Holladiewaldfee! Ich liebe die Burberry Lipglosse – zurecht, und ich bin da nicht alleine. Die Fan-Gemeinde wird immer grösser, und eine klitzekleine Bestellung im Burberry Shop, das schicke Päckchen und das Gefühl etwas erlesenes in der Hand zu haben, tun ihr übriges. Die Preise finde ich übrigens völlig angemessen, und das hört man von mir nicht oft.
Dieser Gloss ist toll – ganz stark pigmentiert, gut haltbar, wundervolle rote Farbe, kommt auf den Lippen einer selbstbewussten Trägerin richtig gut zur Geltung!
Eine neue Wimperntusche (32 Euro) – ich habe zwar nie eine Dior Wimperntusche gehabt, aber sie hat eine grosse Fan-Gemeinde… und 4 der berühmt-berüchtigten 5-Coloueurs Paletten in neuen Farben.
Die “neue” soll das tun, was Wimperntuschen gemeinhin tun sollten – sie ist schwarz, pflegend, nicht schmierend. Wenn Dior schwarz sagt, dann meinen die SCHWARZ SCHWARZ.
Die neuen Paletten klingen ganz nach meinem Geschmack:
Royal Kaki : das von einem Hauch Gelb gekrönte Grün eines luxuriösen Abendkleids wird hier neu in Szene gesetzt und von Gold- und Perlennuancen begleitet. Rose Porcelaine : in Christian Diors Augen „die Sanfteste aller Farben“… und eine seiner „Lieblingsfarben“, denn sie erinnerte ihn an sein Geburtshaus. Puder in Pastell- und Violettnuancen verleihen ihrer Frische einen unschuldig-eleganten Touch. Grège : auch dieser Farbton gehört seit 1947 zur Dior-Palette; je nach Kollektion wird er als Weiß-, Braun- oder Beige-Variation eingesetzt. So präsentierte er sich 1951 als „Terre de France“-Braunnuance natürlicher denn je. Als Komponente der 5 Couleurs-Palette taucht er den Blick in ein zartes Licht. Warme begleitende Farbtöne akzentuieren seine makellose Schönheit. Bleu de Paris : eine Hommage an das Versailles-Blau von Marie-Antoinette in einer neuen, sanften, ultra-pariserischen Variation. Ein „braver“ Grundton, elektrisiert durch betörende begleitende Nuancen.
Schön und tragbar – Grége dürfte mich über meinen letzten Dior-Fehlkauf trösten und endlich meine Giorgio-Armani Palette ersetzen… Klicken zum vergrössern
Irreführende Werbung ist übrigens in Großbritannien verboten – nicht bei uns, und so werben L’Oreal, Maybelline, Dior und ach! einfach alle mit Kunstwimpern plus Photoshop. Belegbild siehe weiter unten.
Natalie Portmann finde ich auch gruselig, was mich jedoch nicht abhält, ein paar gloriose Standards von Dior zu empfehlen. Kajalstifte. Ja, genau. Machen sehr viele Firmen sehr gut, aber Dior hat ein besonders schönes Braun.
Auch ich bin ein Fan von Acqua di Parma (Fico de Amalfi, auch bekannt als Fi**en auf Amalfi) und freue mich, dass die bislang etwas billig aussehenden Verpackungen nunmehr so aussehen wie Iris Nobile und Konsorten. Hat man denn auch die Preise erhöht? Garantiert…
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