See you in Paris!

a4EDIT: Interview gegeben. Puh, anstrengend. Muss noch anmerken dass die Haare länger sind, bloss auf dem Bild hinter dem Ohr geklemmt.

Make-up für Photos? Muss richtig dick sein. Und mit klaren, wenigen Farben arbeiten. Rouge verwenden. Und auf der Nase eine schmale Linie mit Highlighter ziehen. Merkelrinne (oder Nasolabialfalte) mit Concealer abdecken.

Vorher mit selbstgemachten Photos üben und rausfinden welche die Schoko-Seite ist 🙂

Der Lippenstift ist von Dr. Hauschka (No. 6), zum glänzen und glätten darüber ein Tropfen Fluid Sheer Foundation. Die transparente Textur mit ordentlich Silikon macht den Lippenstift zudem bombenfest.

Ansonsten ist das mein neuer Haarschnitt mit neuer Haarfarbe, wie versprochen.

Klassischer Look – stets mit einem Schmunzeln…
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DR. HAUSCHKA und das Problem von Kosmetikonzepten

Also, ich liebe Hauschka, alle die mich kenne (auch Ihr!) wisst das, meine Freunde und Familie benutzen es auch alle, weil ich immer begeistert davon erzählt habe.

Ich bekomme auch Anfragen nach einer Beratung. Und hier ist das GROOOSSE Problem dieser Linie: Sie hat ein Konzept. Eines, das man regelrecht studieren muss, was erklärt werden muss und gewisse Pro’s und Contra’s hat.

Pro:
– Man muss sich mit seiner Pflege und damit mit sich selbst auseinandersetzen. Wer bin ich, und wie ist meine Haut? Ganzheitlichkeit wird gefördert, auch dahingehend dass man mit sich selbst besser umgeht. Sich besser ernährt, sich mehr mag. Hauschka Kosmetik ist ein Ritual für sich selbst, für die eigene Seele, das Wohlbefinden – embrace your inner (and outer) beauty!

– Es funktioniert, egal ob man dran glaubt oder nicht.

– Es funktioniert auch wenn man nicht die gesamte Batterie an Hauschka Sachen zu Hause hat.

Aber – Contra!!
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Winter No-Go: Gülcan-mässige braune Balken oder Bräunungspuder

Darf ich diese Bitte an das Kosmos äußern?

Dauernd lese ich auf Frauenseiten, in Magazinen und sonstigen Ratgebern dass Bronzingpowder oder Bronzer oder Bräunungspuder oder wie das auch immer heisst… der Retter für blasse Häutchen ist. NEIN!

Wer blass ist, wird mit braunen Balken im Gesicht nicht frischer aussehen. Wer blass ist, kann höchstens zu bräunlichen Make-up Tönen greifen, aber brauner, schimmernder Bräunungspuder? Wie sieht das denn aus?

Ihr kennt doch alle Gülcan? Sie ist bekannt für gruselige Extensions und Rouge-Mißbrauch, kombiniert mit klebrig-glänzender Lipgloss-Schnute. Sie hatte immer dunkelbraune Balken im Gesicht, dabei ist sie eigentlich eh immer braun.
Nun stellen wir uns das mal vor bei einer hellen Beauty. Schlimm, oder? Natürlich würde man einen viel helleren Ton nehmen – doch wer nicht von Natur aus zu “Bräune” neigt, sollte sie selbige nicht ins Gesicht schminken, zumindest nicht im Winter. Der Kontrast ist einfach zu gross, da Bräunungspuder zu 90% dunkel sind (Guerlain hat hellere Töne).

Danke.

Und wenn ich schon dabei bin, Bitten ans Kosmos zu richten: Ein genereller Verbot für farbigen Lidstrich oder Kajal nur an der unteren Lidfalte. Danke Gott.

Schminktipps gegen Winterblässe bringen Farbe und Pflege zusammen

Dieser Beitrag wurde ganz klar von meinem eigenen Spiegelbild inspiriert. Blass bin ich immer, doch derzeit bin ich kreidebleich, matt und sehe erschöpft aus. Langsam merke ich auch das Alter – Eyeshadows die zumindest früher auf meiner Haut hielten, tun es heute nicht mehr, nur der Griff zu teuren Marken (die auf ein älteres Publikum spezialisiert sind), helfen mir optisch über die Runden!

Normalerweise schwöre ich auf mystische Smokey-eyes, doch das macht locker zehn Jahre älter. Frisch will ich aussehen, trotz trockener Haut, trockener Lippen und geschwollener Augen.
Mit Naturkosmetik ist es auch gar kein Problem sowohl Pflege als auch Farbe miteinander zu verbinden.
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