Die rote Reihe – Naturkosmetik Lippenstifte in Rot

Wenn ich mich ausnahmsweise an meinen eigenen Vorschlägen halte – Naturkosmetikfirmen machen sicher die besten roten Lippenstifte. Vielleicht gibt es nicht alle Zwischentöne, aber die Haltbarkeit sowie die Pflege triumphieren über ihre konventionellen Kollegen. Daher sollte ich eine Reihe bringen und weil ich nicht alles bekomme, werde ich alle Hersteller anschreiben. Habt Ihr Vorschläge? Welche Farben sollten berücksichtigt werden und welche Hersteller?

Mir fallen spontan folgende Firmen ein: ALVA, SANTE, LOGONA, LAVERA, Dr. Hauschka, Living Nature… und leider nicht mehr ein. Ist Alverde Naturkosmetik?

Ich bin gut!

Im August habe ich einen neuen Rekord erreicht mit 204000 abgerufenen Seiten – beliebte Beiträge waren ausgerechnet die FotD. Dazu alles was mit Giorgio Armani, Dior und Chanel zu tun hatte.

Dazu habe ich den sechsten Bloggeburtstag gefeiert – still und leise und selbst von mir fast unbemerkt.

Die Frage ist ob ich hier weitermache – oder ein neues Projekt starte, was viel persönlicher sein könnte.

Doch zuvor gibt es eine Verlosung!

Schlechte Artikel – schlechte Rezension

Nach so viel Frauengedöns back to business – ich erhielt die letzten Tage mehrere Pressemailings, die ich nicht wollte und die ich vor allem bestenfalls durch den Kakao ziehen würde.

Was tun? Was tut ein guter Blogger? Die eine Creme enthält Chlorphenesin – muss ich nicht haben, das andere Produkt verkauft für teures Geld Arganöl, das in homöopathischen Dosen enthalten ist und nichts bewirkt (Was Homöopathie sonst durchaus tut).

Wie so häufig, entscheide ich mich diese zu ignorieren und schwärme lieber von anderen Dingen. Zum Beispiel von dem Hauschka Citronenduschgel, das zwar nicht so recht schäumt und auch nicht so recht günstig ist, aber meine Gesichtshaut als Reinigung so richtig gut tut. Oder von roten Naturkosmetik-Lippenstiften, die man sich am besten in der Drogerie oder Naturkosmetikhandel holt.

Und natürlich von Chanel… Bilder in der Bearbeitung!

Lesen und kotzen – die arme Kristina Schröder!

Hier der SPIEGEL-Artikel mit 82 Kommentaren – da kann man die Frau Schröder nur bedauern.

Sie kriegt jetzt stellvertretend alles ab, was eine Frau im Beruf (mit einer gewissen Bildung, mit einem gewissen finanziellen Background*) abbekommen kann. Sie ist unfähig*, was Schwangerschaft und Babypause von 10 Wochen ja eindeutig gezeigt haben #Achtung Ironie# – und jetzt ist sie wieder da. Pah! Wie konnte sie bloß weg?!
Sie ist natürlich auch eine Rabenmutter, denn das ist der Herdenprämie-Befürwörter liebstes Wort.

Wie es aussieht, hat sie das Glück ihre Familienbetreuung organisieren und/oder auch bezahlen zu können – näheres weiß man nicht. Fakt ist, dass sie sich durchbeißen wird, irgendwie, zwischen wenig Schlaf, viel Stress aber auch viel Freude.

Natürlich ist zu hoffen dass für alle Frauen und Männer (!!!) Kinderbetreuung ermöglicht wird und ein Elterngeld, wo man zumindest für eine akzeptable Zeit lang nicht gezwungen ist, sofort wieder zu arbeiten. Stellt Euch vor, man hätte die Wahl!
Die Babypause sollte übrigens für beide Elternteile geregelt sein, dann macht es keinen Unterschied ob man eine frau** oder einen mann* einstellt. Ach, da hätten wir doch sicher einige Vorschläge mehr, oder?

Übrigens ist dieser Scheiß hier einer der Gründe, weshalb man Wissenschaft immer in Kontext setzen muss und über-setzen muss.
Hier finden die Psychoanalytiker definitiv ein Problem, das ihnen Arbeit gibt – und sagen nicht explizit genug dass Kinderbetreuung einfach konstant sein muss und individuell an das Kind (Alter, Charakter) angepasst.

Jedenfalls tut mir Frau Schröder leid – wäre sie ein Kerl, hätte ich nicht auf ihr herumgehackt, weil es zu viele unfähige männliche Politiker gibt. Aber es scheint so als ob ich Unrecht gehabt hätte und sie vielleicht doch Gas gibt und wenn auch nicht viel ändern kann, doch so einiges auf den Weg bringt. Leyen, du Supermutti mit Supernanny, mach Platz!

What y’a think?
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* Wir reden nicht von den Frauen, die arbeiten müssen, weil das Geld sonst nicht ausreicht. Das ist immer noch der größte Teil, oder? Dieser Teil hat aber keine Lobby und keine (höhere) Bildung und keine große Möglichkeit zur Teilnahme an der gesellschaftlichen Debatte.

** Fähigkeiten kann man allerdings einer ehemaligen Berufsjugendlichen und jetziger Berufspolitikerin, die noch niemals am freien Markt gearbeitet hat oder arbeiten musste, keine attestieren – es sei denn für die ebenso lebensferne Politik. Dies ist allerdings keine Zuschreibung aufgrund ihres Geschlechtes, denn sie trifft sicherlich genauso auf ihre männlichen Kollegen zu, von denen es allerdings so viele gibt, dass sie kaum noch Beachtung finden.

*** Mit Absicht so geschrieben.

Luke + Lilly – Naturkosmetik im Reise-Set

Nach einer gefühlten Woche sogenannte Dienstreise (fremdes Bett, lange Tage, viel sitzen, immer nett sein, immer gut aussehen, wenig Schlaf) bin ich wieder daheim. Im Kofferpacken war ich schon immer eine Weltmeisterin, was ich in letzter Zeit aber immer vermisst habe, waren Kleingrössen. Und eigentlich bräuchte frau ein Beautycase – aber das wäre sicher albern. Laptop, Beautycase, Kleidung – ich bräuchte noch viel eher einen “Assi” – also einen persönlichen Assistenten, der chauffiert und trägt und denkt und lächelt und gut aussieht.

Fangen wir klein an – Kleingrössen und eine zusätzliche Kosmetiktasche. Leider sind die Hauschka Sachen, die ich verwende, zwar als Kleingröße erhältlich, aber viel zu teuer. Da nehme ich alles so mit – bei Shampoo und Duschgel jedoch brauche ich nicht viel. Da bin ich auch eigen, denn Naturkosmetik habe ich bislang erst in einem einzigen Hotel bekommen.

Die Frage ist bloss… Weiterlesen…