Maskenpflicht – ja, nein, vielleicht – ich habe welche

EDIT: ALLE WEG
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Das hätte ich mir ja nie träumen lassen: Pandemie und ich verticke Masken!

Im Ernst: Wo soll man das Zeug her nehmen, wenn man nicht nähen kann und alles ausverkauft ist?! Überhaupt, was bringt das Ganze?! Masken wiegen viele in falscher Sicherheit, der Umgang damit ist häufig falsch und es gibt eigentlich eine viel wichtigere Sache: NICHT RAUS GEHEN UND ABSTAND HALTEN.

Für Euch getestet: Mit Maske geht das besser. Die Leute gucken blöd und halten Abstand!
Zumindest dafür sind sie gut…

Diese hier könnt ihr bei mir käuflich erwerben (WERBUNG), wenn Ihr Folgendes beachtet: vor dem Tragen und nach dem Tragen bei 60° waschen oder heiß bügeln nach jedem Tragen, trotzdem NICHT ins Gesicht fassen,
trotzdem anderen Leuten nicht auf die Pelle rücken und
nicht runter nehmen zum Sprechen.
Brillenträgerinnen mögen die Gummibänder um die Bügel machen, Hauptsache die Maske ist um die Nase herum dicht.

Die Bio-Baumwolle ist nicht nur schick, sondern auch recht leicht und erlaubt Atmen und Brillenträgern entsprechend auch Durchsicht mit wenig Beschlag. Wer unter Panikattacken leidet, wird hier froh sein Luft zu bekommen – unfreiwilligerweise beim Einkaufen für Euch getestet.
Die Masken sind in Einheitsgröße mit Gummiband und wendbar, die Rückseite ist mit einem hellen, neutralen grauen Stoff ausgestattet.
Es ersetzt nicht Hände waschen und ersetzt nicht ABSTAND HALTEN – wir haben eine Pandemie!!

Ich habe jeweils drei Stück pro Farbe und schicke noch jeweils einen passenden Abschminkpad aus Bio-Baumwolle dazu. Aus meinem Privatvorrat quasi.
Kostenfaktor komplett: Eins 15 Euro, zwei 28 Euronen, per Brief zu Euch und zwar zackig, ich versende sofort.
Zahlung per Paypal oder Vorkasse, Rechnung anbei. Bitte mit Wunschfarbe mailen an
redaktion at mybeautyblog punkt de oder Kommentar oder DM oder oder oder.

Nein, ich hätte mir das nicht träumen lassen… unlustige Zeiten, aber nun mal unser Alltag.

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Masken. [Werbung]

Ein Beitrag geteilt von Andreea Tribel (@andreeatribel) am

EDIT: Sorry für die blöden Tragebilder, aber ich will das eigentlich nicht. Ich will, dass das weg geht. Ich finde die Einsidelei und leeren Strassen gut, aber ich bin mir dessen gewahr, dass jeder Einkauf mich ins Grab bringen könnte. NICHT LUSTIG.
Also, bestellt Euch Masken, bestellt Champagner, fickt und genießt das Leben, es ist jetzt.

EDIT die zweite: Der fiese Lidschatten ist Tom Fords Videotape und ich fand den abgefuckten Look ziemlich passend. Weil, neee… abgefuckt ist das Motto 2020.

Meine CHANEL Must Haves

Jedes dieser Items ist eine eigene Huldigung wert, aber fangen wir mit dem Produkt an, dass ich für einzigartig halte. Ihr kennt es, ihr habt es, ich bin mal wieder spät dran?? Das erste Mal in meinem Leben verwende ich regelmäßig Bronzer und habe sowohl die Farbe als auch den Auftrag raus. Was nicht zuletzt am Produkt liegt.

Tadaa! Der Les Beiges Healthy Glow Luminous Colour oder LES BEIGES POUDRE BELLE MINE ENSOLEILLÉE in der Farbe Medium ist es bei mir – dabei bin ich weiß wie die Wand, wenn ich mal nichts trage. Insgesamt gibt es fünf Farben, und das phantastische dran ist definitiv der Schimmer und die zarte Pigmentierung. Nicht zu viel Farbe, nicht zu wenig. Störend empfinde ich den Duft, den die Produktlinie Les Beiges hat, aber der Duft vergeht. Man sieht schon einen richtigen Verbrauch, und auch diesen Puder habe ich bei meinen Beautycoachings häufig angewendet: Es kann was! Zusammen mit dem Creme-Lidschatten wanderte dieser Puder immer auf den Wunschlisten der Damen.

Der Creme-Lidschatten wurde ausführlich besprochen – meine Variante 804 Scintillance in sanftem Weiß taugt auch als cremiger Highlighter, als Base sowieso, und ist schimmerig-aber nicht-zu-sehr.

Die langweilige Lidschattenpalette… geht und passt immer.

Ein Lipgloss in dezentem Rosa mit viel, viel Schimmer – 728 Rose Pulpe kann Frische, klebt nicht, hält, setzt sich nicht ab. Der Effekt ist hier gut zu sehen: Weiterlesen…

CHANEL Les Beiges – Palette, Rouge Stick 21 und Baume a Levres Medium

Irgendwie habe ich mich selbst angefixt mit den Sachen… die Palette ist ein Standardteilchen, die findet man in ähnlichen Farben zehnfach bei mir. Mir gefile sie auf Anhieb, neutrale Töne, sehr dezent, aber ich konnte mich nicht hinreissen, dem kleinen Teilchen ein neues Zuhause zu geben.
Dann kaufte ich den Rouge Stick. Der ist ja so so gut! Bis auf den Duft, der latent an Reiniger erinnert, ist das definitiv eines der besseren Produkte von Schanelle.

Die Palette in graubraun, der korallige Cremeblush und der getönte Lippenbalsam für unverschämte 37 Euro gehören zusammen, und so gab ich ihnen zusammen ein Zuhause!

Nun, wer unter dem Motto “Dezenz ist Schwäche” schminkt, kann hier gleich abwandern. Die eher leichten Pigmentierungen der Produkte sind für alle Schminkfaulen, für alle ewig Unausgeschlafenen, und alle ewig jungen Frauen ab sechzig und siebzig.

Tatsächlich gewinnt der Lippenpflegestift auf ganzer Linie: Grandios schöne Verpackung, ein natürliches, saftiges Erdbeerrot, dabei herrlich transparent und minimal schimmernd, eine gute Pflegewirkung und ein Wermutstropfen: Der Preis. Übrigens ist der helle Baume a Levres von anderer, schlechterer Qualität, pflegt nicht und setzt sich gruselig ab. Die schöne rosige Farbe ist schön, aber ja nun.

Über den Rouge Stick habe ich genug geschwärmt, der ist in dieser Farbe (21) sehr gut und preislich in Ordnung. Die günstige und auch teure Konkurrenz (NARS) glitzert in der Regel einfach zu stark. Dieser hier tut es nicht, und die Gefahr von Sonnenbrand-Effekten sind ebenfalls begrenzt. Dafür kann man sich die limitierte Farbe 25 zulegen, die rot ist. Das mit dem Sonnenbrand-Look habe ich dann für Euch ausprobiert und so.

Die Palette hat fünf Un-Farben, eine neutrale Grundierung, zwei sehr helle Schattierungstöne, einen guten Anthrazit und einen hervorragenden Schimmer. Man kann damit alles machen, aber tatsächlich ist der Effekt sehr dezent. Mir kommt es entgegen, denn stärker pigmentierte Sachen habe ich bereits und hiermit endlich eine kühl bis neutrale Nude Version für jeden Tag und zu roten Lippen gefunden. Mit einer Base holt man da auch smokey eyes raus, noch besser finde ich die Mischung mit den cremigen Lidschatten von Schanelle-dazu andermal mehr. Ich bin irgendwie auf den Chanel-Pfad gekommen und uff, ist es das Alter?! Es gefällt mir!

Zusammen passen sie bei meiner eher hellen als medium getönten Haut einfach super. Geschminkt, aber nicht angemalt, dazu eine halbe Tonne Paföng – tatsächlich immer noch Paris Deauville, Coco Mademoiselle oder Gabrielle oder sogar eine Mischung – und fertig ist die Chose. Perfekt für ein aufregendes Outfit oder ein langweiliges Wochenende.

Bei Instagram habe ich dann ein todschickes Photo reinstellen wollen, aber nach drölfzig Verrenkungen und der Feststellung, dass ich ohne ein Kilogramm Foundation, Ringlicht und Bildbearbeitung nun mal nicht wie Instagram aussehen werde, gab ich auf. Und lachte, weil es mir scheißegal war-ich hatte zuvor eine grandiose Zusammenfassung von sechs Seiten geschrieben und fühlte mich GEIL. Weil ich nun mal geil bin. Affirmation und so.

Ach ja: Die Chanel Mascara ist Hassliebe. Effekt ist mega, sie hält, aber bis ich ein Reiniger gefunden habe mit dem sie abgeht… nicht mit Clinique Balm, nicht mit Öl, nicht mit teurem AMU Entferner, nicht mit Zwei-Phasen, nein. Erst ein Mizellen Wasser von Avene tat es. Ich hoffe die nächste Mascara ist etwas leichter zu entfernen.

Und natürlich ein Link für weiterführende Lektüre:
beautylookbook blog chanel les beiges kollektion