Die Gerüchteküche brodelt über…

…über Dr. Hauschka! Angeblich gibt es limitierte Lippenstifte. Doch WALA / Hauschka ist anders als die “anderen”, denen es nur gar zu lieb ist, dass sämtliche limitierte Editionen lange vor Erscheinungsdatum im Laden schon online erscheinen (mit dem Nebeneffekt dass man sie vergisst?!) – das ist etwas, was ich mir versuche abzugewöhnen.

Bereits zweimal war ich wegen solcher neuen Produkte im Laden und habe dort alle genervt, inklusivie mich. Als das Produkt endlich da war, war die Luft raus und ich war enttäuscht, weil sich über die Zeit Gott weiss was an Erwartungen aufgebaut hatten.

Trotzdem – fünf Tage vor dem offiziellen Launch möchte ich ein wenig Öl ins Feuer giessen…

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Hilfe – trockene T-Zone und ölige Wangen!

EDIT – aus aktuellem Anlass 😉

Ich bin anders. Buuuuuh!
Und der Titel sagt alles: Statt fettige oder ölige T-Zone, sprich Stirn, Nase und Kinn, habe ich eine trockene T-Zone.
Dafür sind meine Wangen schön ölig – nach sechs Stunden mit Make-up “nur” leicht fettig, nach acht Stunden mit meinem schönen Make-up von Armani sind meine Wangen wie frisch eingeölt!

Verkehrte Welt, aber ich kann nicht die Einzige sein. Und was soll ich tun?

Meine Pflege: Gesichtstonikum Spezial (gegen unreine Haut) und das Gesichtsöl gegen fettige, unreine Haut und Glanz. Von Dr. Hauschka.
Offensichtlich wirkt das Öl auf meine Wangen kontraproduktiv – diese sind nämlich auch gerne trocken, schuppig und faltig. Hmmm…. vielleicht trockene ich die Haut zu sehr aus?!

Wer hat ähnliche Probleme? Ein Tipp? Ich bleibe bei Hauschka… das ist klar.

Ich bin im – Suppenglück! von Sonja Riker

Ich koche sehr gerne und ich koche ziemlich gut. Kochbücher? Nur auf dem Sofa zwecks Inspiration.
Dabei bin ich ein absoluter Fresssack, am liebsten morgens schon Suppe oder was deftiges, dann bin ich den ganzen Tag gut drauf. Das ist in unserem Breitengraden leider nicht so üblich, dabei sind Suppen einfach toll: Sie wärmen, sie geben Energie, und sie machen nicht dick. Zumindest wenn man Sahne weiträumig umfährt.

Im Buchladen stöbernd, entdeckte ich das Buch – nichts aufregendes. Schlug es auf, blätterte um, und nach vier Seiten entschied ich spontan das Buch mitzunehmen. Fünf Rezepte hintereinander die ich essen kann (Laktoseunverträglichkeit!), die keine abgefahrenen Gewürze verlangen?! Wow.

Was ist drin? Weiterlesen…

Wüstentrockene Haut dank Minusgrade – und nun?

Gestern habe ich mir das halbe Gesicht mit abgeschminkt – die Haut so trocken und schuppig wie es nur geht, reif für einen Auftritt als Werbestar in der Reptilienabteilung zur Häutungszeit.

Wenn man sich nun für den Valentinstag *gähn* schön machen möchte? Nein, das ist nicht korrekt-ich möchte mich einfach in meiner Haut wohlfühlen. Und ein Schuppenmonster-Dasein gehört nicht dazu, zu einem schlechten Teint kann ich zudem schlecht knalligen, roten Lippenstift tragen. Hat was von Auffahrunfall – man muss hinschauen, aber es ist nicht schön.

Also – viel trinken. Das ist und bleibt die Maxime. Gele, Seren, alles schön und gut, aber nur unter einer weiteren, reichhaltigen Pflege. Mir persönlich hat gestern das La Mer Serum (ein Tropfen!) das Gesicht über Nacht wieder “repariert”, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass nun jede LeserIn losrennt und mal eben einen pinken Schein für Pflegeprodukte latzt. I would!

Daher – trinken. Schminken ist übrigens gar nicht schlecht, am besten Flüssig- oder Creme-Make-up. Wer ölige Haut hat, kann sich nun freuen, darf aber ebenfalls nicht auf Pflege verzichten – und auf… ja! TRINKEN!

Das sind meine persönlichen Favoriten, die im Bad gerade als Extra so rumstehen:
La Mer The Radiant
Primavera Rose Sanddorn Bodylotion
Weleda Calendula Babylotion zum waschen…

Mr Mybeautyblog schwört auf die Weleda Malvenpflegemilch.

…und auf dem Schreibtisch: Lebensbaum “Bärchentee” und Leitungswasser.

Viel interessanter wäre jetzt aber für mich zu erfahren, welche äußerlichen Tinkturen in Eurem Haushalt zum Einsatz kommen – es muss ja keine Creme sein, vielleicht ist es einfach nur Lieeeeebbbeeeee…

Es bleibt – Blau!

Clarins zeigt es in seiner aktuellen Frühlingskollektion, Lauder zeigt es – Blautöne bleiben im Trend. Neben der vorhersehbaren zarten, bunten Pastellooks, die aber leider auch nur sehr wenigen Typen stehen, wird Blau in allen Schattierungen, besonders Blau-Grün, uns dieses Jahr begleiten.

Als Mode-Farbe sollte Teal allerdings schon längst auch in den Klamottenläden gewesen sein – aber Deutschland ist weder mutig noch bunt, daher nähert man sich nun über Koralltöne an. Die passen wiederum sehr gut zu den Blautönen eines dezenten Make-ups…

Da Blau aber meine aktuelle Lieblingsfarbe ist – so schön kombinierbar & unkompliziert! freue ich mich auf eine weitere Saison blau.

Tragbare Töne sind das, das und das – je nach Typ.

Mein persönlicher Tipp für Blautöne – bloß nicht zu blauer Kleidung! Monochrom ist monoton.

Bei zarten hellen Schönheiten ist ein transparenter Rotton auf den Lippen machbar, wenn man sparsam mit dem Blau umgeht. Das obige Bild zeigt, wie man es perfekt macht (Copyright: Clarins).
Auch ein schlichtes, reduziertes neutrales Augen-Make-up in Grau oder Braun kann mit ein bisschen Blau ein wenig Farbe gewinnen. Und auch wenn der Frühling noch lange nicht da ist: Bitte bitte – mehr Mut zur Farbe!

P.S. Aber nur solange diese sich nicht als blauer Kajal ausschließlich am unteren Augenlid niederschlägt. Wer das auch immer macht, for your information – es sieht leider nicht gut aus, sondern wie die Schminkreste vom Vorabend.
Wer seine Augen nur zart betonen will, kommt um Mascara in braun nicht drum herum. (Blaue) Striche unterm Auge bringen schlichtweg nichts – weder betont es etwas noch strahlen die Augen, es sieht einfach nur so aus wie das, was es ist: Ich habe keine Zeit gehabt / ich bin zu faul* / ich habe keine Ahnung / ich bin schlampig.
Dann lieber weglassen statt Alibi-Make-up – ja, man kann auch ohne alles schön sein!

*Man zieht sich ja auch nicht nur einen Rock unterum an und geht dann so auf die Straße, nicht wahr?