DR. HAUSCHKA Limited Edition Slow Mood – Swatches und Bewertung

Ich bin ein bisschen spät dran mit der “Neuigkeit” – allerdings muss ich sagen, da die limitierte Edition erst Mitte August erhältlich sein soll, grenzt es an Folter, wenn man jetzt schon die ganzen Bilder sieht. Ich zumindest bin froh im Presseverteiler zu sein, denn als weltgrösster Hauschka-Fan sterbe ich regelrecht tausend Tode, wenn etwas angekündigt wird, bis ich alles in meinen Patschehänden halten kann. Nur einmal habe ich eine limitierte Edition verpasst – die ich irgendwann spontan doch noch aus Neugierde gekauft habe, und natürlich ist die Palette zu einem absoluten Favoriten geworden!

Bilder gibt es reichlich im Netz – mit Swatches – von mir ein paar echte Swatches, die mehr der Realität entsprechen, Eine gute Kamera mag ja viel Wert sein, doch sie verfälscht durch bspw. mehr Licht etc. die Farben. Bloß sehen die Bilder ja so viel besser aus! Mein Motto hier lautet allerdings Wahrheit, denn ich denke stets an die, die Shopping nach Internetbildern betreiben müssen. Da helfen mir echte Swatches mehr als aufgehübschte Dinge.

Zum Gucken wiederum sind die hier wesentlich besser, ich gebe es gerne zu – guckst Du:
http://beauteplantureuse.blogspot.de/2012/07/dr-hauschka-limited-edition-slow-mood.html

Wie sind denn die einzelnen Sachen im Tragetest denn so? Weiterlesen…

PRIMAVERA Revitalcreme Rose Granatapfel – yeah!

Bei dem Wort Revital muss ich natürlich an Anti-Age Pflege jenseits von 60 Lenzen denken – bzw. für Haut, die so alt ist (kann durch Rauchen und Sonne ja auch schon gut und gerne mit Mitte 30 der Fall sein…).

Durch ein Sonderangebot und dem zwanghaften Testtrieb, der mich immer noch beseelt, holte ich diese Creme, die mir von den Inhaltsstoffen sympathisch erschien. Kein Kokosöl, keine Weizenkeimöl (alles böse, böse, Pickelerreger!) und keine Fettalkohole, von denen ich bestimmte meide, da sie sich als tödlich für meinen Teint erwiesen haben.

Gegen erste Fältchen. Na dann.

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DR. HAUSCHKA Fichtennadelbad

Da ich als Zwilling ein Luftsternzeichen bin, hat mir mal eine Eso-Tante geraten, Fichtenbäder zu nehmen, das würde mich “schön erden”. Das rief ich mir ins Erinnerung, als ich eine Entschuldigung respektive Begründung mir gegenüber suchte, um mal wieder Geld auszugeben.

Der typische deutsche Sommer hieß auch dieses Jahr für mich dass ich überwiegend Wollsocken trage – immerhin zwar nur ein Paar davon, dennoch… die zarte Bräune aus dem Urlaub ist so gut wie weg und die Aussicht, meine Zehen in Sandalen zu sehen, wird von Tag zu Tag blasser.

Aber überhaupt – ich solle mich ja erden. Ab nach Hause mit dem giftgrünen Zeug, ab ind ie badewanne. Zum Glück tat ich recht wenig vom Badezusatz rein, denn der Duft haute mich schon ziemlich aus den Latschen. Latschenkiefer. Und es soll ja auch wärmen.

Und mein Gott, das tut es!! Leider bekam ich regelrecht Herzrasen – nun bin ich ja jemand, der erst mit kochendem Wasser so recht glücklich wird, was meinem Kreisluaf natürlich gar nicht gut tut. Das Bad regt zusätzlich die Druchblutung und den Kreislauf an, und so taumelte ich bereits dreimal aus der Badewanne, um anschliessend festzustellen,d ass dieser Badezusatz für mich dann doch zu sehr auf dem Kreislauf geht.

Doch der nächste Winter kommt bestimmt – für Fußbäder wird das Zeug einfach genial sein. Wer genauso wie ich immer eiskalte Füße hat, wird hier endlich eine gute Lösung finden. Erfrischend, wärmend, nicht zu ölig und sehr sparsam in der Anwendung.

Derweil wünsche ich mir das Citronenbad von Hauschka und den Sommer herbei!

Vegan, weil ich kann – Brechbohnensuppe

Billig bio ist in der Küche mein Motto – und schnell gehen muss es auch. Dank einer Laktoseintoleranz koche ich häufig vegan, und kann alle beruhigen: Es schmeckt köstlich. Jenseits von fad, jenseits von Soja (was leider eine Umweltschweinerei ist und schlecht verträglich…) bietet die mediterrane und auch ost-europäische Küche eine breite Auswahl an köstlichen Gerichten, die auch noch bekömmlich und “schlank” sind.

Das Geheimnis einer guten Suppe ist Mehlschwitze. Diese dient dazu die Suppe ein wenig anzudicken und zu binden, ohne mit Sahne hantieren zu müssen. Stärke ist die faule Variante, allerdings kommt das in meiner Küche nicht zum Einsatz – da bin ich konservativ.

Diese Suppe ist mild, bekömmlich und auch für Kinder geeignet (denke ich mal so!).
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Auf den Punkt gebracht – Anne-Marie Slaughter antwortet auf 10 Fragen

Via TIME.COM.

EDIT: Hier der Artikel zum Thema von Anne-Marie Slaughter,der kontrovers diskutiert wird. Der häufigste Vorwurf ist, dass Karriere nicht gleich Karriere sei: Weltbeherrschung, nun, das müsste frau ja nicht haben (???!!?! WTF?).
Falsch, sage ich, denn genau darum geht es – wenn selbst privilegierte Frauen mit Geld und Unterstützung sagen: SO läuft es nicht, dann haben wir immer noch ein grundsätzliches Problem.

Auf der anderen Seite beschreibt Slaughter ein Problem, das viele Männer kennen dürften: Ihre Kinder wenden sich ab; man kennt sich ja nicht.
Wodurch dieses Dilemma entstanden ist? Auch heute, in Zeiten der nichtortsgebundenen Dienstleistung denkt man, Arbeit=Anwesenheit in einem Büro. Das ist falsch. Effiziente Tätigkeit findet in meetings nicht statt, dort wird nur besprochen, was eh schon alle wissen. Effizient drei Stunden arbeiten ist das, was viele in ihren 10-12 Stunden “Anwesenheit” nicht schaffen.

Das Problem ist also ein viel tiefer liegendes und grundsätzlicheres – zumindest lassen sich gewisse Dinge auch ohne Geschlechterdiskurs (und Schuldzuweisungen…) lösen.

http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2012/07/why-women-still-can-8217-t-have-it-all/9020/