Böse Inhaltsstoffe

Nach dem Sonnenbaden erhöhen Feuchtigkeitscremes möglicherweise das Risiko für Hautkrebserkrankungen.

Haarlose Mäuse, die mit ultraviolettem Licht bestrahlt und danach mit gängigen Feuchtigkeitslotionen eingecremt wurden, hatten ein um 70% erhöhtes Risiko für Hauttumore. Wissenschaftler der Universität New Jersey vermuten, dass Inhaltsstoffe wie Mineralöl oder Sodium-Lauryl-Sulfat für diesen Effekt verantwortlich sind. Cremes ohne diese Substanzen erhöhten das Tumorrisiko der Mäuse hingegen nicht.

Die Forscher betonten allerdings, dass die Haut der Mäuse dünner sei als die von Menschen.

Quelle: ARDtext via CosmeticBusiness.

Ist Madonna der weibliche Michael Jackson?

Jaja, MaDOLLAR wie sie gerne in der englischen “Fachpresse” sprich Boulevrad- und Lästerpresse genannt wird, hat es übertrieben und es würde mich nicht wundern ob ihr Mann ob ihres Fitness- und Schönheitswahns kein Bock mehr drauf hatte. Ganz plastisch gesagt. 😀

Und nun sagt meine liebe Freundin, die gerade neben mir sitzt (ausgewiesene Musikexpertin), sie sei der weibliche Michael Jackson, sie sehe nur noch nach Selbstvertümmelung aus – zu viel Muskeln, zu viele Mini-Liftings, zu wenig Würde. Sie gäben ein hübsches Pärchen ab – sie ist frei und was ist mit ihm?

Ich bin Madonna-Fan, aber auch ich finde es schade dass sie nicht ein bissel drauf pfeifft Falten zu haben, die ganzen Eingriffe lassen sie nur noch älter erscheinen. Obwohl ich mich sofort botoxen lassen würde oder zumindest lasern (naja, wenn ich 50 bin werde ich vielleicht vielleicht tatsächlich drüber nachdenken, ob man hier und da aufhübschen lässt, allerdings nur wenn die Hollywood-Stars bis dahin als klinische Studie die Ungefährlichkeit bescheinigt haben 😀 ).

Aber man kann es einfach übertreiben, dazu der ausgemergelte Körper – sie ist Tänzerin und Yogi aber hey, es ist weder schön noch gesund.

Last minute Nikolaus

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben:
Samstag ist Nikolaus. Stiefel stehen in Reih’ und Glied geputzt an der Haustür: Kinderaugen glänzen, Frauenaugen wollen glänzen, Männer… bepacken die Schuhe.
Und was ist mit den Männern?

Schaut mal unter der Kategorie “Geschenksets” bei beliebigen Herstellern der Kosmetikbranche, tauchen genau 1,0 Sets für den herren auf. Einer. One. Un. Uno. 1!
Das ist herzlich wenig!

Und wenn Frauen sich neuerdings, wie Mittermaier behauptet, Akkuschrauber wünschen (ja, gerne, aber den guten für 90 Euro bitte) wollen Männer dann nicht auch etwas was sie sich selbst nie kaufen würden?
Einen überteuerten Rasierschaum passend zu ihrem Duft?* Einen Badezusatz**?
Wie wäre es mit einem Gesichtshaartrimmer?

Und das ist die Empfehlung des Tages: Einen Was-auch-immer-im-Gesicht wächst-muss-weg-Trimmer.
– Augenbrauen a la Waigel und ich spucke jedem Herren auf die Schuhe (bestimmt nicht nur ich…)
– wilde Nasenhaare die um Aufmerksamkeit buhlen – igitt!
– es gibt sie: Härchen die sich auf Öhrchen breitmachen

…und da ich weiss dass die meisten Männer (nein, hat nix mit schwul oder metrosexuell zu tun) das ebenso unsexy finden, muss man ihnen helfen, bevor sie sich mit dem Rasierer oder einer Nagelschere heimlich im Bad verstümmeln.

Trimmer findet man in jedem guten Warenhaus und man kann sie auch im Internet bestellen. Um zehn Euro.


* gibt es von CHANEL und Ralph Lauren.
** gerne etwas pflegendes, da Männer meist Eincrem-Müffel sind 😉

James Bond – James BLOND

Ich habe bereits am MI gebannt auf die Leinwand gestarrt – trotz Kopfschmerzen und schlechtem Wetter ins Kino geschleppt um diese Wahnsinns-Augen von Daniel Craig zu sehen, dazu sein schnarrende Stimme und diese ähhhhh gut sitzenden Anzüge – aus der Savile Row wie es sich gehört.

Und?
Masslose Enttäuschung – als ich dachte, dass der etwas lange Vorspann endlich vorbei ist und der Film endlich anfängt, war er zu Ende. Einfach so. Plot naja, Action dafür reichlich, und die auch richtig gut.

ABER: Viel zu wenig nackter Bond! Sehr geehrte Produzenten, SO geht das nicht. Wir wollen wenigstens was sehen, wenn wir schon nicht anfassen dürfen 😉

EDIT: Der Craig ist ein ganz normaler Mann und mit Satsuki Mitchell, einer Produzentin, zusammen – und sie sieht normal aus, also schlank und hübsch, aber nicht ausserirdisch. Kein Plastik, kein Botox. Charakter zählt doch.