Volumen Shampoo

Egal wie glücklich man mit Firma XY ist, birgt das Einkaufen immer wieder das Risiko eiener Neuentdeckung.
So geschehen neulich in einem gutsortierten Bioladen, vor dessen riesigem Kosmetikregal ich mich erst lösen konnte als ich wenigstens eine neue Flasche Shampoo in der Hand hielt.
Bislang hat sich LOGONA gut bewährt, also minimierte ich das Risiko und nahm das Volumen Shampoo mit Bier und Honig mit.
Ausgelobt für feines Haar, soll es “Volumen und Spannkraft” bringen – also ein Hauch von mehr.
Das tut es auch, es trocknet nicht aus und das Haar glänzt. Volumen? Ja.
Olfaktorisch ist es allerdings kein Highlight, alle Shampoos riechen gleich – es riecht wenigstens nicht nach Bier!
Wer auf Bier schwört als Haarspülung (angeblich verfliegt der Geruch – nach zwei Wochen?!), sollte sich lieber dieses Shampoo gönnen, das bei knapp sieben Euro liegt, und das Bier innerlich anwenden. Prost!

Diät

Angeregt durch einen Beitrag in der ZEIT, wollte ich hier meine Diät-Tipps preisgeben.
Natürlich haben wir die nicht nötig, aber angesichts der Grillsaison, der reichhaltigen Salate, der unendlichen Mengen an Alkohol zum Grillen, zum lauschigen Garten- und Balkonabend, Hochzeit hier und Sommerfest da, erscheint es mir angebracht darauf hinzuweisen dass Schönheit auch Gesundheit ist 😀
Am einfachsten ist es natürlich, sich nicht gross darum zu kümmern! Bloss keine “Ich bin so dick” – Hysterie und tagelanges Essenverweigerung.
Sondern: Teller einfach nicht leeressen. Nicht so oft einkaufen, und Finger weg vom abendlichen Bierchen. Beim Einkaufen am Süssigkeitenstand lässig vorbeigehen und höchstens eine Bitterschokolade mitnehmen. Sich einfach vorstellen wie gut die Sachen schmecken wenn man erst eine Weile auf sie verzichtet hat 🙂
Und weil der Magen ein wenig knurren wird (Protest!) sollte man viel trinken. Wie wäre es mit grünem Tee, der zusätzlich Hunger stillt (wenn man ganz fest daran glaubt, funktioniert es auch…) Aufpassen mit gezuckerten Wässerchen, da wird jede Kalorien sofort im Hüftbereich gespeichert.
Natürlich geht das seeehr laaangsaaam, aber nur so kann man langfristig seine Ernährung umstellen. Dann wird aus dem Dauer-über-die-Stränge schlagen einfach wieder Genuss…

Diät

Angeregt durch einen Beitrag in der ZEIT, wollte ich hier meine Diät-Tipps preisgeben.
Natürlich haben wir die nicht nötig, aber angesichts der Grillsaison, der reichhaltigen Salate, der unendlichen Mengen an Alkohol zum Grillen, zum lauschigen Garten- und Balkonabend, Hochzeit hier und Sommerfest da, erscheint es mir angebracht darauf hinzuweisen dass Schönheit auch Gesundheit ist 😀
Am einfachsten ist es natürlich, sich nicht gross darum zu kümmern! Bloss keine “Ich bin so dick” – Hysterie und tagelanges Essenverweigerung.
Sondern: Teller einfach nicht leeressen. Nicht so oft einkaufen, und Finger weg vom abendlichen Bierchen. Beim Einkaufen am Süssigkeitenstand lässig vorbeigehen und höchstens eine Bitterschokolade mitnehmen. Sich einfach vorstellen wie gut die Sachen schmecken wenn man erst eine Weile auf sie verzichtet hat 🙂
Und weil der Magen ein wenig knurren wird (Protest!) sollte man viel trinken. Wie wäre es mit grünem Tee, der zusätzlich Hunger stillt (wenn man ganz fest daran glaubt, funktioniert es auch

Must-Haves der nächsten Saison

– einen Haareifen aus echtem Horn. War eine Zeitlang in, jetzt ist es das nicht mehr also kann man sich als Trendsetter postieren, denn: Es wird wiederkommen.
– einen gold- oder champagnerfarbenen Lidschatten – wenn schon die Sonne nicht mehr scheint.
– einen lila-farbenen Lipgloss – ein bisschen Fashionvictimism muss sein.
– die Roseau Doctor’s Bag in Lila von Longchamp – für ganz viel Fashionvictimism.
– ein paar flache Armani-Stiefel.
– vielleicht hat man den endlich zusammengespart: Den Pomellato Ring LUNA. Kollektion von 2004 🙂

Wenn das Make-up davon schwimmt

…bei 40° Hitze hilft eines doch ganz gut: kein Make-up auftragen!
Folgende, am eigenen Leib geteste Variante ist empfehelenswert:
– statt Foundation partiell Abdeckcreme (Camouflage) und auf keinen Fall Puder!
– Cremerouge: Verläuft nicht und haftet auf dem schwitzigen Gesicht viel besser. Aber bitte sparsam, sonst ist man ganz schnell mit dem Krankenwagen unterwegs, weil besorgte Mitmenschen einen Kollaps befürchten.
– wasserfeste Wimperntusche und helle Lidschatten, am besten Nudetöne. Wer auf Knalleffekte nicht verzichten möchte, sollte wasserfesten Eyeliner benutzen.
– Statt Lippenstift jede Menge Pflegestift (und da auf keinen Fall Paraffinbömbchen der Firma Labello und ähnliches) und zur Not Lipliner und Gloss.

Damit man auf den Puder verzichten kann, ein schönes, weisses Batisttaschentuch zum Abtupfen einstecken (wenn es ganz heiss wird). Und bei der Gesichtscreme eine gute Wahl treffen, denn Feuchtigkeitsprodukte neigen bei der Hitze ihre wahre Eigenschaft zu zeigen: Sie verstopfen die Haut. So hat man die Creme ganz schnell wieder auf dem Gesicht. Ein leichtes, sehr sparsam aufgetragenes Öl, am besten auf das mit Gesichtswasser angefeuchtete Gesicht, lässt die Haut atmen und verhindert bösen Glanz, mit dem sich das Gesicht normalerweise schützt.

Mein absoluter Geheimtipp: Die getönte Tagescreme einfach mal für die restliche nackte Haut missbrauchen – zaubert echte Südseebräune…