Giorgio Armani Luminous Silk Glow Blush – neue Formulierung und neue Farben

Die neuen Döschen haben einen silbernen GA Aufdruck auf der Dose und auch eine Prägung im Puder.
Die Farben sind nett, kann man nichts sagen, wie die neue Formulierung ist, weiß ich allerdings nicht.

Online sind die auch schon erhältlich, für 40 Euro für 4 Gramm – das ist relativ teuer. Die Dior Blushes sind gleich teuer, sehr gute Textur, und haben knapp 7Gramm Inhalt und somit ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man da eine gute Farbe findet.

Allmählich wird Kokain zu einem günstigeren Hobby als Make-up!


Gefallen Dir die Texte?

Hier ist die Lippenstiftkasse:
P A Y P A L ❤️ M E

JONES ROAD BEAUTY kaufen – kein Problem!

Man kann JONES ROAD BEAUTY in Deutschland kaufen.
Ich weiß gar nicht wie ich das vergessen konnte!

Man kann Jones Road Beauty bei Liberty London bestellen.
Versandkosten sind Brexit sei Dank *augenrollend* offiziell 8 Euro, in meinem Warenkorb wurde nichts berechnet?!

Gerne geschehen.


Gefallen Dir die Texte?

Hier ist die Lippenstiftkasse:
P A Y P A L ❤️ M E

Neue Luxusmarke Make-up von Kilian Paris

Und zwar hat Kilian, der für überteuerte Parfüms bekannt ist, okay, ich mag die aber auch… jetzt Sir John, den Celebrity Make-up Artist von beispielsweise Beyoncé, angeheuert.

Nachdem jetzt einige High-Street Marken wie Dries van Noten und Hermès in den Premium-Bereich gehen, scheint es sich ja immer noch zu lohnen!

Was ich etwas erstaunlich finde ist, dass ausgerechnet ein Mann mal wieder den Job ergattert hat. Dabei gibt es so viele großartige schwarze Make-up Artistinnen. Nun ja, wir wissen ja dass #misogynoir ein Ding ist. Und nur weil eine!! Frau wie Pat McGrath es geschafft hat, gibt es keinen Hinweis, dass Rassismus und Misogynie auch in der Beautybranche in 2023 besser geworden sind.


Gefallen Dir die Texte?

Hier ist die Lippenstiftkasse:
P A Y P A L ❤️ M E

Was würdest Du mit zehn Millionen tun?

Nichtsahnend setze ich mich vorm Rechner, gerade noch betrübt über das Wetter, die Welt und meiner to write-Liste, und dann springt mich ausgerechnet diese Überschrift an. Diese Frage lief mir neulich über den Weg, auf Wtitter, wo sonst, und ich fand es sehr spannend, weil das viel Geld ist, aber nicht irrsinnig. Es ist ein Betrag, den man sich noch vorstellen kann. Natürlich habe ich die Frage weitergereicht und es kam spannenderweise folgendes heraus:

Die meisten würden erstmal für ihre Hobbys zuschlagen. Dann ihre Bude kaufen oder aufmotzen. Den Rest anlegen und nur noch etwas arbeiten, was Spaß macht und Erfüllung bringt.

Und das gab mir doch sehr stark zu denken:
Wenn alle Tätigkeiten nach Können und Wunsch verteilt werden, es würde trotzdem noch Ärzte geben, oder? Es würde talentfreie Maler geben (die gibt es auch jetzt schon…), die aber glücklich sind, und es würde Handwerker*innen geben. Viele Bullshitjobs würden allerdings aussterben, nehme ich an, denn die sind ja nur notwendig, um das Bullshit-Rad von Kontrolle am laufen zu halten. Zwischen Ordnung in und der Kontrolle unserer Gesellschaft ist kein so schmaler Grat, wir leben letzten Endes im repressiven System einer wachstumsbesessenen Wirtschaft, die sich gerade so mit einem Demokratie genannten Bekleidungsstück verdeckt.

Dabei ist es offensichtlich, dass ein Mensch mit einem halbwegs gesunden Verstand und einem okayen Lebensentwurf gar nicht nach höher, weiter, schneller strebt. Keiner wollte eine Yacht, eine Rakete zum Mond oder gar die Weltherrschaft. Der Wunsch nach Sinnhaftigkeit, Spaß und Sicherheit war alles.

Ich fand Fragen ja auch immer spannender als Antworten, und die Weisheit habe ich ja auch nicht gepachtet, deshalb frage ich: Was wäre wenn wir nicht über Mindestlohn diskutieren, sondern über den Maximallohn? In dieser Welt kann man keine vollkommene Gerechtigkeit schaffen, aber man könnte ja die krassen Spitzen dieser nivellieren. Also Mindestlohn ist klar, aber eben ein “eat the rich” dazu, in freundlich: “redistribute accumulated wealth“.
Klingt total unsexy.

Okay, was würdest Du mit 10 Millionen tun?

Ich…


Wertschätzung zeigen:
P A Y P A L ❤️ M E

Preiserhöhungen der Kosmetikbranche

Und es ist mal wieder so weit, nach Weihnachten ist vor Ostern und das ergibt die zweite Preiserhöhung dieses Jahr.
Online ist es ganz einfach die Preise zu erneuern, im Handel müssen die mit den neuen Etiketten Gas geben – oder sie haben schon die ganz neuen, für den Sommer?!

Alles Ernstes kann man niemanden mehr sagen, hier, gib 50 Euro!! für einen guten, aber eben nicht geilen und aufregenden Lippenstift aus. Fett und Farbpigmente sind teurer als ein Liebesstab vulgo Vibrator und letzteres ist das bessere Investment langfristig.

Was tun? Ich wähle sehr viel sorgfältiger aus. Jüngere, günstigere Marken drängen auf den Markt, Promis haben alle jetzt eine Linie irgendwas, denn Lohnfabrikation ist kein Ding und die Margen sind immens. So richtig vom Hocker hauen tut mich nichts, es gibt ein paar Dinge, die raffiniert sind, zum Beispiel sehr feine Silikonpuder, die Fältchen ausgleichen. Foundations werden immer besser. Neue Texturen, anders ist aber nicht besser, lediglich Geschmackssache.
Parfüms werden auch zunehmend teurer.

Sind die kleinen, erreichbaren Luxusprodukte nun tatsächlich zum Luxus geworden? Ich finde ja, zumal völlig unberechtigt. Aber gut, ich weiß eben auch dass ich trotzdem Dinge kaufen werde – wobei ich neuerdings zu etwas übergegangen bin: Shop your stash. Selbst die komplette bereinigte Sammlung (ich habe von allen Produkten nur das Beste behalten!) hat eine immense Auswahl und Qualität. Denn die Farbpalette muss stimmen und man muss die Technik beherrschen. Und was bekomme ich mittlerweile für fast 50 Euro? Den Dopamin-Ausstoß des Shopping Kicks und einen okayen, okayen!! Lippenstift.

Selbst Hermès reißt mich mit der dekorativen Kosmetik qualitativ nicht vom Hocker. Am Ende des Tages kommt es dann doch auf das Farbspiel der Fett und Farbpigmente an, und nicht nur auf Marke und Verpackung, obwohl für meine persönlichen Ansprüche das dabei sein muss. Also: SHOP YOUR STASH und sorge dafür, dass Du die richtigen Farben hast, egal ob 3, 30 oder 73 euro.