AVEDA Dry Remedy Haaröl – für Wirrköpfe

Wenn ich diesen Beitrag schon wieder anfange mit…: “Auf Twitter…” dann gibt es sicherlich genervtes Augenrollen, oder?

Dank Smartphone kann man immer und überall interagieren und sich kläglich up to date halten – viel Zeit hat man nicht, und so hetzt man messages tippend von Punkt A nach Punkt B.
Übrigens hat die Zahl der Unfälle bei Fußgängern seit der Nutzung mobiler devices heuer zugenommen: Die Leute fallen vom Bordstein, werden angefahren, laufen irgendwo gegen, weil sie die ganze Zeit auf ihren Smartscheiß glotzen statt nach vorne.

Mir ist das bislang noch nicht passiert. Aber nur, weil ich das mal gelesen habe und zwischendurch hoch gucke; ab der Ampel stecke ich das Ding weg. Sicher ist sicher.

Mit dem Haaröl hat das nichts zu tun. Aber davon erfuhr ich, wie sollte es auch anders sein, über Twitter. Dass Social Media funktioniert wäre somit nachhaltig erwiesen – als ein Päckchen kam, wusste ich sofort um was es ging und was man damit macht. Weiterlesen…

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AVEDA Herbst 2013

Immer wieder schön…

Dabei mit folgenden neuen, limitierten Lidschattenfarben:

Die Petal EssenceTM Single Eye Color in den sechs limitierten Farben Dusk Orchid, Viridian, Ginger Root, Hyacinth, Bronze Patina und Antique Gold bestimmen den Farbtrend für die Augen. Kräftige und leuchtende Töne, wie das petrolgrüne Viridian, Dusk Orchid in Dunkelviolett und das gedeckt- grüne Bronze Patina verleihen Tiefe. Das goldene Antique Gold, das hell-lilafarbene Hyacinth oder das glänzend bronzefarbene Ginger Root hingegen wirken leicht und beschwingt.

Die Lidschatten kann man bei AVEDA selbst zusammenstellen. Auch bei Bobbi Brown. Wenn ich nicht eh zu viel angesammelt hätte, wäre das mein Traum.

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Drei Helden sollt Ihr sein – schnell, bunt, tragbar

Zurück von deprimierenden Themen wieder zu dem, was uns eigentlich Spaß macht: Farbe. Ausdruck von Lebenslust und Kreativität, ja, auch das ist Make-up. Mir macht es Spass und ich suche immer noch die perfekten Farben oder die Erleuchtung in Form von Lidschatten. Allerdings habe ich noch genau zwei Dinge auf meiner Wunschliste und dann ist Schluss.

Bis dahin benutze ich meine Vorräte.
Wenn ich persönlich bei vom Farbtypus ähnlichen Bloggerinnen rumstöbere, mag ich gerne neue Kombinationen entdecken mit Produkten, die leicht zu beziehen sind. Das heisst möglichst einfach und schnell bestellbar oder aber in der Parfümerie um die Ecke erhältich. Ich mag nicht: Limitiertes, Zeugs aus den USA mit 4 Wochen Versand, und Marken die ich gar nicht kenne und einschätzen kann.

Also habe ich zwei absolut langweilige, in der Beautyblogosphäre gehypte Produkte verwendet sowie eins das man ersetzen kann. Weiterlesen…

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AVEDA Sheer Mineral Lip Color Melochia Bloom – Farbe&Pflege

Ein perfekter Lippenstift für den Job: Mit Minze (die leckere süße, nicht stechende), transparent genug um sich keine Gedanken um Korrekturen zu machen, aber farbig genug um Frische zu zaubern, minimalst verpackt, easy-peasy ohne Spiegel nachgezogen und pflegend, was ganz nett ist in Labberrhabarber-Meetings, wo frau langsam vor sich hintrocknet…

(…ich hasse solche Meetings, wo ausser ein bisschen Selbstbeweihräucherung nichts rumkommt. Ich träume manchmal davon, mittendrin einfach aufzustehen und zu sagen: Kinners, ich werde fürs Arbeiten bezahlt. Ich gehe dann mal. Ruft mich, wenn ihr was zu entscheiden habt (also nie).
Was würde dann eigentlich passieren?)

Aveda bietet die Lippenstifte nackig an – ein bissel Plastik drumherum. Dafür sind sie günstig(er), und die Hülle kann man extra kaufen. Lippenstift-wechsel-dich. Das Konzept gefällt mir, es versucht zumindest nachhaltig zu sein, insofern das für Schminke möglich ist.

Die Farbe muss man aufschichten, oder sie bleibt transparent. Ein wenig Korall, eher Pink, kein Glitzer, sicher keine ungewöhnliche Farbe, aber das Gesamtpaket für knapp 18 Tacken stimmt. Die Pflegewirkung ist sehr gut, das kann man also eher unter Lippenpflegestift mit Farbe verbuchen. Ob der Preis zu hoch ist? Heute kostet jeder Pups-Highend-Gloss schon 30 Euronen, Naturkosmetik wiederum nicht so viel.

Ich habe ein paar Vergleichsfarben… Weiterlesen…

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AVEDA Petal Essence Face Accents – Blush Hibiscus ohne Talkum

EDIT 30.April: Auch Christine von Temptlaia fand das Rouge gut – hier ihre weit besseren Bilder:
http://www.temptalia.com/aveda-hibiscus-petal-essence-face-accents-review-photos-swatches

…zum Muttertag gibt es online auch irgedneine Aktion, klaro, falls ihr was bestellen wollt.

Aveda gehört wie Origins zum Konzern Esteé Lauder – beide Marken sind ein bisschen öko unterwegs, aber eher “mit Komfort”, will heissen mit Inhaltsstoffen aus kbA, aber auch mit Silikon. Glaubenssache wie immer, ergibt dieser Mix zugegebenermasse jedoch sehr gute Produkte.

Produkte, die man in Deutschland nicht so kennt und nicht so hypt – was mich auf dem Programm ruft. Völlig angetan von den wunderschönen Bildern zur Frühlingsedition fragte ich zaghaft nach zwei Produktsamples. Ist ja mein Job, Euch glücklich zu machen! Und wenn ich dabei auch glücklich werde, ist das auch nicht schlecht.

Und schwupps auf mein Schreibtisch und schwupps vergnüglich getragen – Bilder, Beschreibung und Blubbblubb… Weiterlesen…

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AVEDA Art of Nature

Zauberhaft!

…bisschen Presseblabla:

„Auch die Make-up Farbpalette der Art of Nature Kollektion ist inspiriert von der Natur. Die Collection reicht von reinen Pastelltönen, wie wir sie im Frühjahr sehen können, bis hin zu kräftigen Hochsommer-Nuancen. Dabei sind die Make-up-Looks sehr natürlich und wirken fast wie ungeschminkt – das ist im Moment der absolute Trend,” so Janell Geason, Artistic Director for Aveda Make-up.“ Extra-Pluspunkt: Alle Make-up Produkte bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen und Mineralien – so sind sie sanft für die Haut und auch gut für unseren Planten.

Und das finde ich super: Die Produkte können in einem wiederverwendabren Metall-Case reingehauen werden, zack! Das spart Geld und schont die Umwelt. Weiterlesen…

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AVEDA hat nachhaltige Weihnachtsgeschenke – we like!

Time For Grounding Is A Gift
Avedas Signature Holiday Sojawachskerze mit 100% kontrolliert biologischen ätherischen Ölen aus Zimt, Vanille und Vetiver in einem 100% post-consumer recyceltem (PCR), bernsteinfarbenen Glas. Verströmt für die Weihnachtszeit ein angenehmes, süßlich-würziges Aroma.
Die Sojawachskerze ist verpackt in einer wieder verwendbaren Geschenkbox mit Lokta-Papier.
Empfohlener Verkaufspreis: € 29,-

Via Aveda.

Und abgesehen von der Kerze, gefällt mir das hier auch richtig gut:

Aveda initiierte die Partnerschaft mit den nepalesischen Gemeinden bereits im Jahr 2002 und hat diese
seitdem weiter ausgebaut und gestärkt. Um die Bewohner beim Aufbau eines nachhaltigen, lokalen Business
zu unterstützen, sind die Weihnachtssets schon im vierten Jahr mit traditionellem Lokta-Papier überzogen.
Dadurch wurden mehr als 3.800 Arbeitsplätze im Bereich der Papierherstellung geschaffen und 1.000
Familien unterstützt. Diese Familien erhalten das nötige Einkommen, um sich Essen und Kleidung zu kaufen,
undichte Dächer zu reparieren und ihre Kinder zur Schule zu schicken.
Bei der Beschaffung des Lokta-Papiers arbeitet Aveda eng mit Himalayan Bio Trade, einem Zusammenschluss aus NGOs und einheimischen Unternehmen aus Nepal, zusammen. Das Lokta-Papier von Himalayan Bio Trade stammt aus FSC (Forest Stewardship Council) zertifizierten Wäldern. Diese Zertifizierung garantiert einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Wäldern. Mithilfe dieses Projektes ist es den nepalesischen Gemeinden gelungen, 13.759 Hektar kontrolliert biologischen, FSC-zertifizierten Waldes wiederzugewinnen, zu schützen und vor der Rodung zu retten. So konnte zusätzlich der schrumpfenden Zahl von Schneeleoparden und anderer vom Aussterben bedrohter Tiere der Region entgegen gewirkt werden. Aus diesem Grund wurde Himalayan Bio Trade mit dem Wildlife Friendly Certificate3 ausgezeichnet.

http://www.himalayanbiotrade.com/
http://www.wildlifefriendly.org/

Einziges was ich hoffe…. ist, dass mit dem “nachhaltigen Business” nicht gemeint ist, dass die Menschen Mikrokredite erhalten, mit denen sie sich hoffnungslos verschulden, um so schon mal ins “kapitalistische” Bankwesen eingeführt zu werden. Wäre ja zu bitter…

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