OotD – maternity wear ohne maternity wear

Sprach ich nicht äußerst dankbar über Pullover mit Fledermausärmeln? Eine Nummer grösser gekauft (bei Hess-Natur) und zack, reingewachsen. Das Bild ist schon etwas älter, zeigt aber sehr eindrucksvoll, welche Opfer ich für die Schwangerschaft aufbringe: Unlackierte Zehen. Weil ich micht nicht bücken kann. Und für machen lassen zu faul bin (mir zu umständlich, müsste schon ins Haus kommen…).

Sehr gut kombinierbar ist der Jeansrock, der statt S in Größe L gekauft wurde und unter Umständen nicht mehr lange passt. Liegt an meinen Dehnungsstreifen, sie haben sich so zur Seite gedehnt (HA!!)

…meine heissgeliebten Birkenstock Schuhe – wenn schon, dann müssen sie richtig krass sein. Diese glitzern und funkeln und ich habe sie bei absolut niemand anderem gesehen. Rocken besser mit roten Nagellack.

Kette: Svarowski. Pullover: Hess-Natur. Rock: Mama-licious. Schuhe: Papillio Birkenstock.

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3 Gedanken zu „OotD – maternity wear ohne maternity wear

  1. Auch wenn du dich meistens ganz anders fühlst: Du siehst fast gar nicht schwanger aus.Ganz süß, dein outfit. Nur Mut!
    P.S. Das mit den Bauchschmerzen hatte ich auch. Und alle, auch meine Frauenärztin haben unisono so getan, als hätten sie noch nie davon gehört, das das Wachstum auch weh tun kann. Ich weiß, das ist ganz grässlich und macht auch Angst. Ich weiß aber auch, dass das Baby dabei ganz prima mitwächst und es nix Besseres gibt als ein Kind in diese bekloppte Welt zu setzen und es darin glücklich aufwachsen zu lassen. Dir wird ab sofort nie wieder langweilig sein! Bitte versuch mal den Dingen zumindest ein bisschen ihren Lauf zu lassen. Und – ganz wichtig – bitte blogge trotzdem weiter.

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