WELEDA Granatapfel Regenerationshandcreme im Test

Mit WELEDA Handcremes verbindet mich definitiv eine Hassliebe – jede Creme brauchte etliche Anläufe bis ich sie gut fand.

Die Granatapfel Handcreme wanderte recht schnell zu meiner Mutter – zu klebrig, zu pflegend, zu süsslich im Duft. Die zweite Tube liess nicht lange auf sich warten – ein Geschenk. Geschenke soll man aber achten und benutzen, und das tat ich. Recht widerwillig und daher auch sparsam…

Und genau das ist der Clou – viel Creme klebt und ist bäh. Wenig Creme zieht schnell ein, pflegt, duftet leicht und macht schöne, weiche Hände. Dafür reicht eine winzige Menge, so viel wie ein kleiner Haselnusskern! Allerdings sollte man kurz warten bevor man seine Fingerchen wieder in Benutzung nimmt… diese Handcreme ist etwas reichhaltiger.

Das muss selbst ich noch bei Naturkosmetik lernen: Weniger ist mehr. Weniger Creme zum eincremen, weniger Shampoo, weniger Duschgel. Es schont Umwelt und Brieftasche und es macht sich positiv für die Haut bemerkbar. Ein Minimum an Pflege findet sie nämlich am besten.

Die Creme ist mit knapp 6 Euro gar nicht so günstig, aber ein super Geschenk für die Kollegin oder die Mama. Eine Kleinigkeit statt Blumen. Sie hält auch sehr lange, was den Preis wieder wett macht.
Die dunkelrote Tube und die edle Umverpackung machen auch was her, ohne grossartige Geschenkverpackung.

Dass ich zum WELEDA Fan verkomme, ist also kein Wunder – Dr. Hauschka bleibt mein Must-have und Luxus, aber an WELEDA komt man einfach leichter und günstiger ran.

Sommerliche Füsse

Obwohl es gerade regnet, will ich gleich los und mir ein paar Sandalen kaufen. Es hebt die Stimmung!
Und ich will meine perfekt lackierten Zehen präsentieren können, wenn die Sonne wieder spontan vorbeischaut.

Eine Leserin fragte aber neulich was man tun könne, um perfekte weiche Füsse den ganzen Sommer über zu behalten?

Tja… Socken tragen oder pflegen.
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MANHATTAN Colour meets Fashion Lipgloss 56U Blueberry

Wie ich meiner lieben Kollegin bereits angedroht hatte, bekam sie als Test-Schäfchen 😉 ein Set der limitierten Edition passend zu ihrem Teint.

Um die “Augen rum” sich zu schminken ist nicht so ihr Ding, denn nach einer halben Stunde Fahrradfahrt liefe es ihr eh alles ruter. Okay – dann mal sehen wie viele Fliegen sie mit dem Lipgloss einfängt!

Über eines waren wir uns einig: Der Gloss schmeckt eindeutig nach Bailey’s. Er klebt ncht und hat eine angenehme Textur, über die ich zumindest völlig erstaunt bin. Einen leichten Film spürt man schon auf den Lippen, aber das war’s.
Vollkommen in Ordnung und das für schlappe 4 Euro! Geht doch – wenn man einen schönen Gloss braucht und auf eine glamoröse Verpackung verzichten kann. Stolze 8ml zudem – da kann man ziemlich lange nachschminken.

Zur Farbe: Obwohl Blueberry sich nach einem zumindest violetten Ton anhört, weit gefehlt. Ein bräunlicher, natürlicher Mauve-Ton gleitet aus der Tube und zaubert einen natürlichen Schimmer. Für gut pigmentierte Lippen ein YLBB Ton – your lips but better!

Unser Fazit – ist nett 🙂

HONORÉ DE PRÉS Parfums mit Ecocert-Siegel

bild-7Aaaaaaaaaaahhh…

Nun hat sich Olivia Giacobetti, eine weitere berühmte “Nase”, sich an “Ökodüften” rangewagt und was passiert? Man kann sie In Deutschland nicht bekommen!
Olivia Giacobetti zeichnet sich verantwortlich für tolle Düfte wie Hiris, Premier Figuier oder Idole de Lubin.

Während wir also warten und harren, ein paar Details zu den Düften. Weiterlesen…

YSL Parisienne Eau de Toilette

ysl-parisienneKatja Moos aka Kate Moss wird das neue Gesicht sein für den neuen YVES SAINT LAURENT Duft.

Parisienne erinnert stark an den Duft Paris, ähnliche Flasche und ebenfalls auf Rose basierend, wobei das eine transparente, künstliche und zarte rosafarbene Rose ist.
Ich mochte den Duft und die vielen Flanker zwar, aber sie gerieten immer wieder zu wahren Kopfschmerz-Bomben. So habe ich auch diesen YSL-Düften den Laufpass geben müssen.

Eine Rose, die nicht aus dem Hause HERMÈS stammt, macht mich scheinbar nicht mehr glücklich. Gelobt seien die Ansprüche! (Das ist eine Anspielung auf Rose Ikebana, den ich unbedingt noch haben möchte, ein Rosenduft, der leider etwas teurer ist.)

Der neue Duft soll eien metallische Vinyl-Note haben (hä?), dann Rose, Veilchen (achtung Kopfschmerzen!) und Pfingstrose. Die Basis ist Patchouli und Vetiver – ganz modern derzeit.

Ich liebe Katja Moos, sie hat das richtige (Koks-)Näschen für Geld und sieht immer umwerfend aus. Egal wieviel Photoshop, welche Haare und welches Make-up – sie ist toll.
Ich bin ja auch mit ihr aufgewachsen und sie ist für mich das Schönheitsideal schlechthin – allerdings aus der Ferne, denn ich würde ein Teufel tun und nix essen um so wie sie auszusehen.
Es ist ja auch nicht wirklich empfehlenswert sich von Kaffee und Zigaretten, vielleicht noch Alkohol und Tabletten? zu ernähren – aber dann sähe frau so aus. Fertig, dünn.
Sie als eine aus einer Milliarde Frauen verdient damit sogar Geld. Glücklich scheint sie allerdings nicht zu sein. Deshalb könnt Ihr lieber getrost Eure Schocki essen 🙂

Ich finde sie passt aber gut zum stereotypen Bild einer Französin, die dünn und schick ist. Leider haben sie dieses abgerockte Aura nicht in der Werbung eingefangen, sondern nur eine schicke, stylishe Puppe. Schade – hätte man sich trauen sollen. Das zieht bestimmt mehr Leute in die Läden!

Via NST 🙂