Armani der Magier

Bei diesem Designer gerät man im Schwärmen: Er macht die besten Anzüge und Smokings, die elegantesten Abendkleider und tolle Pret-a-Porter (die fehlenden accents sein mir verziehen, ich weiss eh immer nicht welche wohin).
Und nicht zuletzt ist er ein Vermarktungsgenie: von Armani gibt es von der Schokolade bis zum Handtuch so ziemlich alles.
Die Kosmetiklinie brauchte lange bis sie nach Deutschland kam, edel eingepackt mit Farben die ganz auf seiner Modelinie sind.
Seine Düfte sind allerdings längst zum Klassiker avanciert. Einige scheinen sogar vom Markt genommen zu werden, also sicherte ich mir eine winzige Flasche Mania. Ein süsser eleganter Duft, mit einer leicht fruchtigen Note der ein wenig an das Gefühl erinnert an einem kalten Winterabend vor dem Kamin zu sitzen, in der Küche wird gebacken, und auf dem Beistelltisch stehen vollreife Orangen.
Seufz.
Ich brauche dringend Urlaub.

Einiges tut sich in der Naturkosmetikbranche

Zum Beispiel gibt es endlich die schicken Duftstäbchen für Raumbeduftung von der Firma The Quint mit netten Namen wie Inspiration, TeddyBear oder Brain Food. Kosten tut das biologisch-korrekte Geschnacksel 😉
knapp 14 Euro und ist damit erschwinglicher als die Produkte namhafter Herrsteller wie Dyptique (die machen Duftkerzen…).

Desweiteren hat Tautropfen seine Sanddorn Produktserie ausgebaut. Ich finde Sanddorn-Likör sehr lecker, speziell von der Insel Hiddensee – diese Insel ist Balsam für die Seele.
Es gibt eine Sanddorngel, sowie ein Gesichtswasser. Leider weiss ich weder Preise noch nähere Inhaltsstoffe… Mein Favorit von diesem Herrsteller bleibt nach wie vor das Rosenöl, für unerschwingliche 30 Euro (!).

Dann ist ein neuer Anbieter auf dem Markt geploppt – Eubiona. Nie gesehen, kaum was gehört, ausser dass sie eine EcoCert Zertifizierung haben und damit vermutlich eine günstigere Pflegelinie anbieten.

Ich habe meine Brieftasche auf alle Fälle zugenäht und die Kreditkarten durchgeschnitten.