Wenn das Make-up davon schwimmt

…bei 40° Hitze hilft eines doch ganz gut: kein Make-up auftragen!
Folgende, am eigenen Leib geteste Variante ist empfehelenswert:
– statt Foundation partiell Abdeckcreme (Camouflage) und auf keinen Fall Puder!
– Cremerouge: Verläuft nicht und haftet auf dem schwitzigen Gesicht viel besser. Aber bitte sparsam, sonst ist man ganz schnell mit dem Krankenwagen unterwegs, weil besorgte Mitmenschen einen Kollaps befürchten.
– wasserfeste Wimperntusche und helle Lidschatten, am besten Nudetöne. Wer auf Knalleffekte nicht verzichten möchte, sollte wasserfesten Eyeliner benutzen.
– Statt Lippenstift jede Menge Pflegestift (und da auf keinen Fall Paraffinbömbchen der Firma Labello und ähnliches) und zur Not Lipliner und Gloss.

Damit man auf den Puder verzichten kann, ein schönes, weisses Batisttaschentuch zum Abtupfen einstecken (wenn es ganz heiss wird). Und bei der Gesichtscreme eine gute Wahl treffen, denn Feuchtigkeitsprodukte neigen bei der Hitze ihre wahre Eigenschaft zu zeigen: Sie verstopfen die Haut. So hat man die Creme ganz schnell wieder auf dem Gesicht. Ein leichtes, sehr sparsam aufgetragenes Öl, am besten auf das mit Gesichtswasser angefeuchtete Gesicht, lässt die Haut atmen und verhindert bösen Glanz, mit dem sich das Gesicht normalerweise schützt.

Mein absoluter Geheimtipp: Die getönte Tagescreme einfach mal für die restliche nackte Haut missbrauchen – zaubert echte Südseebräune…

Bloggt Kinder, bloggt!

Ja, nun hat die ZEIT schon den Blogg entdeckt, der SPIEGEL brachte die Selbstentblössung auf die Titelseite, und nun:
FROSTA! Die bloggen auch! Ist das nicht herrlich?
Hier: http://www.blog-frosta.de/
Machen die doch ein göttliches Bami-Goreng in der Tüte, der zwar nicht ökologisch korrekt ist – aber kurz davor.

Sehr interessant, dann werde ich denen jetzt gleich mal erzählen dass da zuviel Paprika drin ist. Das mag ich nämlich nicht.

Knoblauchalarm

Trotz der Hitze wird gegrillt was das Zeug hält. Ich sehe meine Nachbarn bald mit Rauchvergiftungen im Krankenhaus, denn grillen ohne chemische Hilfsstoffe können die einfach nicht.
Ich bleibe bei kaltem Essen und meiner Knoblauch-Leidenschaft und gebe gerne dieses Tzatziki-Rezept weiter, wenn auch unter Vorbehalt. Ich übernehme keine Haftung für einsame Nächte auf der Couch!
Also, was braucht man?

– 1 leckere grosse Gurke
– 1 500ml Becher Joghurt
– 2 Tüten Joghurt-Dressing der Firma Lebensbaum
– Olivenöl
– 2 grosse Zehen Knoblauch (oder auch mehr 🙂 )

Joghurt mit 2-3 Esslöffel Olivenöl und den Tüteninhalt gut verrühren. Knoblauch winzig hacken, auf keinen Fall pressen! Die Gurke halbieren, entkernen, kleinschnippeln. Alles in die Joghurt-Matsche hinein, umrühren, servieren.

Aus den Gurkenresten kann man übrigens ein wunderbares Gesichtswasser machen. Einfach Saft auffangen, mit etwas Gesichtswasser mischen und in den Kühlschrank auf bewahren. Wirkt erfrischend und astringierend…

Ach ja, gegen Koblauchmief hilft Petersilie, Milch und Schokolade – alle als innerliche Anwendung 🙂

Lecker Tomatensalat

Ich mag keine Tomaten – zumindest keine Holland-Wasserbomben die in einheitlicher Geschmacklosigkeit in Salaten rumtummeln, Saucen verwässern und jahrelang im Kühlschrank dekorativ verharren ohne zu verderben.
In Kombination mit geschmacklosen Mozarella ein besonderer kulinarischer Alptraum.

Natürlich habe ich eine Alternative entdeckt, denn ich liebe Tomaten mit Geschmack!

8 Demeter Tomaten
1 Bio-Mozarella von Denree
Tomatenwürzsalz von Lebensbaum
Olivenöl & Aceto Balsamico
und zwar diesen:
Villa Franatoni Balsamessig aus Modena kbA

Runge
Waldstr. 34
68623 Lampertheim
(…leider ist der schwer zu kriegen!)

Dann alles schön kleinschneiden, ordentlich würzen und zu leckerem Ciabatta reichen.
Und dazu ein ordentliches, kaltes (bei der Hitze besser alkoholfreies 🙂 ) Bier.

Schönes was schöner macht…

Modeschmuck ist eigentlich kein Thema – nur echte Brillianten machen glücklich.
Es gibt aber ein Label, wo auch ich glatt schwach werden könnte, nicht ganz billig aber mit vielen originellen schönen Sachen.
Das dänische Label hat sich auf dem deutschen Markt mittlerweile durchgesetzt und ist kein Insider mehr – Douglas bietet nun PILGRIM an.
PILGRIM hat eine Linie, mit der sie für Ärzte ohne Grenzen sammeln, die MSF – Medecines sans Frontieres. Viel haben sie nicht gesammelt bislang, ich finde das aber RICHTIG TOLL!
Die Stücke werden sozusagen gespendet, die Herstellung übernimmt PILGRIM und auch die Händler verdienen nichts daran. Was man zahlt, bekommt MSF dann auch komplett – ich werde gleich mal schauen womit ich nächsten Monat dann mein Konto plündere, denn es ist sogar für einen guten Zweck.