Das erste Mal: Hochzeitstag!

Wo soll ich bloß anfangen… dass der erste Hochzeitstag hochschwanger und mit einem vegetarischen Menü in “unserem” Sterneschuppen gefeiert wird, hätte ich mir nie träumen lassen. Allerdings auch nie nicht dass ich je so gut aussehe, so glücklich bin – und auch nicht so fett…Ha!

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TOM FORD Traceless Foundation Stick 02 Pale Dune – und Pinsel

Dieses Wunderding habe ich ertauscht, und bekam als liebevolle Gratisbeilage den Pinsel dazu. Es braucht nicht wundern, dass diese zwei sich seitdem in Dauernutzung befinden, wenn schon mal was ins Gesicht soll. Die Foundation ist 1A, der Pinsel ein Traum – und ich sehe damit trotz miesestem Hautbild gut aus.

Eigentlich habe ich nämlich eine Laktoseintoleranz, was in der Schwangerschaft stark zurückgegangen ist. Statt Bauchschmerzen&Co als Nebenwirkung habe ich “nur” schlechte Haut von Milchprodukten, die mein Körper dringend benötigt, und das nehme ich gerne in Kauf für einen leckeren Joghurt. Das erklärt somit das Vorher-Bild, das ich gemacht habe: Schlechte Haut! Dafür zeigt es auch eindrucksvoll “ze pover of a gud meyk-up”.

Hie entlang…Moment, ein wenig sabbern…

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Red Friday!

Was macht frau auf der Couch? Schminken. Und an guten Tagen sogar mal ins Internet gehen und Blogs lesen. Schon lange gibt es den Red Friday, den Sultry Thursday und andere “Trends”, die durch die Blogosphäre geistern. Finde ich auf der einen Seite gut, auf der anderen Seite gibt es keinen Grund, warum man nur Freitags roten Lippenstift tragen sollte. Erinnert ein wenig an den casual friday, wo der Bürosklave zum Wochenende sich endlich etwas lässiger kleiden darf.

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HERMÈS Jour d’Hermès – neuer Duft!

Für 2013 ist nicht nur ein neuer Duft angekündigt, sondern sogar zum Ende des Jahres noch zwei Eaux de Cologne und die beliebten Gärten als limtierte 30ml Grössen, die ich gerne verschenke und noch lieber selbst behalte, denn die großen sind ja immer so unpraktisch… Und so schnell leer!

Die erste Review ist schon draußen, und der Duft klingt nach einem typischen Jean-Claude Ellena-Habenmuss: Grapefruit, Zitrus, Blüten, insgesamt sehr jung und frisch.

Mir schwant so als ob der Duft, der ungewöhnlich mainstreaming für Hermès – Verhältnisse wirkt, wieder einschlagen wird wie eine Bombe. Für mich bleibt die Hoffnung auf die PR, das heißt ein paar Tage früher als im Laden erhältlich daran schnüffeln zu dürfen, und wie immer garantiere ich Euch eine Super-Rezension, sobald der Duft da ist. Er ist übrigens, hurra, nachfüllbar!

Toll!

Hier die Rezension:
http://www.nstperfume.com/2012/12/06/hermes-jour-dhermes-perfume-review/

Klingt bescheuert, aber das sind so die Highlights im Leben eines Bloggerlein: Wenn der Lieblingsparfümeur ein neues Wässerchen auf den Markt wirft.

TAG: 2012

Siehe auch:
http://www.hearttobreathe.com/2012/12/2012.html
http://www.innenaussen.com/2012/12/2012.html

Vorherrschendes Gefühl für 2013?
Freude und unglaubliche Anspannung.

2012 zum ersten Mal getan?
Einen Schwangerschaftstest, Flitterwochen, und sehr viele andere Dinge.

2012 nach langer Zeit wieder getan?
Entspannen.

2012 leider gar nicht getan?
Wissenschaftlich arbeiten.

Wort des Jahres?
Herdprämie, ist doch klar!

Zugenommen oder abgenommen?
Das ist nicht fair – ich habe erst abgenommen, dann bin ich explodiert (soll für schmalere Frauen während der Schwangerschaft wohl nicht unüblich sein, trotzdem schwacher Trost…)

Stadt des Jahres?
Lüneburg – ich finde mich damit zunehmend ab, in diesem Kuhkaff zu wohnen.

Alkoholexzesse?
Scheiße, aus dem Alter ist man ja echt raus… Obwohl in den Flitterwochen gab es einmal gleich zwei! Daiquiris an der Bar. Kann man gelten lassen, oder?

Haare länger oder kürzer?
So kurze Haare wie noch nie, sogar kürzer als der Ehemann, kürzer als… schon sehr kurz. Gefällt mir aber sehr gut.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Kein Kommentar – it’s between me and my creditcards – and my Sparschwein.

Höchste Handyrechnung?
Keine Ahnung, wird abgebucht und ignoriert, war auf alle Fälle des Berufs wegen, grummel.

Krankenhausbesuche?
Au ja, panisch den Kreißsaal aufgesucht, war aber nix. Ich hasse Krankenhäuser. Dafür war ich noch nie in meinem Leben so viel beim Arzt mit allen möglichen blöden Sachen.

Verliebt?
Wie ein pubertierender Teenager, nein, eher wie zehn.

Most called person?
Ehemann.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Freundinnen. Natürlich mit Ehemann.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Mit mir selbst. Und meinen Rückenschmerzen… Natürlich aber mit mir selbst und dem werdenden Baby. Gar nicht schlecht.

Song des Jahres?
Heaven, I’m in heaven,
And my heart beats so that I can hardly speak!
And I seem to find the hapiness I seek
When we’re out together dancing
Cheek to cheek (Frankieboy!)

Buch des Jahres?
Viel gelesen, aber nachhaltig beeindruckt… Doch, ich habe Dostojewskis “Der Idiot” ein drittes Mal gelesen, das hat mich mal wieder sehr beeindruckt.

TV-Serie des Jahres?
Nicht so wirklich…

Erkenntnis des Jahres?
Alles ist so, wie es soll. Auch wenn man es erst hinterher kapiert.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Auf nichts, selbst die blöden Dinge haben einen Lerneffekt oder stellen sich als doch noch positiv heraus.
Immer verzichten kann ich aber auf den Neid und der Gehässigkeit mancher Frau und generell auf Dummheit.

Schönstes Ereignis?
Eine Liebeserklärung.

2012 war mit einem Wort?
Eines der verrücktesten Jahre meines Lebens.