Self-Tagged von Makeup for Professional Asian Women

Heute gibt es eine Englisch-Lektion 🙂

1. What time did you get up this morning? So um halb sieben. Ach nee, aufstehen tue ich erst nach dem ich geschlagen werde um acht.

2. How do you like your steak? Medium-rare. Also blutig, kurz vor roh. Yeah.

3. What was the last film you saw at the cinema? Den Mega-Schwachsinn Interception

4. What is your favorite TV show? Frauenserien wie Desperate Housewives oder Good Wife. Und der perfekte Dinner 🙂

5. If you could live anywhere in the world where would it be? Hm, habe noch nicht so viel gesehen, bestimmt in einer Großstadt wie Lüneburg. Oder Paris.

6. What did you have for breakfast? BIOLAND Brot mit Leberwurst. Echt!

7. What is your favorite cuisine? Alles, Hauptsache richtig hochwertig und fein. Zum selber kochen deutsch, italienisch und thai, und zwar richtig scharf.

8. What foods do you dislike? Minderwertiges! Und arabisch kriege ich nicht runter, sorry – wegen dem Kreuzkümmel.

9. Favorite place to eat? PanAsia, Berlin. Heidkrug, Lüneburg. Am allerbesten ist aber immer noch: Mama. Und: Zu Hause – selbstgekocht!

10. Favorite dressing? Weisswein-Balsamico und Olivenöl.

11. What kind of vehicle do you drive? Bus. Taxi. Zug.

12. What are your favorite clothes? Ökokram für Basics und Pullis. Sonst… träume ich von Armani, Valentino und wie sie alle heißen….

13. Where would you visit if you had the chance? Arktis. Antarktis.

14. Cup 1/2 empty or 1/2 full? Halbleer – ist noch Platz drin!

15. Where would you want to retire? In einem Palast.

16. Favorite time of day? Hängt vom workload ab. Sonst: 23 Uhr.

17. Where were you born? In Bistrita, Rumänien.

18. What is your favorite sport to watch? Tanzen und Eiskunstlauf. Peinlich, oder?

19. Who do you think will not tag you back? Ach, wen interessieren die anderen 🙂

20. Person you expect to tag you back first? Wir werden sehen?!

21. Who are you most curious about their responses to this? Egal, ich bin sowieso krankhaft neugierig.

22. Bird watcher? Aber klar.

23. Are you a morning person or a night person? Ich bin (k)ein Vampir.

24. Do you have any pets? Ja, ich heirate ihn vielleicht sogar (-> Mr. Mybeautyblog)

25. Any new and exciting news you’d like to share? Nö.

26. What did you want to be when you were little? Dichterin. Nun – Blogger gab es damals nicht…

27. What is your best childhood memory? So viele… der Duft von Walderdbeeren?!

28. Are you a cat or dog person? Wuff-wuff. MIAU!!

29. Are you married? Nö. Irgendwie schon, aber nicht op’m Papier.

30. Always wear your seat belt? JA!

31. Been in a car accident? Ja, aber nur als BeifahrerIn.

32. Any pet peeves? Knallende Türen. Leute ohne “Kinderstube”. Schlechte Dienstleistung. Ignoranz. Hausfrauen.

33. Favorite Pizza Toppings? Chillies, Oliven, Salami

34. Favorite Flower? Maiglöckchen, Pfingstrosen, Vergißmeinnicht, Ranunkel, Rosen, Tulpen, Schneeglöckcen – alle bis auf Chrysanthemen.

35. Favorite ice cream? Häagen Dazs. Himbeer.

36. Favorite fast food restaurant? Gibbet nicht.

37. How many times did you fail your driver’s test? Jetzt wird es peinlich: Vier mal. Seitdem unfallfrei und ohne einen Strafzettel!

38. From whom did you get your last email? Sach ich nicht!

39. Which store would you choose to max out your credit card? Hm. Irgendein Feinkostladen, der jede Schweinerei hat.

40. Do anything spontaneous lately? Schön wär’s… bestenfalls putzen.

41. Like your job? Ja.

42. Broccoli? Igitt.

43. What was your favorite vacation? Paris. Eigentlich war es kein Urlaub, aber trotzdem toll.

44. Last person you went out to dinner with? Meine beste Freundin. War TOLL!

45. What are you listening to right now? Ruhe…

46. What is your favorite color? Schwarz ist keine, also… pink.

47. How many tattoos do you have? Schön, aber nicht an mir: Null.

48. How many are you tagging for this quiz? Jederfrau.

49. What time did you finish this quiz? Punkt 23 Uhr CET.

50. Coffee drinker? Handgefiltert, mit Milch. Sehr guter schwarz. Doppleter Espresso nach einem Dinner. Sonst grüner Tee, oder auch schwarzer Tee.

BRIGITTE – die Aktion ohne Models beschert der IGITTE einen tollen Erfolg!

Mädels, eines sage ich Euch – ich lebe in der Hochburg der professionellen Hausfrauen. Und der “wir sind so jung, alternativ und cool” Schickeria. Das ist nicht einfach – ich bin weder das eine noch das andere, und so ein Spagat zwecks Selbstdefinition gelingt bekanntlich den wenigsten.

Also – ich bin hipp (ich blogge 😉 ), berufstätig, eher praktisch, mit einem Hang zu “öko” und zu einzelnen Designstücken. Ich habe keine superteuren Schuhe, keine Kinder, kein Auto, keinen prestigeträchtigen Job. Ich lese trotzdem die VOGUE, habe eine sogenannte IT-Bag und gehe ins In-Café der Stadt. Manchmal falle ich auf, meistens nicht.

Ich bin stinknormal! (Und neulich im Café las ich eine Brigitte Woman. Und fand die gut!)

Die aktuelle BRIGITTE (Nr. 18 vom 11.August) finde ich sogar richtig gut. Wenn, ja wenn… Weiterlesen…

Rezension der aktuellen InStyle

Ich kaufe schon lange kein Print mehr, wo drin steht was ich vor zwei Monaten schon selbst geschrieben habe. Diesmal tat ich es zu Recherchezwecken, denn ich sollte etwas schreiben, “so in dem Stil der MAXI oder InStyle”. Währen die MAXI witzig und günstig war, suchte ich in der InStyle vergeblich Texte.

Das macht ja nichts, ich schaue mir gerne Bilder an!

Eine Modestrecke mit einer jungen, nichtssagenden Erbin, mit ebensowenig aussagenden Klamotten und Accessoires, dann irgendeine andere Dame, Designerin (=Codewort für reich, hat nichts tun, geht auch immer: Schmuckdesignerin), die auf einem Festival in teuren Designerfummel post. Ach ja.
Dann Eva Cavalli, die natürlich eine reine Werbestrecke für Roberto Cavalli vorführte. Kleines Manko – die Frau muss mindestens 48 sein (30 Jahre Ehe, hoffentlich nicht vor dem 18. Lebensjahr!!) aber sämtlich Gesichtszüge waren wegretouchiert. Schade, sonst bestimmt eine hübsche und interessante Frau.

Sollte jetzt wieder jemand Sozialneid schreien – äh, ein Model modelt, ist auch eine Leistung; eine Frau macht die Beine breit für Geld – ist auch eine Leistung, wenn das allerdings in Verbund mit einer Ehe und anschließender Nichtstätigkeit eingeht, ist das fad. Und nichts, was immer und immer wieder propagiert werden sollte. Ist das alles was frau im Leben erreichen kann? Reich heiraten, einen dicken Bauch und Hausangestellte?!

Ich hoffe nicht… Weiterlesen…

MAC Rodarte

Erst jetzt habe ich über die limitierte Edition von MAC (das sind diese bunten Schminksachen mit Plastikgeschmack) in Zusammenarbeit mit Rodarte gelesen.

Rodarte sind zwei Designerinnen, dessen Roben man von jüngeren Hollywood-Schauspielerinnen kennt, wie da wären Emma Watson, Keira Knightley oder Natalie Portmann. Die letzte Kollektion wurde inspiriert von Ciudad Juárez, einer der vielen dunklen Orte dieser Welt. Bekannt für eine extrem hohe Gewaltrate gegen Frauen sowie für Nachtarbeit in Fabriken.
Eine extrem spannende Geschichte als Modeisnpiration, wenn man zu viel kokst o.ä..

Wie bereits schon mal geschehen, ist das ein extremer Grenzgang zwischen Kunst und Provokation und “raising awareness”, also der Bewusstmachung von Dingen.

Wie ich nun in vielen Blogs gelesen habe oder wie man auch so annehmen kann, ist ein “Look” inspiriert von Obdachlosen oder ausgebeuteten Frauen nichstdestotrotz ein “Look” und er wird gekauft.
Natürlich ist es mehr als ironisch und für den Künstler ein bittersüsse Pille – er macht sich über seinen Käufer lustig, und er kauft trotzdem, und hinterfragt nicht.

Auch dieses mal ist genau das passiert – mit welcher Absicht und ob eine Absicht überhaupt dahinter stand (ich denke schon!) können wir nicht sagen. Zusammen mit Rodarte hat MAC Cosmetics also eine limitierte Edition Make-up herausgebracht mit so “lustigen” Namen wie Ghost Town oder Badlands.

Damit macht man sich ungewollt über die Frauen lustig, diejenigen aus dem Ort Juarez als auch die, die das kaufen. (Beleg dafür dass es gekauft wird?! Bitte hierzu die Kommentare lesen bei der führenden MAC Bloggerin in Deutschland. Ihr versteht dann hoffentlich warum ich nie nicht MAC hier feature.).
Auf der anderen Seite ist dieser handfeste Sakandal – MAC hat die Produkte offline genommen, sie werden umbeneannt, sie spenden- einer der wenigen Möglichkieten genau das anzuprangern und ins Bewußtsein der Leute da draußen zu bringen.

Da Rodarte durchaus auch schon in Eco-Fashion gemischt hat, ist nicht auszuschließen dass sie das mit Absciht gemacht haben und bei MAC dass keiner mitbekommen hat. Vielleicht ist es auch nur ein marketing-Coup, traurig, bitter, aber erfolgreich.

Aber vielleicht, und das hoffe ich stark, lässt es mehr Frauen hinterfragen wo ihre Kleidung herkommt, ihre Schuhe, ihre Make-up Sachen… wir können nicht alles kontrollieren, wissen, aber wir haben die Chance Transparenz zu bekommen, erfahren und uns etwas bewußter zu entscheiden in dem Rahmen,in dem wir das eben können.

Ergänzend möchte ich hinweisen dass MAC die Summe von hundert tausend Dollar als Spende zugesagt hat, ich finde den Betrag natürlich auch lächerlich, aber der Imageschaden dürfte mehr kosten.
Auch MagiMania, die benefalls öfter über MAC berichtet, hat eine Zusammenfassung gebracht http://magi-mania.blogspot.com, und sehr richtig gesagt dass man dem Kram nicht mehr Platz einräumen sollte, und somit nicht mehr Publicity.

Ich habe das hier aufgenommen weil es mich in meiner Arbeit bestätigt wenn es darum geht Marketing Kampagnen anzuprangern oder eben zu begründen weshalb manche Marken und der damit verbundene Image mir nicht ins Haus kommen.

Tipps gegen die Hitze – nicht bewegen, und…

Bei so einer Hitze muss man aufpassen – Hitzeschlag, Sonnenstich, Sonnenbrand sind keine Späßchen und rufen im schlimmsten Falle den Notarzt auf den Plan.

Aber bevor es soweit kommt, ein paar ganz pragmatische Tipps – nicht nur für den Bereich Beauty….
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