YSL Belle d’Opium

Sieht der Flakon nicht schön aus? Endlich ist Belle d’Opium auf dem deutschen Markt.
OPIUM ist ein Klassiker der 80er Jahre und ein wundervoller Duft. Sicherlich ist so etwas schwülstiges nicht jederfraus Sache, der Duft ist aber ein Klassiker und in der Version als Parfüm einfach tödlich. Tödlich sexy wenn sparsam verwendet, tödlich süß wenn nicht 🙂

Ich konnte ihn schon mal kurz probeschnuppern und der neue DIE NEUE ist kein einfallsloser Flanker, sondern tatsächlich etwas Neues.
Da es leider keine Tester gab, hoffe ich auf die Gnade der Presseabteilung – ich denke dieser Duft ist ausreichend abseits vom Mainstream und kann hier gewürdigt werden 😉

SHISEIDO Accentuating Colour Stick for Cheeks S2 Peach Flush Cremerouge

Eigentlich wollte ich den Multiple von NARS in Orgasm. Eigentlich – aber nun hat NARS in Deutschland dichtgemacht und bestellen wollte ich nicht. Es gibt wenig Firmen die Cremerouge anbieten, und dann ist er meist ohne Glimmer. Das sieht zwar natürlich aus, macht aber nichts her. Gute Cremerouges haben schimmernde Partikel oder Glitzer, der sich nicht in Falten oder Poren absetzt, sondern dem Wort Glow zu wahrem “S(ch)ein” verhelfen.

Die gesuchte Farbe sollte natürlich akzentuieren und frisch machen. Nachdem mir etliche Make-up Expertinnen von allzu rotem Rouge Cactus Flower von NARS abrieten, weil der meine roten Flecken noch stärker betonen würde, war ich weichgekocht und wollte sowieso mich mit etwas belohnen.

Genau das richtige Opfer für die neue Verkäuferin in meiner Stammparfümerie 🙂 Weiterlesen…

PARFUM D’EMPIRE Eau Suave Eau de Parfum

Dieser Duft verfolgt mich regelrecht. Es kam mir mal als ertauschtes Pröbchen unter, dann wanderte er weiter, ich vergaß was da so gut gerochen hatte. Ich bestellte wieder Pröbchen und da war er – der Duft, der zum Weinen schön ist.
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Dialog mit Herstellern etwas einseitig…

Ich finde es sehr erstaunlich dass mich Marketing und PR Abteilungen namhafter Firmen anschreiben zwecks einer “Kooperation”. Diese sieht meist so aus, dass sie profitieren und ich die Arbeit habe: Ich soll nämlich für sie werben, erhalte im Gegenzug kein Geld.
Nun ja, es darf nicht verwundern, dass ich einen Gegenvorschlag mache: Sie können hier werben, ich erhalte dafür Geld (wenig…).

Das habe ich bereits schon mal gemacht, dabei die Sponsoren als solche kenntlich gemacht und mit ihnen eine Verlosung angeleiert. Ihr habt Gewinne, ich habe ein wenig Geld für den Blog, die Firmen jede Menge Werbung. WIN-WIN-WIN Situationen wie sie besser nicht sein können.

Leider warte ich bis heute auf diverse Antworten aus diversen Marketingabteilungen, die mich selbst angeschrieben haben. Zum Teil habe ich auch schon mal selbst wegen digitalen Pressebildern angefragt. Üblicherweise bekommen sogenannte “Medienmacher” komplette Pressekits (also die gesamte Produktpalette), mir reichen zuweilen nur die Bilder.

Als Blogger bekomme ich nur eine Antwort von Profis – CHANEL sagte zwar nein, hat aber umgehend und sehr nett reagiert.
DIOR antwortet ebenfalls immer, oder die Labels aus dem Hause L’Oreal.

Mittlerweile normalisiert sich der Hype um Blogs und Guerilla Marketing – die Menschen haben verstanden was es ist, es funktioniert daher nicht mehr. Außerdem gibt es zu viele Blogs. Überleben werden daher nur die, die nicht auf die Hersteller angewiesen sind und für die Leser bloggen. Also einen guten Dialog führen.

Das wünsche ich mir auch von der anderen Seite, von den Herstellern, dass sie den Dialog mit Bloggern als Medienmachern ebenso professionell führen wie diese professionell auftreten. Denn das tue ich.

Weshalb wir neue Farben brauchen. Begründung der materialistischen Sinnlosigkeit.

Keine Panik, geneigte LeserInnen, es wird hier keine pseudo- oder gar porpulärwissenschaftliche Abhandlung über Konsum geben.

Vielmehr habe ich überlegt wie es kommt, dass frau so viele Schminksachen anhäuft und dauernd, oder zumindest in regelmäßigen Abständen, neue kauft.

Die Antwort ist ganz einfach: Die Farben. Die Farben im Tiegel allerdings nicht so sehr, wie unsere persönliche Farbwahrnehmung. Darf ich Euch ein Beispiel an meiner Wenigkeit geben? Weiterlesen…