ich wasche mich!

Und das vermutlich zu häufig (täglich) dazu kommen tonnenweise Haarstylingmittel. Die lassen sich meist durch ein Öko-Shampoo nicht so gut auswaschen, daher sollte frau gelegentlich (spätestens beim Friseur) einen Peeling-Shampoo nutzen. So alle 6-8 Wochen. Ich nutze ehrlich gesagt einfach “nur” ein konventionelles, das reicht auch schon um alles auszuwaschen… auf deren aggressiven Tenside kann man sich meist verlassen, ha!

Keine guten Bedingungen, um als Shampoo in meinem Bad zu glänzen. Weiterlesen…

VERLOSUNG Dior

EDIT: Gewinner per random.org ermittelt: ANNAIS (Kommentar 15).

Kein Scherz, auch wenn man das hier gelesen haben sollte.

Es handelt sich um die von Natalia Portmann beworbene New Look – niegelnagelneu.

Einfach ein Kommentar hinterlassen – wenn Ihr Zeit&Lust habt, sagt mir welcher Duft Euch zuletzt gefallen hat.

Frauen in Führung – leckt mich mal am Portemonnaie!

Liebe Leserinnen,

ihr habt sicher etwas von der Frauenquote gehört? Die gibt es in anderen Ländern auch. Zusammen mit gesetzlichen Rahmen, die Väter wie Mütter zum Kinderhüten beordern; die Ganztagesbetreuung für die Superkids haben, und die das Wort Rabenmutter (gibbet Rabenvater?! NEIN!) nicht kennen. Keine Herdprämie, keine steuerliche Diskriminierung.

Nun las ich neulich in einem Beitrag der ZEIT/SZ/SPON/einer der üblichen Verdächtigen, dass Frauen sich gar keine Quote wünschen, die “würde ja an ihren Bedürfnissen vorbeigehen”. Sie wünschen sich “bessere Rahmenbedingungen”.

Ja, da hat mal wieder einer gute Lobbyarbeit betrieben und irgendeine Umfrage so gestaltet, das genau DAS dabei rauskam. Nööö, Frauenquote ist es nicht, wollen wir nicht, wir sind ja so fucking pragmatisch und lösungsorientiert, wir Frauen, also haben wir statt auf die Barrikaden zu gehen, eine Lösung vorgeschlagen. WOZU, frage ich Euch? Glaubt Ihr dass Lösungen (die schon lange klar sind..) die (männlichen) Entscheider interessieren?

Liebe Frauen – ihr wollt die Scheissquote. Wisst Ihr warum? Weil man einen Arbeitgeber anders nicht zwingen kann, solche Rahmenbedingungen zu schaffen. Wenn er aber seinen Mitarbeitern dies&das ermöglichen muss, schwupps schießen betriebliche Kitas aus dem Boden (kann man eh alles absetzen…) und schwupps ist es scheissegal ob Männlein oder Weiblein aufgrund familiärer Vermehrung gelegentlich zu Hause arbeiten oder ein paar Wochen zu Hause bleiben.

Womit hat diese Frauenquote noch zu tun? Mit Geld! Wenn die Frau auf einmal genug Geld verdient, stellt sich nicht mehr die Frage ob sie zu Hause bleiben darf, muss und soll. Das kann man unten (im Einkommensbereichen betrachtet) jedoch schwerlich – und die vielen qualifizierten und dann auch noch studierten Frauen, wo sind die eigentlich?

Es wird übrigens gefördert und gelobt wenn Frauen in Führung sind – aber bitte nicht bei UNS IM UNTERNEHMEN! So las ich neulich die dreiste Werbung einer Bank, dessen Stiftung Frauen fördert. SELBSTÄNDIGE FRAUEN! F*** euch doch mal ins Werbebudget – Selbstständigkeit bedeutet in der Regel die ersten zehn Jahre ohne Urlaub und eine 6-7 Tage Woche. Führen ja, aber nur sich selber. HA! Das ist doch Ironie pur, oder?

Tja Mädels, wer das Geld verdient, hat das sagen. Ich sehe mich um und sehe lauter geile Frauen, die richtig gut sind, tolle Arbeit leisten, Mitarbeiter führen, in großen Rahmen denken – und darüber sitzt immer, immer, immer noch ein Schwanzträger.

Da lese ich einen Beitrag in der FAZ dass Chefärztinnen in der Minderzahl sind – weil sie durch den “Karriereknick Kind” (?!! WIE BITTE?!) leider nicht mehr gefördert werden und die Ausbildung ja sehr lang ist. Gilt für Wissenschaftler übrigens auch – jung, männlich, mit Familie, die von der repräsentativen Ehefrau zu Hause betüdelt wird – so sieht der deutsche Durchschnittswissenschaftler aus. Die Ausnahmen gibt es immer, aber soo selten.
Eine Frau unter 40 bekommt übrigens keine vollwertige Professur, wenn sie nicht mit 22 schon promoviert hat – die gibt es auch, die Wunderkinder. Ach was – eine Frau kriegt erst mal gar keine Professur! BTW: Ich kenne eine, die ist jung, hat Kids, und ist Professorin – allerdings ist sie leistungsstärker als alle um sie herum, und zwar deutlich.

Und da wären ja noch die eigentlichen Trägerinnen der Wirtschaft – die Frauen in KMUs. Sie werden nie zur Abteilungsleiterin benannt, es ist der Mann (und der verdient in gleicher Position schon vorher min. 20% mehr).

Wenn ich dann höre “Geld ist mir nicht so wichtig, ich will lieber Freizeit haben!” – was habt Ihr nicht verstanden? Das geht nur, wenn Ihr genug Geld verdient! Also haltet schön brav den Mund und holt Euch, was Euch zusteht. Frauenqoute, Gehalt, Rahmenbedingungen.
Die Männer werden es nicht ändern – wozu, läuft doch gut so.

Aber – bevor ich sämtliche Schwanzträger durch einen Kamm schere – es gibt sie, die guten Chefs. Die ermöglichen jedem guten Mitarbeiter einen Weg – ob Mann oder Frau. Bloß muss man es ihnen sagen. Einmal? Zweimal? Beim dritten mal kommt frau sich schon aufdringlich vor… und welche Frau will als Jammerlappen oder nöllende Zimtzicke dastehen?
Tja.
12mal.
16mal.
Freundlich und immer wieder. Es gibt keine guten oder bösen Absichten, nur Leute, die unter Stress führen, die selten Zeit für Empathie haben oder Dinge schlicht und einfach nicht wissen – nicht sehen können.
Also muss frau es ihnen sagen. Immer wieder. Immer wieder.Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder.

Keiner tut was für Dich – Du musst es einfach selbst tun. Es ist keine Schande, das was einem zusteht einzufordern. Und wenn eine Frauenquote die Lösung ist, um einen Kulturwandel anzustoßen, dann her damit.

Frau Merkel – it’s also your turn! Wenn Du das nicht packst, dann wirst Du keine Spuren hinterlassen.