SATC Filmstart

Die mysteröse Abkürzung: Sex and the City.

Ein Film in dem es um Schuhe, Mode und Körperlichkeiten geht. Nebenbei werden Beziehungs- und Männer/Frauenclichés abgehandelt.

Da ich nun schon ewig auf den Film warte, habe ich alles gesehen, den Trailer, das Shooting von Sarah Jessica Parker (Hauptdarstellerin) für die VOGUE und langsam frage ich mich… wann läuft der Film denn?
Erst am 29. Mai! Eine Frechheit!

Was ich viel schlimmer finde, ist aber dass bereits im Trailer eine der Hauptdarstellerinenn ein Kleid von Oscar de la Renta trägt, und zwar das mit den Mohnblüten das ich so gerne hätte…

TUSH Magazin

Auch ich lese natürlich die Fachpresse…
Erinnert Ihr Euch an Armin Moorbach, der erste Stylist in Heidi Klums Show, wo sie hübsche Mädels sucht, gennant GNTM->Germanys next Topfmodel.
Der Armin ist Stylist für Schwarzkopf und öfter in der VOGUE, damit selbst mittlerweile mindestens ein C-Promi, ein sympathischer dazu.
Wenn ich mal Kohle habe, dann darf er mich stylen, die Photos gibt es dann hier 😀
Er sitzt in Hamburg, also nix wie hin 🙂

Die TUSH hat einen coolen Webauftritt, nämlich keinen, ausser das Bild der aktuellen Ausgabe und ein lautes, aber echt gutes Lied.

Das Blättchen hat 6,50 gekostet, recht teuer, und bietet doch tatsächlich mehr Buchstaben zum Lesen an als die VOGUE. Die Interviews sind recht kurz, leider, aber zu interessanten Themen. Das Layout ist sehr kunstvoll 😉 zumindest ungewöhnlich.
Natürlich handeln die meisten Strecken von Haaren und Make-Up, erheben aber nicht den Anspruch zu informieren sondern das Auge zu efreuen oder zu schockieren.

Sicherlich ist das keine Zeitschrift die die Welt braucht, aber nett. Armin Morbach kann ausserdem auch noch photographieren.

Leider dürfte sie den Herausgebern nicht genug Geld bringen, um das Potential das dahinter steckt auch auszunutzen. Teilweise denkt man es ist ein Schwarzkopf-Werbeblatt 🙂 aber man muss ja irgendwie die teuren Models zahlen, gell?

Wenn Ihr ein Exemplar sichtet, unbedingt reinschauen. Bin gespannt auf Eure Meinung. Die Zeitschrift braucht übrigens ein wenig Muße um zu wirken.

Blogspiel

Lustig, habe ich auf LES MADS gefunden 🙂 toller Blog, ich wette die Mädels verdienen richtig Kohle, nicht so wie ich! Schliesslich steckt BURDA dahinter.
Damit ist das Ding für mich gestorben. Klar, ein Blog von BURDA.
Ehrlich und unabhängig 😉 hat mich schon gewundert wie sie ein Praktikumsplatz bei der ELLE bewerben inklusive Interview. Da steckt viel Geld und viel Marketing dahinter und wieder ein manipulativer Medienkonzern.

Ich spare erst noch auf eine Kamera um endlich ein paar Photos für Euch zu machen!
Manipulieren tue ich allerdings auch: Ihr sollt gute Sachen benutzen! Glaubt nicht den Werbephotos! Pflegt Euch schön und gesund!

Hier das Spiel:

1. Setze einen Link zu der Person, die dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Macken/Gewohnheiten.
4. Gib das Stöckchen am Ende deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.

Also meine sechs Macken:
1. Ohne grünen Tee am Morgen läuft gar nichts.
2. Ich liebe alkoholfreies Bier.
3. Nicht ohne Lippenstift oder Lipgloss. Niemals.
4. Nicht ohne Parfüm. Niemals.
5. Ich liebe französischen Käse & ich liebe Knoblauch. Meist alleine 🙂
6. Ich habe Flugangst und bin am Flughafen schon immer panisch. Auf dem letzten Flug hatte mich die Stewardess genau im Blick 🙂

So, und jetzt bitte mal Anna Frost, Kittykoma, Sabrina, Silvina und mehr… gibt es nicht.

Ein wenig erinnert das Ganze ja an Kettenbriefe, fällt mir gerade auf. Ein Trick des Burda Verlags auf dem Weg zur Weltübernahme? Nö, einfach nur pubertärer Spass 🙂 Musste gerade mal sein.

Pflanzenhaarfarbe

Ich weiss gar nicht wie ich auf diese nostalgische Erinnerung komme… Aber vor langer langer Zeit war ich im Urlaub. Ein Teenager ohne Eltern in einem Land wo Friseurbesuche sehr günstig und sehr gut waren 🙂
Ich kam mit einem feschen roten Schopf zurück, sehr zum Entsetzen meiner Eltern. Rote Haare! Es handelte mir den Spitzamen Voodoo ein 🙂 von wegen Hexe. Pubertierende Schulkollegen können wirklich grausam sein.

Dann kam die Selbstfärbephase. Die erste Packung war Henna, Pflanzenhaarfarbe aus einem türkischen Lebensmittelgeschäft. Ohne Anleitung versteht sich… Die Farbe ist günstig, aber sie ist nicht auf Rückstände geprüft, also lieber die Finger davon lassen.

Der erste Versuch war schon recht erfolgreich. Pulver mit Wasser anrühren, in die Haare schmieren, stinken. Der Geruch erinnerte an eine ganze Kuhweide, aber viel schlimmer waren die Flecken im gesamten Badezimmer. Stundenlang musste ich das Waschbecken schrubben, die Flecken waren einfach überall. Das Handtuch war hinüber, das T-Shirt sowieso und die Farbe rann mir ins Gesicht runter – wir erinnern uns dass Henna traditionell auch als Hautfarbe verwendet wird 🙂

Mit der Zeit gewann ich Übung darin und fand heraus, dass Haushaltsfolie um den Kopf gewickelt den Geruch minderte und gleichzeitig die Farbe am Heraustropfen hinderte. Neben der nicht vorhersehbaren Farbe hatte ich aber ein wirklich tolles, gleichmässiges Ergebnis und das Beste daran: Supergepflegte und glänzende Haare!

Die Pflanzenhaarfarbe von SANTÉ sollte irgendwann folgen. Ein Fortschritt – mit einer Farbtabelle. Wow, ich konnte mir in etwas vorstellen was am Ende herauskommt! Auch diese Pflanzenhaarfarbe stinkt und schmiert… aber mit der Zeit findet man die richtige Konsistenz raus.

Man kann sich die Haare auch beim Friseur damit färben lassen.
Meine Friseurin zuckt nicht einmal mehr wenn ich mit meinem Hauschka-Shampoo auftauche 🙂 sie knirschte zwar mit den Zähnen als ich Henna sagte, aber sie würde es tun. Mir zuliebe…
Es gibt allerdings auch Friseure, die sich darauf spezialisiert haben.

Ein Griff in mein Haupthaar lässt mich wieder darüber nachdenken. Pflanzenhaarfrabe macht so schöne gepflegte Haare! Die Farbe legt sich ums Haar und glättet die Struktur, wodurch sie unheimlich schön glänzen. Sie fühlen sich schön dick und voluminös an. Das könnte ich derzeit gut gebrauchen.

Mittlerweile weiss ich dass man Henna mit Kaffee, Schwarztee, Rotwein und ein Schuss Öl mischen kann: Kaffee und schwarzer Fee für eine dunklere Farbe, Rotwein für ein tieferes Rot und Öl als Extrapflege. Die Einwirkzeit von bis zu zwei Stunden kann man schön in Gammelklamotten auf dem abgedeckten Sofa entspannen… Herrlich. Wellness pur.

Und sollte der Geruch zufällig stören, einfach den restlichen Wein hinter die Binde kippen. Prost.