OCEAN SPRAY Cranberry

Ich bin jetzt extra krankgeworden um den Cranberry-Saft testen zu können 😉

Die Werbeagentur von OCEAN SPRAY hat mir tatsächlich Saft geschickt – und ich war so frei die antioxidative Wirkung zu testen.

Eigentlich sind Cranberries besonders als Erste-Hilfe-Massnhame bei Blasenentzündung bekannt – autsch!
Das tut nicht Not – der Saft ist eine köstliche Zutat in Coktails, und ich kann jedem nur wünschen sie einzig in diesem Zusammenhang kennezulernen.

Der intensive Geschmack ist süss-bitter, sehr lecker, und veträgt es ordentlich mit Wasser verdünnt zu werden. Das ist gesünder und günstiger, schliesslich kostet der Saft zwei Euro das Liter, was nicht gerade günstig ist für ein konventionelles Produkt.
Die Cranberries kommen nämlich aus Amerika und werden in Deutschland seit 2005 von Becker’s Bester hergestellt und vertrieben, dem bekannten Safthersteller.

Warum erst jetzt massiv Werbung gemacht wird, weiss ich nicht, jedenfalls dürfte der sehr ami-mässig verpackte Saft nicht so schlecht laufen.
Ich erinnere mich jetzt auch endlich wie ich überhaupt auf die Cokatils komme – der Cosmopolitan. Hicks.

2 cl Cranberrysaft
3 cl Wodka Zitrone
1 cl Cointreau
1 cl frisch gepressten Limettensaft

Mit Vorsicht zu geniessen. Hicks.
Und denkt daran, Alkohol trocknet die Haut aus und macht nicht schön.
Nehmt besser das Rezept mit Wasser 😉 150ml Cranberrysaft, 150ml Wasser.

DUCHY ORIGINALS Chocolat Coconut Biscuits

Wenn Schokolade glücklich macht, dann so – diese Kekse sind göttlich!

Lange drumrumgeschlichen – sie sind ganz schön teuer, und bloss weil ein Biosiegel drauf ist heisst es ja nun auch nix.
Dabei ist HRM Prince Charles schon lange ein Verfechter des “organic farming” und verdient mit der Landwirtschaft Millionen – kein Wunder wenn ihm die besten Landstücke in Grossbritanien gehören.

Doch zu den Keksen – die Gewinne gehen an die Stiftung von Prinz Charles, der scheinbar einen ziemlich guten Geschmack hat 🙂

In der Packung sind gerade mal 10 Kekse – geschafft habe ich Vielfrass aber nur zwei!

Die Schokoviecher bestehen aus einem schmalen Keks mit leichtem Kokosnussaroma umhüllt von gaaaanz dicker, hochwertiger zartschmelzender Schokolade, die so schnell schmilzt dass man die Kekse entweder mit der Pinzette isst oder sie einfach ganz schamlos auf einmal in den Mund stopft.
Das Produkt enthält kein Soja Lecithin!

Ich fasse nochmal zusammen: Diese Kekse sind einfach geil. Punkt.

Living Nature Geschenkset Just for You

Zum Breast Cancer Awarness Month – ein ganzer Monat, der dem Kampf für das öffentliche Bewusstsein in Sachen Brustkrebs gewidmet ist, haben viele viele Kosmetikfirmen Sondereditionen in Pink herausgebracht. Die Schleife, sei es in Rot als Solidarität für AIDS-Kranke, oder eben in Pink, wird kritisiert. Es sei einfach eine Schleife anzuheften und Unterstützung nach aussen zu zeigen, anstatt tatsächlich etwas zu tun.

Die Ansprache über Kosmetikartikel, also etwas womit fast jede Frau zu tun hat, scheint wohl erfolgreicher zu sein. Auch die neuseeländische Naturkosmetikfirma Living Nature hat ein Angebot zusammengestellt, und zwar ein Körperpflegeset, das 50 ml Nourishing Hand- and Bodylotion, 50 ml Nourishing Body Wash, sowie ein 35 Gramm Seifenstück mit Manukahonig und Ringelblumenblüten enthält.

Für 19,90 Euro kann man sich selbst oder jemand anderen beschenken. 5% der Einnahmen – also ein Euro, geht als Spende an ORANGERIBBON, das sich um krebskranke Kinder kümmert.

Am besten ist es natürlich man spendet die zwanzig Euro gleich an ORANGERIBBON.

Cremerouge auftragen

Ich blogge nicht nur, ich arbeite auch als Personal Shopper und pflege aufgrund meines unglaublichen Wissens über Kosmetikprodukte 😉 auch diverse Freundinnen und Bekannte zu schminken.
Sie kommen alle mit ihren Sachen zu mir, ich hole mein Kram auch noch raus, und dann geht es los: Farbberatung ist ganz wichtig! Die Person zu kennen und als Persönlichkeit einzuschätzen ist wichtig – eher schüchtern, eher exzentrisch, bunt oder aber elegant-modern-stylish.

Das ist schwierig und erfordert mehr als nur Geschmack und Farbsinn. Und manchmal muss man von den Standard-Tipps auch abweichen – denn Ammenmärchen wie” kein Augen-Make-up im gleichen Farbton wie die Augen” halten sich immer sehr hartnäckig.

Mein letztes “Opfer” hatte ein zartes und schmales Gesicht und kam mit den ersten Schminksachen ihres Lebens zu mir 🙂 Mitte zwanzig und endlich bereit, sich auf ihre Weiblichkeit einzulassen und diese fordernd nach aussen darzustellen.

Wir entschieden uns für eher wenig Make-up, das frisch macht und betont. Dazu gehört Wimperntusche und ein zarter nudefarbener Lidschatten, der einfach etwas wach macht, ein Gloss oder aber ein matter Lippenstift in Rosenholz und… Cremerouge.

Für eine eher trockene Haut oder für jemand dessen Haut ebenmässig genug ist, um nur punktuell abzudecken (falls überhaupt), ist Cremerouge nicht nur bestens geeignet, sondern ein reines Wundermittel.

Und weil das Stichwort natürlich frisch lautet, sollte Cremerouge folgendermassen aufgetragen werden:

– Mit dem Finger ein wenig Rouge aufnehmen und vorne! auf die “Apfelbäckchen” auftupfen und anschliessend mit den Fingern zart verreiben.
– Ein wenig auf dem Kinn verreiben
– Am Stirnansatz entlang der Haarlinie ein Hauch Farbe
– Vorsicht bei der Nase – das sieht schnell nach Erkältung aus, daher sehr sparsam auf dem Nasenrücken

…und fertig. Und dran denken – weniger ist mehr. Am besten wirkt Rouge wenn man es nicht sieht, sondern ein “Hauch von Frische” das Gesichtchen umweht.

Übrigens eignet sich Cremerouge meiner Erfahrung nach auch gut für eher fette Haut, da das Gesicht nicht unnötig mit Puder zugespachtelt wird. Ab und an mal mit einem sauberen Taschentuch den Glanz abtupfen reicht. Mit Cremerouge sieht das Gesicht lebendig und ungeschminkt aus, richtig strahlend!

Equal Pay Day

Der EPD hat bereits am Anfang des Jahres, am 15.04.2008, stattgefunden.
Doch frage ich mich: Ist nicht jeden Tag “Equal Pay Day”?

Der EPD fordert gleichen Verdienst für gleiche Arbeit – unabhängig vom Geschlecht. In Deutschland werden Frauen im europaweiten Vergleich mit am ungerechtesten bezahlt im Vergleich mit ihrem männlichen Kollegen.
Dieses Frauen-Syndrom des “Mehr leisten, mehr können und weniger fordern” ist auch ein hausgemachtes Problem. Leider ist das stärkere Geschlecht meist dabei sich unter ihrem Wert zu verkaufen. Frauen leisten in der Regel mehr um nur ansatzweise ähnliche Anerkennung zu finden wie ihre männlichen Kollegen; sie sind bescheiden und zurückhaltend, sie stellen ihre Leistung nicht korrekt dar, insgeheim hoffend dass es doch jemand zu würdigen weiss, und sie sagen nie: Na klar kann ich das! (obwohl man keine Ahnung hat…).

Deshalb fordert mybeautyblog.de für alle: EVERYDAY IS EQUAL PAYDAY!

Netzwerken, offensiver und aggressiver auftreten, Stärken klar herausarbeiten und Schwächen als Möglichkeiten für neue Ansätze sehen. Viel Geld verlangen – das tut man in jedem Laden von uns schliesslich auch, ob Friseur, Schuhe, Kleidung oder in der Werkstatt weil Frauen ja keine Ahnung haben (sic!).