Unreine Haut bei Erwachsenen Teil IV
Kommen wir zu meinem favorisierten Thema was Hautprobleme betrifft: Ernährung.
Der Zusammenhang zwischen einer trägen oder überforderten Verdauung und unreiner Haut muss gar nicht großartig mehr hergestellt werden. Die Haut ist ein Organ und entgiftet. Punkt.
Lange habe ich mich verweigert meiner Mutter zu glauben, die behauptete, dass Zucker einer der Übel sei. Ich esse wenig Süssigkeiten, aber Zucker ist ja nicht nur in der Schokolade!
Auch das schwer verdauliche Schweinefleisch rächt sich, geschweige denn die Tüte Chips mit Geschmackverstärker.
Konventionelles Fleisch (Putenfleisch enthält so viel Antibiotika und Wachstumshormone, da wird jeder Tour de France Radfahrer blass vor Neid) und auch immer wieder gerne genommen: Konservierungsstoffe in Käse.
Am besten ist die Kombination von allen: Ein Fertigprodukt mit Fleisch.
Welche Lebensmittel sind schlechter als ihr Ruf und welche sollte man weglassen?
Natürlich muss man das selbst testen, und der Entzug von Gummibärchen kann einem schwer fallen. Doch das ist die zuverlässigste Möglichkeit, bösen Zutaten auf die Spur zu kommen. Die Belohnung? Man fühlt sich besser & man wird schöner
Zucker: Müslis und Frühstücksflocken sind böse Fallen. Säfte sind nicht zum Durstlöschen gedacht und alle “fettfreien” Gummitierchen sind zwar fettfrei, bestehen aber aus puren Glukosezucker, der direkt ins Gehirn oder auf den Hintern geht. Zucker versteckt sich häufig in Fertigprodukten! Natürlich sind Fertig-Getränke wie mein geliebtes DAIM Capuccino das personifizierte Böse.
Fleisch: Über konventionelles Fleisch muss man nicht viel sagen=Müll. Bio- Produkte sind kurz vor unbezahlbar und auch da gibt es Qualitätsunterschiede. Daher – weniger ist mehr. Schwein ist schwer verdaulich, besser auf Rind und Bio-Huhn ausweichen. Aus meiner persönlichen Erfahrung (5 Jahre lacto-vegetarisch bis vegan) macht völliger Verzicht es auch nicht besser. Viele vertragen Tofu und die anderen Soja-Produkte einfach nicht. Das muss man selbst ausprobieren.
Geschmackstverstärker: Knorr und Maggi haben mittlerweile selbst die Zeichen der Zeit erkannt und verzichten darauf. Geschmackstverstärker macht nicht nur dick, sondern verursacht regelrechte Vergiftunserscheinungen bzw. Entzugserscheinungen.
Süsstoff: Ja… das wird ja in der Schweinemast eingesetzt. Warum? Schon mal ein Schwein auf Diät gesehen? Nein, oder?
Süsstoffe gaukeln Nahrungsaufnahme vor, da kommt aber nix. Der veräppelte Körper bekommt nun erst recht Hunger- Heisshunger! Essen!! Was bei Schweinen funktioniert, funktioniert auch bei Menschen. Mit Cola Light und Diät Joghurt.
Fakt ist, wir wissen es. Man darf es nicht dogmatisch sehen, aber man muss schon hintefragen was man isst und wie es einem hinterher geht.
Ich liebe scharfes Essen und vertrage es nicht. Mache ich trotzdem, aber eben selten. Ich kaufe 89% öko, gehe aber auch zu McDoof wenn ich Lust habe. (Immerhin haben die dort einigermassen Qualitätsstandards, und man wünschte sich jede Gastronomie wäre so sauber!)
ich esse gerne Chips – aber ohne Geschmackstverstärker und nicht die ganze Tüte (okay, letzteres ist eine Lüge. Die GANZE Tüte!) aber eben selten, und dann bleibt es ein Genuss.
Fett ist übrigens nur “böse” wenn er tierischen Ursprungs ist (Schlagsahne, fette Wurst) aber pflanzliche Öle (möglichst wenig erhitzt) dürfen gerne ins Essen.
Genießen was einem gut tut – das macht schön!






