FETTE Totes Meer Salz

Ich liebe und hasse den Winter – endlich kann ich mich in fetten Cremes und Ölen hüllen, die ich sonst nicht vertrage. Aber gleichzeitig muss ich es auch, und wenn ich vergesse mich einzucremen geht das große Jucken los.

Königin Jucki als Spitznamen zu tragen ist nicht wirklich lustig!

Doch neulich in der Apotheke nahm ich für 99 Cent ein Salzbadezusatz mit von FETTE mit. Ich bade gerne (und zu heiss und zu lange), auch wenn es eher schlecht für die Haut ist. Und ich bade gerne mit Salz. Nur – Salz und Salz ist nicht gleich Salz. Oder so.

Ich müsste es wissen – ich habe schließlich Fleur de Sel gekauft (für einen unglaublichen Preis) und verwende Ursalz und Meersalz in der Küche. Und natürlich ist Salz aus dem Toten Meer auch noch mal etwas anders. Salz ist nämlich ein Mineral das unterschiedlich angereichert sein kann, je nachdem wo es “wächst”. Und das Salz aus dem toten Meer enthält besonders viele Mineralstoffe.

Dass Kosmetik übrigens über die Haut aufgenommen wird beweist die Wirkung von medizinischen Bädern oder eben Salzen. Die werden ebenfalls über die Haut, das größte menschliche Organ, aufgenommen. Zu bestreiten dass Parabene oder andere Chemiekeulen nicht schädlich sind ist also Mist. Bullshit. Unsinn.

Doch darum geht es nicht – es geht um dieses wundervolle Bad nachdem ich mich wie neu fühlte!
Salz ist heilsam für Haut und Seele – man schwebt im Wasser. Das Salzwasser macht streichzarte Haut, die nicht mehr juckt und auch viel schneller heilt. Meine Empfehlung: Auch in der Badewanne kann man tauchen 😉 Gesicht und Kopfhaut freuen sich besonders.

Die heiltherapeutische Wirkung: Ich schlief wie eine Leiche. Und verschlief prompt.

Das Salz gibt es nicht nur in Portionspackungen, sondern auch in 10kg Pakete. Ratet mal welche Anschaffung ich demnächst plane 🙂

Adventskalender online

Weihnachten ist zwar nicht wirklich angekommen, aber seit zwei Tagen ist es endlich kalt (wer wollte dass es endlich kalt wird?! schrecklich!) und der Glühwein vor dem Weihnachtsmarkt vorne knallt nicht mehr, sondern wärmt nur ordentlich durch.

Für zusätzliche Stimmung sorgen noch diverse Online-Adventskalender. Folgende habe ich gefunden, falls Ihr auch noch welche entdeckt, teilt das bitte mit uns. Gewonnen habe ich bislang selten etwas – aber je mehr man mitmacht, desto eher steigt die Chance, nicht wahr?

Estée Lauder verschenkt jeden Tag drei glücklichen Gewinnern etwas schönes wie Duft oder Kosmetik.

Hess-Natur hat sich mit unterschiedlichen Firmen zusammen getan und verschenkt beispielsweise ein BIONADE Abo.

Auch WELEDA gibt Vollgas im E-Marketing und hat einen hübschen Adventskalender mit Gedichten und Infos. Schön!

Ich mache jetzt jeden Tag mit, und warte gespannt auf Päckchen 🙂

ARTDECO Soft Eyeliner wasserfest in braun

Stellt Euch vor, man sitzt im Büro in einer Männerrunde und sagt: “So, ich muss mal weg, einen Kajal kaufen.”
Welcher Spruch kommt da?

Kann man das essen?

Ich war trotzdem motiviert meine Kaffeepause in der Parfümerie zu verbringen auf der Suche nach einem mokkabraunen Kajal. Ergebnis – alles zu rötlich, und warum soll ich dafür über 20 Euro ausgeben?! Der winzige DIOR Kajal hatte eine nette Farbe, jedoch die Größe, die einen Kajal nach ein- bis zweijähriger Benutzung haben sollte. Auch Guerlain hatte einen schicken Stift, für 20 Euro.

Neee. Ne! Knapp 7 Euro später wurde ich stolze Besitzerin des ARTDECO Kajal Stiftes. Wasserfest. Die Verkäuferin versicherte mir, dass er sich mit einem normalen Make-up Entferner abmachen ließe.
Der kühle Braunton hat einen leichten und schönen Schimmer und lässt sich sehr präzise auftragen, dafür aber eben nicht gut verschmieren bzw. verblenden. Hat seine Vorteile – er bleibt außerdem bombenfest am Auge.

Leider tut er das tatsächlich auch am Abend, und am morgen schaute mich eine kleiner Pandabär an, der leichte braune Augenränder hatte. Die nächsten Tage habe ich stur weitergeschminkt – die braunen Ränder blieben, auch nach einem Angriff mit dem öligen LOGONA Augen Make-up Entferner.

Fazit – glaube nie einer Verkäuferin.
Fazit zwei: Der Stift von SHISEIDO wäre viel schöner gewesen, aber dafür nochmal Geld ausgeben? Nö.
Fazit drei: Einfach anders schminken und irgendwann, wenn man sich nicht mehr ärgert, einen anderen Stift holen 🙂

CLARINS Palette Quatuor Yeux Lidschatten Quad in 10 Les Pastels mehr Gramm fürs Geld

CLARINS hatte ich bislang wirklich nicht als Anbieter von dekorativer Kosmetik auf dem Radar. Überwiegend auf Hautpflege spezialisiert, bieten sie nichtsdestotrotz eine kleine und sehr feine Auswahl an Schminksachen, unter denen sich hervorragende Lidschattenpaletten befinden.

Drei positive Punkte wären da zu nennen:
Der Preis. Moderat ist er nicht, aber 39 Euro für vier Farben sind okay. Vor allem angesichts der Menge – mehr fürs Geld! In einer Shiseido Palette ist gerade mal die Hälfte drin. (Genaue Angaben gibt es später…).

Die Farbkombis sind ganz toll – eine Palette mit dunkelblau und pink (beide in sehr tragbaren Nuancen) habe ich noch nie gesehen und ich konnte mich auch nur schwer zurückhalten. Es steht mir einfach nicht…

Dann wäre noch die Verpackung zu nennen: Sie wirkt recht hochwertig und ist in einem schönen Stoffbeutel mit Magnetverschluss verpackt. Nichts weltbewegendes, aber es sind so oft die Kleinigkeiten die beim Kauf entscheiden! In diesem Fall ist die Hülle rot, samtig, und lässt sich prima als Schmuckbeutel entfremden.
Wenn ich an die schwarzen Verpackungen von Chanel und Yves Saint Laurent denke, die nach 10 Sekunden alle Staubflusen angezogen haben und entsprechend aussehen, hat Clarins eindeutig gewonnen. Dafür haben sie nur einen Applikator beigelegt, den sie sich auch hätten sparen können und dafür sowohl Verpackung als auch Preis sparsamer gestalten. Wäre es nicht umweltfreundlicher?!

Ich habe diesmal etwas gekauft, was ich sonst als Farbkombination nur von NARS kenne: zarte, irisierende Farben, die sich hervorragend als Highlighter eignen. Und natürlich für sehr blasse Frühlingstypen. Weiterlesen…

WWWunschliste oder die “Mir geht es wohl zu gut”- Wunschliste

Frauen können Männer in den Ruin treiben. Von umgekehrten Fällen hat man eher selten gehört…

Ich bin ein “Luxusweib” – für mich nur das Beste und das Schönste. Dass es sich dabei nicht um das teuerste handeln muss, zeigt sich immer wieder (natürlich ist meine Umwelt da ganz anderer Meinung). Ich koche gerne und gebe gerne viel Geld für köstliche Zutaten aus. Vermeintlich – saisonale Produkte und kreative Küche mit vielen unterschiedlichen Gewürzen macht aus einem Kohl und einer Packung Spaghetti ein Highlight!

Doch was passiert wenn mybeautyblog einen Juwelier besucht? Ich meine – so einen richtigen, mit Panzerglas, mit Türen die nur von innen geöffnet werden, und bombastischer Auslage? – nein, nicht Bvlgari, nicht Chopard, nicht Cartier und auch nicht Tiffany! Ich lebe ja auf dem Dorf 😉 Weiterlesen…