GIORGIO ARMANI Idole
Startet spritzig süss. Birne? Auf Anhieb würde ich sagen, gefällt mir. Irgendwie gut, saftig, auch nicht so ein Einheitsbrei-parfümig.
Ein Eau de Parfum, recht intensiv und recht betäubend. Künstlich. Das Obst kommt stärker durch: Clementine soll drin sein – könnte, und auch Ingwer. Nicht wirklich.
Der Safran soll einen überraschenden Akkord produzieren. Merke ich nicht, auch Patchouli und Vetiver suche ich vergebens. Satter, holziger Vetiver wird man hier nicht finden, auch keine Erwähnung davon. Die Birne bleibt omnipotent. Allerdings mehr eine Idee von Birne, wie man sich eine Computer-erzeugte Birne vorstellt.
Vorsicht, der Duft kann Kopfweh verursachen – können sie alle, aber der hier ist ein extrem guter Kandidat.
Erinnert mich extrem an L’Artisan Parfumeur Fleur de Liane, statt grüne Liane und Melone allerdings mit Birne und weißen Blüten. Klebrig, aber verdammt lecker.
In der Basisnote kommt dann doch etwas Safran durch, wenn wir wohlwollend sein wollen. Wirklich überraschend ist es nicht, denn die Birne mit Safransauce ist keine so ungewöhnliche Komposition. Es passt.
EdP 30ml ab 44 Euro. Ich rege mich nicht mehr auf…




ch soll nicht immer nur meckern. Auch wenn Bösartigkeiten unterhaltsamer sind. Doch wer sich mit Bloggern einlässt, muss die Spielregeln des Bloggens akzeptieren: Schonungslose Ehrlichkeit und Offenheit.
Kerastasé ist die Luxusmarke schlechthin wenn es zu Salonprodukten kommt. Und wenn man von Inhaltsstoffen und vom Mutterkonzern L’Oreal absieht, sind die Produkte in erster Linie eins: Wirksam.