Spruch des Tages
Before it’s in fashion, it’s on a blog.
Before it’s in fashion, it’s on a blog.
Also, ich liebe Hauschka, alle die mich kenne (auch Ihr!) wisst das, meine Freunde und Familie benutzen es auch alle, weil ich immer begeistert davon erzählt habe.
Ich bekomme auch Anfragen nach einer Beratung. Und hier ist das GROOOSSE Problem dieser Linie: Sie hat ein Konzept. Eines, das man regelrecht studieren muss, was erklärt werden muss und gewisse Pro’s und Contra’s hat.
Pro:
– Man muss sich mit seiner Pflege und damit mit sich selbst auseinandersetzen. Wer bin ich, und wie ist meine Haut? Ganzheitlichkeit wird gefördert, auch dahingehend dass man mit sich selbst besser umgeht. Sich besser ernährt, sich mehr mag. Hauschka Kosmetik ist ein Ritual für sich selbst, für die eigene Seele, das Wohlbefinden – embrace your inner (and outer) beauty!
– Es funktioniert, egal ob man dran glaubt oder nicht.
– Es funktioniert auch wenn man nicht die gesamte Batterie an Hauschka Sachen zu Hause hat.
Aber – Contra!!
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Darf ich diese Bitte an das Kosmos äußern?
Dauernd lese ich auf Frauenseiten, in Magazinen und sonstigen Ratgebern dass Bronzingpowder oder Bronzer oder Bräunungspuder oder wie das auch immer heisst… der Retter für blasse Häutchen ist. NEIN!
Wer blass ist, wird mit braunen Balken im Gesicht nicht frischer aussehen. Wer blass ist, kann höchstens zu bräunlichen Make-up Tönen greifen, aber brauner, schimmernder Bräunungspuder? Wie sieht das denn aus?
Ihr kennt doch alle Gülcan? Sie ist bekannt für gruselige Extensions und Rouge-Mißbrauch, kombiniert mit klebrig-glänzender Lipgloss-Schnute. Sie hatte immer dunkelbraune Balken im Gesicht, dabei ist sie eigentlich eh immer braun.
Nun stellen wir uns das mal vor bei einer hellen Beauty. Schlimm, oder? Natürlich würde man einen viel helleren Ton nehmen – doch wer nicht von Natur aus zu “Bräune” neigt, sollte sie selbige nicht ins Gesicht schminken, zumindest nicht im Winter. Der Kontrast ist einfach zu gross, da Bräunungspuder zu 90% dunkel sind (Guerlain hat hellere Töne).
Danke.
Und wenn ich schon dabei bin, Bitten ans Kosmos zu richten: Ein genereller Verbot für farbigen Lidstrich oder Kajal nur an der unteren Lidfalte. Danke Gott.
Dieser Beitrag wurde ganz klar von meinem eigenen Spiegelbild inspiriert. Blass bin ich immer, doch derzeit bin ich kreidebleich, matt und sehe erschöpft aus. Langsam merke ich auch das Alter – Eyeshadows die zumindest früher auf meiner Haut hielten, tun es heute nicht mehr, nur der Griff zu teuren Marken (die auf ein älteres Publikum spezialisiert sind), helfen mir optisch über die Runden!
Normalerweise schwöre ich auf mystische Smokey-eyes, doch das macht locker zehn Jahre älter. Frisch will ich aussehen, trotz trockener Haut, trockener Lippen und geschwollener Augen.
Mit Naturkosmetik ist es auch gar kein Problem sowohl Pflege als auch Farbe miteinander zu verbinden.
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EDIT: Hier, seht selbst! Sind übrigens keine Tatoos 😉 http://www.britishbeautyblogger.com/2010/01/chanel-tattoos.html
Wahnsinn, Wahnsinn – CHANEL bringt die abwaschbaren Tatoos wieder!
Ihr erinnert Euch sicherlich an die Sammelbildchen, die man sich als Kind auf die Haut kleben konnte? Mit Comicfiguren, Ponys und anderen lustigen Figurchen (ach, hätte es damals schon die Matheformeln zum Aufkleben gegeben!)
Die gibt es jetzt von CHANEL, also nicht mehr vom Kiosk, sondern in der Parfümerie – ab März für läppische 55 britische Pfund in England erhältlich. Die Floralen- und Spitzenmuster können als Kette, Armband oder Fußkettchen getragen werden.
Wenn ich jemand damit sehen würde, ich glaube… ich würde mit dem Finger zeigen und laut lachen! Hat man als Kind auch gemacht, und Kinder können ja soo gemein sein 😉
(Ich denke das ist total verrückt. Ich meine, es gibt nun mal kaum noch Innovationen, sondern nur noch unterschiedliche Spielarten des schon vorhandenen, was nicht weiter schlimm ist. Ich kaufe und werde weiterhin Lippenstifte kaufen, die ich unmöglich alle benutzen kann. Aber abwaschbare Tattoos? Ist das witzig oder Verzweiflung, Hauptsache – neu?!)