Gekauft und geärgert – bissel…

Ich habe es getan!
Ich habe online Musik gekauft!
Und mich dabei ordentlich auf die Nase gepackt: Das was als Album bezeichnet wurde, erwies sich als das, was wir noch als Maxi kennen, sprich 2 Lieder und Tausend Remix-Versionen.
Wer gucken kann ist klar im Vorteil! 🙂
Tatort? Na klar: I-Tunes – das muss man sich erstmal herunterladen.
Dann spielt das Ding nicht nur Musik ab, sondern hat in der linken Leiste den Shop. Reingehüpft, reingeschaut, und Joy Denalane entdeckt. Kurz reingehört, gegroovt, gekauft.

Die Anmeldung ging ratzfatz, schnell nochmal die abgegrabbelte Kreditkarte eingegeben…
Und schon lud die Musik in meine Bibliothek und liess sich sogar auf die Festplatte meines Apfels kopieren. Angeblich kann man die Musik 7mal brennen. Das Kleingedruckte habe ich mir gespart, im Zweifelsfalle ist es eh zum Nachteil des Käufers – Willkommen in Deutschland.

Aber egal, Joy is bringing joy – und groovt hervorragend, die Soundqualität ist 1a, “fett” würde man wohl sagen 🙂 aber das nächste Mal kaufe ich nur ein Lied.
Das kostet immerhin nur 99 Cent – für einen Lippenstift bekäme ich also 25 Lieder. Wow.
Ich werde Musikkritikerin.

Mensch-Sein?

Auf seine letzten Tage hat sich der zweitreichste Mann der Welt, Warren Buffet, sich darauf besonnen dass Geld nicht alles ist. Wenn er wüsste 😉
Er stiftet also sein Milliarden-Vermögen an die Gates-Stiftung des Ehepaars Gates – den kennt Ihr doch? Das ist der reichste Mann der Welt… das ist der mit den schlechten Computern.
Doch Geld dass man nicht ausgeben kann (nicht mal ich könnte, oh mein Gott muss das viel sein…) ist bei jenen, die es nicht haben, wohl am besten aufgehoben.
Die Gates- Stiftung kümmert sich um eine schönere Welt (aha, hier der Kontext zum Blog :-))

Die Gates-Stiftung ist mit einem Kapital von rund 27 Milliarden Dollar bereits jetzt die weltweit größte Wohltätigkeitsorganisation. Gates hatte seinen Rückzug auch damit begründet, sich noch stärker um die Stiftung kümmern zu wollen. Sie ist weltweit aktiv im Kampf gegen Krankheiten wie Aids oder Malaria, gegen Analphabetismus und Bildungsnot – auch in den USA.

Quelle: http://www.zeit.de/online/2006/26/Warren-Buffett?page=all
Das ist also gut, grosszügig und sinnvoll… Kommt W.B. jetzt in den Himmel?

Letzten Endes muss man jedoch sehr viel Geld haben um festzustellen dass es nicht glücklich macht.

Dafür muss man nicht heiraten:-)

Dieses limitierte Schätzchen ist das beste Reise-Accesoire schlechthin.
Ein kleines schwarzes Case im schlicht-edlen Bobbi Brown Look.

Es ist zwar mal wieder happig teuer, aber Bobbi muss ja was dran verdienen.
Die Palette enthält zwei schöne, zarte und frische Lippenstiftfarben und den Pale Pink Blush um einen Hauch von Frische ins Gesicht zu zaubern.
Für die Augen ist ein graubrauner Ton dabei – Slate, und White für Augenlid.

Mehr braucht es kaum für einen frischen Everyday-Look. Trotzdem muss man noch Make-Up einpacken, evtl. einen Eyeliner und natürlich Wimperntusche und Puderchen.
Also ist man wieder ziemlich bepackt 🙂

Ach ja, Pinsel nicht vegessen.
Dafür sind mir 40 Euro doch zu viel – aber schön wäre es schon, sind das genau die Sachen die man jeden Tag benutzen kann. Wer das erübrigen kann, sollte hier bestellen.
Und ich heirate nicht jeden Tag 😀

Sünde!

Habe ich Euch das schon gezeigt?
Eigentlich wollte ich diesen Link wie meinen Augapfel hüten.
Da ich es mir wohl nie leisten werde dort mal zu bestellen… Hier:
La Perla
Ohne Worte *schnieff*
Und wenn Ihr herausgefunden habt wie die sich diese Sünden in Spitze und Seide so machen, dann lasst es mich wissen… Wenigstens aus der Ferne will ich den Hauch des Luxus spüren *seufz.
Dieser Eintrag bleibt ohne Bilder.
Versteht mich. Und guckt selber.

DIOR

Als nächster Schnupperkandidat kommt etwas aus dem hause Christian Dior auf Euch zu:
DIOR ADDICT.
Ein dunkelblauer, semitransparenter viereckiger Flakon mit einem goldenen Dreh- und Sprühverschluss, ein richtiger Handschmeichler.
Zugegebermassen, es ist ein schwerer süsser Duft, aber nachdem die dekorative Kosmetik mit den perfekten Lipgloss vollends überzeugt hat, warum nicht auch einen Duft?
Ich erlaube mir zu zitieren:

Impulsiv und betörend. Dior Addict zieht Sie in einen Bann voller Leidenschaften und versetzt die moderne Frau in feurige Extase. Erotische Essenzen sorgen für ein Feuer purer Sinnlichkeitund schaffen einen Duft, der die selbstbewusste Frau von heute repräsentiert. Unabhängig und selbstbewusst geht sie durchs Leben und erfindet sich Tag für Tag neu. Durch den Diorduft erleben wir die Wirklichkeit als erfrischend, erfinden uns täglich neu und lernen das Leben von einer anderen, wunderbaren Seite kennen. Seien Sie genauso anziehend wie der Duft.

Und hier kann man das neue Must-Have zum Schnäppchenpreis ergattern. Finde ich gut.