JIMMY CHOO The Perfume oder Wayne Interessierts

Laut Pressemitteilung:

ab April auch nach Deutschland und wird – exklusiv nur bei DOUGLAS – erhältlich sein.

Tamara Mellons Traum, Frauen weltweit mit ihren Accessoires zu begeistern, zu verwöhnen – erhält somit eine neue Dimension!
Das Parfum verführt mit einer grünen, frischen Kopfnote, sinnlicher Tiger-Orchidee in der Herznote sowie einer cremigen Anmutung von Toffee und
sexy Patchouli.

Eine Komposition des Meisterparfumeurs Oliver Polge.

Der Flakon – ebenso ein sinnliches Erlebnis – ist inspiriert von Muranoglas-Kreationen.

Der Duft ist vom Chanel Parfumeur Polge (hat Chanel ihn gefeuert?!) und der Flakon ist inspiriert von Flowerbomb.
Der Duft hätte wohl besser “Stolen Sugarbomb” geheißen – und ach so exklusiv bei Douglas, dem exklusivsten Retailer in whole Germany!!

Shopping in Hamburg

Ich habe nichts gekauft.

Das Leben in einer wohlhabenden Kleinstadt gaukelt einem vor, einer der wichtigsten Dinge seien Designer-Handtaschen und die Winterjacke mit dem richtigen Label. So hängt man stundenlang, ja tagelang im Internet und seufzt bei yoox.com, mytheresa oder stylebop angesichts der schweren Entscheidung sich für Yves Saint Laurent oder Chloe zu entscheiden. Einen Haufen Zeitschriften neben sich, absorbiert man die Print-Anzeigen und Modestrecken in dem Glauben, es diene als Maßstab und Richtwert der Welt “da draußen” – also der Nicht-Provinz. Ob Elle- oder Brigitte-Zeitschrift, die Werbung von Louis Vuitton und Konsorten sind allgegenwärtig und flüstern leise aber vernehmlich von der großen, weiten Welt. Mit Chanel oder Hermès entfernt man sich gefühlt von seiner “Mittelmässigkeit” bzw. von der Provinz und hebt sich naserümpfend von Tommy Hilfiger- und Longchamp-Trägerinnen ab.

Die Uniform der Frauen wurde von Mr. Mybeautyblog treffend beschrieben: Weiterlesen…

CHANEL hat mein perfektes Braun – Kaska Beige reloaded

Angenommen, Du hast braune Augen. Mit leichtem Grünstich. Des weiteren hast Du leicht gelbliche Haut. Und du trägst gerne etwas, was die Augen betont, sie zum schimmern bringt und den Sprung zwischen edel elegant und auffällig schafft.

Dann findest Du quasi transzendentale Erfüllung bei Chanel. Quasi. Weiterlesen…

Das Promotionsskandälchen manch deutscher Politiker

Schätzchen, mal wieder unglaublich, wer will den Guttenberg eigentlich abschießen? Es weiß doch jeder heutzutage, dass promovieren entweder richtig harte Arbeit ist (Ochsentour nannte es mein Zahnästhetiker!) oder aber gekauft. Unsere unfähigen Politbonzen, die vom Müllermeister zu akademischen Graden noch und nöcher (aber erst nach Amtseintritt und entsprechender Besoldung) kamen, werden kaum 500seitige Pamphlets produziert haben. Wann denn?!

Am besten finde ich Frau Kristina Schröder – die hat noch nie gearbeitet und soll jetzt Familie und Beruf für eine ganze Nation zusammenbringen. Ihre Haushälterin ist mit unserer hier in H. auch bekannt; ich kann Dir Sachen erzählen… aber das machen wir auf der Yacht.

Was gibt es bei Euch Neues? Ich bin nächste Woche auch auf der Verleihung, wir sehen uns eventuell. Ich habe letzte Woche die Hyaluron-Kur zu Ende gemacht, ein Wunder, sage ich Dir, und nicht arg schmerzhaft. Die Pythontasche habe ich meiner neuen Assistentin gegeben, es war peinlich bei der WWF damit gesichtet zu werden, aber die alte Assistentin hatte ich bereits gefeuert.

Langsam verliere ich die Lust an meiner Promotion, ich habe da alle Textpassagen soweit aber ich muss noch einiges an Hintergrundrecherche durchgehen. Großer Stapel, ist zwar schon zusammengefasst aber soooo langweilig. Wer braucht eigentlich so einen blöden Titel?!

Bis nächste Woche dann, ich trage Alberta Ferreti schon wieder, aber customized… BISOUS!

Hallo Glückssträhne, bleib bei mir!

Kann das sein? Ich habe einen wundervollen Mann, der mir einen wundervollen Ring geschenkt hat, sich geduldig mit mir Handtaschen anschaut und diverse Launenschwankungen aushält, endlich einen Job, langsam eine Idee was mein Promotionsthema für ein Potential hat, die perfekte Foundation, und mein Vater hat mit Ende 60 gelernt einen Computer halbwegs zu bedienen und mit mir zu skypen. Ich muss hinzufügen, dass meine Mutter zwar hinzugeholt wurde, sich aber die ganze Zeit nervös die Haare vor der Webcam richtete um anschließend zu flüchten.

Ich habe eine Glückststrähne! Das geht sogar soweit, dass ich beim “Mal sehen was für Reste noch im Sale sind”-Shoppen ein T-Shirt ergattert habe, das offensichtlich auf mich gewartet hat. Erste Sichtung war nämlich bereits im Sommer 2010. Weiterlesen…