Neue Shampoos von LAVERA

Also ganz so neu sind sie nicht mehr, aber immerhin haben sie den Weg in den Bioladen geschafft.
Das Orangenmilch-Shampoo für feines Haar hüpfte *boing* ins Einkaufskörbchen und…
enttäuschte.
Herrlicher Duft, null Wirkung. Haare hängen unmotiviert durch die Gegend, glänzen dafür zwar nett. Der Hopfenextrakt macht sich olfaktorisch angenehm bemerkbar,genauso wie der Orangenduft. Dafür gibt es die volle Punktzahl. Aber ich will nicht nur gut riechen…

Penhaligons Lily and Spice

Das englische Traditionshaus PENHALIGON’S hat nach dem erfolgreichen Damenduft Malabah einen neuen Duft heruasgebracht.
Lily ans Spice duftet nach weissen Lilien mit einem Hintergrundakkord von Patchouli, im Kopf aber noch dominiert von frischem Grün.
Der Duft ist in Deutschland zwar noch nicht erhältlich, aber AUS LIEBE ZUM DUFT dürfte ihn bald in seinem Sortiment haben.

siehe: http://www.penhaligons.co.uk

Martina Gebhardt im Test II

Ewig nach der Bestellung (na ja, zumindest nicht allzuschnell) kam ein Martina Gebhard Päckchen hier an.
Als Geschenk für die Bestellung gab es ein Überraschungsprodukt dazu.
Das war es auch: Ein Sonnenöl! Jetzt fehlt nur der Sommer…
Riecht gut, war allerdings durch die Kälte festgeworden in der schweren Porzellanflasche.

Die Anfrage nach Proben (die man bezahlt!) wurde ignoriert. Ich bekam dennoch ein Sachet Bodybutter. Der Duft der Frauen provoziert, und zwar zum sofortigen Absetzen dieses Produkts.

Überhaupt empfiehlt Martina Gebhardt sich nach der Nase zu richten. Mag man ein Produkt nicht riechen, dann sollte man es auch nicht verwenden. Was soll ich sagen? Das Salbei Gesichtswasser riecht genau wie mein provenzalischer Gemüsereis.

Stella Mc Cartney – Ökologie und Konsum

Die Designerin Stella McCartney (zufällig Tochter des Vegetariers Paul McCartney, den manche kennen weil er seinen Haustieren nur vegetarische Kost vorsetzt und dabei Beatles-Lieder singt 😉 ) ist eine konsequente Vertreterin der neuen ökologischen Welle.
Zusammen mit YVES SAINT LAURENT BEAUTÉ hat sie eine Kosmetikserie entwickelt, die unser Herz höher schlagen lässt.
Das Konzept: Luxus!
Die Produkte kommen in einer sexy-cleanen, hellen Verpackung daher und sind von EcoCERT zertifiziert. Ein Pflegekonzept ist nicht erkennbar, es gibt Reiniger und Toner und ein paar Seren. Also eher minimalistisch, was aber auch gut ist.
Erhältlich sind die Produkte z.B. bei SEPHORA und sollen in den hiesigen Luxustempeln am YSL-Counter verkauft werden.
Stella McCartney ist auch in ihrer Mode konsequent, sie verarbeitet kein Pelz und kein Leder, verzichtet sogar auf Seide.
Das ist sehr konsequent um nicht zu sagen krass.
Ich enthalte mich jeglicher Kritik und verweise an dieser Stelle nicht auf Tierversuche die für Kosmetikfirmen durchgeführt werden (sind in der EU verboten, aber die Welt ist bekanntlich gross).

Net-a-Porter

Bisschen Kleingeld über?
Dann fix bei Net-a-Porter reingeschaut…
Das Kreditkartenlimit sollte allerdings ein wenig mehr als läppische tausend Euro betragen, dann bekommt man aber auch ein sehr gute Auswahl an Mode und Accessoires namhafter Designer. Jimmy Choo Schuhe und Marc Jacobs Handtaschen selbstverständlich auch.

Besonders schön, tragbar und bazhlbar ist DAY Birger and Mikkelsen. Die Dänen machen elegant-legere und feminine Mode.