Budnikowsky ist meine erste Erfahrung mit Kosmetik (Schlecker, wo ich als Teenie verdächtigt wurde geklaut zu haben, war schnell aus dem Rennen).
Dort habe ich meine erste Haartönungstuben für fürchterliche Experimente eingekauft und wurde geduldig beraten, statt des Diebstahls verdächtigt zu werden. Dort kaufe ich mehr als mein halbes Leben ein, mittlerweile wissen die Budni-Verkäuferinnen in meinem Kaff wann ich im Urlaub bin, oder krank, oder dass ich geheiratet habe.
Budni in Hamburg ist der einzige Laden, wo ich einen älteren männlichen Schwarzen an der Kasse gesehen habe, zumindest in Deutschland. Ich kenne keine einzige unfreundliche Verkäuferin in einer der vielen nordischen Budni-Filialen, wo ich schon mal eingekauft habe.
Als Budni Europapassage (Hamburg) noch ein winziges Café zwischen den Verkaufsregalen hatte, haben Mr Mybeautyblog und ich dort unsere Shoppingbummelpause gemacht, weil die nette ältere Verkäuferin dort uns so nett bedient hat und auch immer wieder erkannt hat – und wir sind nun nicht jede Woche in Hamburg gewesen.
Ja, das ist ein Unternehmen das wohl wirklich nachhaltig ist!
Ich freue mich daher ganz besonders eines der Hamburger (meine Perle!) alteingesessenen Unternehmen als Werbekunden für ihr neues Naturkosmetik-Ladenkonzept ALIQUA gewonnen zu haben. Oder sie mich, wie man es nimmt.
ALIQUA ist für die Nicht-Hamburger auch als Online-Shop interessant, und hat auch eigene Produkte auf dem Markt gebracht, von denen ich Euch zwei vorstellen werde.
Als modernes Unternehmen haben sie natürlich ein Blog, eine Facebook-Seite, Twitter und das gesamte Schakalaka-Social-Media-Paket.
Doch haben sie auch gute Produkte?