Das perfekte weiße T-Shirt

…kommt in allen Farben daher und stammt von Petit Bateau. Es ist für mich geradezu perfekt: Es ist tailliert, aber nicht knackeng, es lässt sich bei 60 Grad waschen und durch den Trockner jagen, die Qualität ist bombastisch auch nach hundert Wäschen, und auch wenn es ein wenig beim Tragen ausleiert, zieht es sich immer wieder in Form. Die Länge wird für größere Frauen zu kurz sein, für “petite” Völkchen um die 1.65 ist es genau richtig. Und: Weiß ist Weiß und lässt sich, notfalls mit Bleiche, auch in den Weißzustand zurück versetzen.

Sehr erfreulich finde ich bei Petit Bateau auch deren Kundenprogramm und ihre Sondereditionen. Für die Kinder gibt es im Sale immer Tonnen von Unterwäsche, die sich lohnt: So gut wie unkaputtbar, und hübsch dazu.

Auf diesem Bild lächle ich nicht, ist mir derzeit häufiger mal NICHT zumute – schon alleine weil ich meinen neuen Haarschnitt hasse!
War meine Idee, die Umsetzung ist perfekt, und ich habe es zumindest mal ausprobiert aber nein, “frecher” Kurzhaarschnitt passt genausowenig zu mir, wie skandinavische hippe Mode oder Sneakers. Das war mir eine Lehre!

Das erste Mal: Einrichten

Also ich habe schon viel Zeugs in meinem Leben gemacht, aber einrichten war nie meine Priorität. Nach und nach sammelten sich Dinge an, sie passten zusammen, gut war.
Nun bin ich vor geraumer Zeit in eigene vier Wände ausgezogen – und zwar ziemlich exakt vier Wände! und gönnte mir den Luxus, mich gezielt einzurichten, mit einer Mischung aus Ikea-Pragmatik und Designer-Stücken.

Weiße Blüten, weiße Möbel, weiße Shirts, weiße Blusen, weißes Porzellan. Ich brauchte Ruhe, und die fand ich ich in weißen Dingen, aber was tun, wenn nicht alles perfekt zusammen paßt? Und wie wird Weiß schick und gemütlich, statt steril?

Die Vasen und die Übertöpfe sind das einzige Dekor, das ich mir gegönnt habe, und es ist dank Blumen schon wieder fast zu viel. Leer wirken sie skulptural und vertragen auch einfach mal eine einzige Blüte oder ein Zweig bis hin zu einer weißen Kerze.

Alles in weiß? Ein bisschen Edelstahl, ein bisschen Holz, aber alles was geht in Weiß: Es kommt nicht nur auf den Ton an, denn Weiß ist nicht gleich Weiß, sondern auf die Texturen. Das heißt, ja zu Weiß, aber aus Wolle, aus Leinen, aus glattem Plastik oder aus feinstem Porzellan, aus Keramik und aus glasiertem Ton.

Einrichten heißt allerdings in erster Linie: Weg lassen. Schwer!

Fashion staples? Classic staples – was frau im Schrank haben sollte… bestimmt sie selbst!

Listicals! Nachdem die Glamour eine reine Werbestrecke unter dem Titel Fashion Staples laufen ließ, sollte ich mir zu fein sein das Thema anzufassen. Weißes T-Shirt und dunkelblaue Jeans? Im Ernst?? Das soll ein Modetipp sein?! Ein kleines schwarzes? Sissi, mir ist so fad!

Tipp Nr. 1: In bleibende Accessoires investieren.
Tipp Nr. 2: Frauen lassen sich ewig schon sagen, was sie tragen sollen. Von Männern, die meist schwul sind und statt der Frau ja auch lieber einen Kleiderständer hätten “as seen in Vogue” (Zitat Ende).


Nein, da steht nichts. Wirklich! Mach doch, was Du für richtig hältst. Gib das Geld aber ruhig für Dich aus. Schmuck, Pflege, Massage.