Glossybox, xxxbox – Spam?!

Das ist mein persönlicher Kommentar zu dieser Boxenschwemme. Ich würde die Unternehmen, die so etwas versenden, am liebsten wegen Umweltverschmutzung verklagen, aber es ist ja nicht verboten, mit Scheiße Geld zu machen.

Okay… lasst mich nachdenken. In Amerika bekommt man viele Samples auf Nachfrage. Wenn man dazu was kauft, wird man überhäuft mit Miniaturen. Clinique zieht das seit Jahrzehnten gnadenlos durch – und es funktioniert. Bedenke: Die Vor-Ort Bemusterung ist häufig passend zum Typ.

In Deutschland tut man Proben etc. zusammen und versendet sie. Der Clou: Für diese sonst als Anfütterung gedachten, kostenlosen Goodies (die jeder Kunde an sich so oder so mitzahlt, Stichwort Werbekosten) schickt man nun Päckchen durch die Republik, für die die Leute zahlen. Warum? Wegen der Überraschung!
Als Anfütterung tut man da immer eine Originalgröße eines Produkts, das man sich nie kaufen würde. Passen tut das Zeug eh nie, wie alle (die Bloggerleins zumindest) sagen.

Ich kenne solche unerwünschten Zusendungen als kostenlose Variante – unsereiner nennt das Spam.

Ich fasse zusammen: Ich bezahle für etwas was nicht zu mir passt, was ich nicht will, und worüber ich meckere, Geld. WAS, WAS habe ich bei diesen Boxen übersehen?

Dr. HAUSCHKA – Sophia Sophisticated wears organic

Was ich so sehr an Armani liebe, bekomme ich in ähnlich guter Qualität*, ähnlichen Farben und zum Bruchteil des Preises in luxuriösem Öko-Segment. Sprich: Mit guten Inhaltsstoffen, gutem Gewissen und hoffentlich ohne Nebenwirkungen.

Ich denke, die Nachfrage nach Naturkosmetik hat bewirkt, dass man nun auch ein paar interessantere Farben auf den Markt gebracht hat. Die mediale Wahrnehmung via Internet durch beispielsweise Blogs, die sich auf Naturkosmetik konzentrieren, hat einiges dazu beigetragen. Doch echte Make-up Fans wollen Schminke, die was kann – gut aussieht, lange hält und dabei wenn schon nicht bunt, dann “sophisticated” ist.

Auch wenn meine Schminkkünste immer nur tageslichttaugliche Kombis zaubern kann, die dazu schlecht von Kameras eingefangen werden können, habe ich Beweise. Quasi. Und eine Anleitung dazu. Was muss Make-up können? Verschönern, mir aber nicht die Zeit stellen. Wer länger als fünf Minuten hierfür braucht… Weiterlesen…

GIORGIO ARMANI BEAUTY Maestro No. 5 reloaded – My name is Sophia Sophisticated

Keine Ahnung, warum ich mir dieses Quint nachgekauft habe. Ich war so sauer, dass so wenig drin ist; die helle Farbe war schnell alle, die dunkle voll, die Pigmentierung lasch, aber der Effekt einfach zart, seidig… ein Traum! Ich kann nicht ohne!

Ich habe dazu noch meine alten Armani Schätze rausgekramt wie den Bronzer No. 1 zum Konturieren und das zarte rosa Rouge 02. Momentan verwende ich Armani rauf und runter. Und finde es toll. Man sieht es irgendwie nicht, aber es ist da.

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VERLOSUNG – LANVIN Jeanne Lanvin Couture

RE_EDIT: Ähm, ich habe falschrum gezählt daher die falsche Dame angeschreiben! WIE PEINLICH! Leider kann ich mir keinen zweiten Flakon aus den Rippen schnitzen. Na, mal sehen ob ich das geradebiegen kann 🙂
EDIT: Gewonnen hat Kommentar No. 4 – ähm, sicher?;-)

Alber Elbaz? Mme Lanvin würde sich im Grab umdrehen. Das aktuell sehr erfolgreiche Label, ehemals Haute Couture Haus, ist dank Ballerina-Hype, Demi Moore und diversen Modeblogs wieder in aller Munde. Und womit verdient man das eigentliche Geld? Richtig, mit Accessoires. Daher dürfen Düfte nicht fehlen.

Freundlicherweise von der PR Firma zur Verfügung gestellt, konnte ich nicht widerstehen und musste zumindest dran schnuppern. Ein Fruitchouli, würde frau sagen – dazu ein beeriger. Nicht meins.
Aber so gut gemacht dass ich ihn meiner anspruchsvollen Leserschaft zumuten möchte und den 100ml Flakon in Wert von 68 Euro verlose. Einmal gesprüht…

Schreibt wie immer einen Kommentar!

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FARFALLA Granatapfelshampoo – jeden Tag gut!

Ein Shampoo für die tägliche Haarwäsche – wie langweilig! In der Tat, wäre ich nicht eine der Damen, die sich dauernd am Kopf kratzen. Ein bisschen wie in der dämlichen Werbung.

Aber ich wasche mich!

Und das vermutlich zu häufig (täglich) dazu kommen tonnenweise Haarstylingmittel. Die lassen sich meist durch ein Öko-Shampoo nicht so gut auswaschen, daher sollte frau gelegentlich (spätestens beim Friseur) einen Peeling-Shampoo nutzen. So alle 6-8 Wochen. Ich nutze ehrlich gesagt einfach “nur” ein konventionelles, das reicht auch schon um alles auszuwaschen… auf deren aggressiven Tenside kann man sich meist verlassen, ha!

Keine guten Bedingungen, um als Shampoo in meinem Bad zu glänzen. Weiterlesen…