HANNES ROETHER
Ich habe eine Einladung bekommen, mir den mittlerweile etablierten Münchener Designer Hannes Roether anzusehen.
Das werde ich auch tun, weil mir die Sachen gefallen – ein Spagat zwischen leichten Öko-Chic durch die verwendeten Materialien wie das edelknitternde Leinen und einer italienisch angehauchten Lässigkeit.
Die Herrenkollektion, bei FASHIONAIRE schön zu sehen, wurde um eine Damenkollektion eweitert, dessen Vorschau jetzt schon meine Kreditkarte erzittern lässt.
Genau das ist es – lässig, mit dem gewissen Etwas, keinen fetten Label, hochwertige Stoffe, gut kombinierbar und mit dem leicht rebellisch-unordentlichen Touch, der gerade in der kreativen Branche sehr in ist.
Es muss nicht immer PRADA sein…
Aber – wie es tatsächlich aussieht, Verarbeitung etc. ist mir sehr wichtig, das werde ich erst vor Ort sehen und berichten.



ED HARDY ist das grässlichste und prolligste aller Label, meiner bescheidenen Meinung nach, das sich mit T-Shirts in miserabler Qualität gerade eine goldene Nase verdient. Die T-Shirts kosten gerne über 200 Euro und halten genau fünf Waschgänge.