Frische Frische mit drei Produkten

Das ist jetzt einfach ein Tipp für kaltes Wetter, das wir Gott sei Dank alle haben! Aber auch gegen das graue Grauen der mir zumindest jeden Morgen entgegenblickt. Dicke Augen, trockene, fahle Haut, und sichtbar müde.

Was hilft? Weniger ist mehr und: Cremeprodukte! Cremige Texturen mit Schimmer. Viel muss es nicht sein, vielleicht habt ihr die Farben eh zuhause, solche oder so ähnliche.

Man nehme einen hellen, schimmernden Creme Lidschatten (meiner ist Opale von Tom Ford), einen cremigen Blush (meiner ist Sisley Phyto Blush 1 Petal) und einen transparenten, roten Lippenstift (hier ein überteuerter Chanel Lip Shine in Monte Carlo).

Man kann alles einzeln auftragen, oder alles mischen als Blush und Lippenstiftersatz, den Lidschatten als Highlighter verwenden, den Lippenstift als Rouge, und so weiter.

Ich habe nebst Pickel und Augenringe abdecken ausnahmsweise mal Mascara drauf, den Lidschatten am Auge, den Blush auf der Wange, den Lippenstift auf den Lippen. Warum? Meine Akne blüht dank Beginn der Allergiesaison und daher kann ich mit Schimmer leicht nicht groß punkten.
Und genau das ist der Punkt: Statt dicke Paste im Gesicht, transparente, zarte Farbe die den Blick auf das eigentliche lenkt: Meine innere Schönheit!

Höhö.


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CHANEL Coco Rouge Carmen 466

Meine schöne Zeit ist um. Wir haben gerade mal Anfang Januar, und doch ist der Pollenalarm angegangen. Schlechte Haut, Freßattacken, dicke Augen und unruhige Nächte sind jetzt für weitere zehn Monate mein Begleiter. Dummerweise ärgert es mich dass ich so bescheiden aussehe, denn ich bin ja nicht mehr so ansehnlich auf den Blogphotos. Als ob das wichtig wäre! Aber so sind wir nun mal gestrickt, wir Menschen, suchen Bestätigung von außen, sind eitel und machen irrationale Dinge. Angeblich wollen wir alle geliebt werden – ich bin mir nicht sicher, ob das nicht doch stimmt.

Ich liebe mich, ich liebe rote Lippenstifte. Seufz.

Denn eigentlich liebe ich Chanel nicht, weil sie mit dieser verhungerten Minderjährigen werben. Ihr Leben ist so kaputt, dieses Kind sieht auf allen Bildern schon so unglücklich aus! Es ist die Aura von Angst und Mißbrauch und ehrlich, ich kann es einfach nicht fassen, dass da nicht irgendein Jugendamt in Frankreich mal nachfragt, was da abgeht. Aber Geld.

Ich war also schwach und habe diesen Lippenstift nicht in hohem Bogen weggeworfen, als er mir vom Nikolaus in den Stiefel gesteckt wurde. Weil er so schön rot ist, neutral, unkompliziert, feucht ohne zu schmieren, und schön schanellig beduftet. Die Verpackung ist Schrott, entweder kommt das jetzt immer häufiger vor bei Chanel oder ich habe alle Montagsmodelle gekauft, die in der Fabrik die Qualitätskontrolle bestanden haben. Er ist etwas weniger pink als Jasmin Rouge, der eine cremigere Textur hat (und insgesamt schöner ist, aber eben anders…).

…ich glaube jetzt ist mal Schluß mit roten Lippenstiften. Ich weiß auch gar nicht, welcher mein Favorit ist. Ich weiß auch nicht, welcher mir am besten steht. Also trage und liebe ich sie alle!

Langsam sehen sie ja auch echt alle gleich aus. Verdammt!

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CHANEL Gabrielle der Duft -Rezension, Review, Test, leck mich

Hier ist Eure Rezension! Versprochen ist versprochen, und wird nicht gebrochen. Sagt DAS niemals einem Kind gegenüber. Das merken die sich.

Ich kann nicht umhin ein bisschen über die Werbung abzulästern: Die Fesseln, die gesprengt werden, das Licht, SÜLZ, dazu die heiße Stewart, nackig (meinetwegen…?!) und der Name. So richtig passen tut da nix, außer vielleicht tatsächlich das Konzept von Licht und Wärme. Die sympathische Schauspielerin passt mitnichten zur Marke und zum Duft, aber das liegt nicht an ihr. Ich jedenfalls hoffe sie kriegt eine FETTE Stange Geld dafür. You go, darling!

Der Name Gabrielle – die polnische Migrantin, die sich hochgeschlafen hat, übliches Verfahren bis heute aufgrund, ich zitiere Jutta Allmendinger: „Der Heiratsmarkt bezahlt die Frauen besser als der Arbeitsmarkt“ steht als Namensgeberin für den Duft. Eine Ära, bevor sie zu Coco wurde, eine Ära der Unschuld nehme ich an. Bullshit, aber immerhin eine Ära in der sie nicht Nazi-Kollaborateurin war. Sehr unsympathische Tatsache, die sehr gerne verschwiegen wird. Gabrielle ist auch der Name eines schönen, roten Lippenstiftes aus der Rouge Coco Reihe, den ihr hier auf dem Blog bereits gesehen habt.

Und da kommen sie schon um die Ecke geschossen, die Vergleiche mit Coco Mademoiselle. Ich habe mir extra das Extrait zum Vergleich zur Nase genommen, und sage: NEIN.

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Beauty News

EDIT: Shiseidos neue Linie ist mintichten für junge Frauen, da Susan Sarandon das Gesicht ist – BRAVO!! Ich fand die Sachen wenig pflegend und bin etwas verwundert, aber ich kenne nur zwei der Produkte.

NARS kommt wieder an den Countern! Es ist das einzig spannende derzeit…

SEPHORA liess mich original kalt! Ich habe nichts gekauft, dabei bin ich nach wie vor nicht immun gegen Concealer und Lippenstifte. Die sind ja schiere Notwendigkeit.

Ich habe nun mehrfach an Hermès‘ neuem Duft mit dem Hut gerochen: Twilly. Es sieht schrabbelig aus, und es hat auf mich wiederholt KEINEN Eindruck gemacht oder hinterlassen. Tja.

GABRIELLE von Chanel hingegen hat mich zu einem Spontankauf zu vollem Preis (ICH! NIEMALS!!) verführt und ist der Duft meiner Wahl seit Wochen. Ich habe mein Coco Mademoiselle Parfum Extrait zum Vergleich rangezogen, trug Chanel No 5 EdP und Eau Premiere und bin bald bereit für eine Rezension. Ich hoffe der Duft kommt bald als Extrait raus, ich werde das Zeug trinken. Langweilig ist es, ja, aber GUT.

MATT ist in – GLÄNZEND ist in – bei der Auswahl von Lippenstiften gibt es derzeit nur diese zwei Extremen. Persönlich habe ich tatsächlich nur Dinge nachgekauft, Tom Ford, Sensai Kanebo, demnächst wird mein Concealer alle.

Herbst ist die Zeit für Highlighter und matte Bronzer in Kombi.

Der schlechteste Nagellack der Welt ist Chanels Ecorce Sanguine. Die Farbe eine Wucht, die Haltbarkeit einfach schlecht. Da wird wieder Dragon oder Coromandel ran müssen. Noch besser, man gönnt sich eine oder zwei Farben von Tom Ford. Damit ist man stets gut bewaffnet, und das meine ich genau so.

Es gibt von Shiseido eine neue Linie für junge Leute. Die ist ganz schön teuer, muss ich sagen, die Verpackungen recht verspielt, die getönte Tagescreme für mehr Leuchtkraft machte jedoch einen sehr guten Eindruck als recht gut zu schichtende BB Creme.

VictoriaBeckhamxEsteeLauder
kam ebenfalls wieder und ist noch nicht gegangen – aber die Highlights habe ich schon vorgestellt und die Augenpaletten diesmal waren schlecht, die Lippenstifte zu teuer, der Hype irgendwie vorbei. Dabei sind die Lippenstifte toll von der Textur her, aber sie kosten eben auch stolze 45 Euro. Da ist man, denke ich, eher skeptisch. Empfehlenswert ist ebenfalls der Lidschatten Bitter Clove, ein metallischer, sehr schöner Mono in einem neutralen olive-braun. Kostet allerdings auch 45 Euro…

BOBBI BROWN
hat die Eyeliner jetzt doppelt im Pöttchen und ein paar neue Lippenstifte, die leider farblich etwas öde sind – kühle Ausnhame ist Cali Rose (Frau P.!)
Trotzdem, ich schaue mich da immer gerne um, die Qualität ist super und die Marke gehört zu meinen Faves, die ich in der VIP-Schublade behalten habe. Die Hydrating Face Cream in 100ml ist auch so gut wie leer und ich gestehe, ich bin ab von Öko, da mein Gesicht das mistig findet. Hallo Silikon!

SISLEY hat auch ein paar neue Produkte rausgehauen, leider waren beide besuchten Counter leergefegt und vor allem ohne Personal. Dann eben nicht.

DOUGLAS – ey, was für ein Laden?! Personelle Fehlbesetzungen, leere Lager, leere Regale. Gesehen in Hamburg und Lüneburg, also in zwei umsatzstarken Filialen. Muss man sich ja auch leisten können.

MUGLER Aura war gar nicht schlecht, allerdings ist der Flakon ein Gräuel und das Modell eine dumme Nuss. Tschüß.

HERMÈS hat jetzt Handtaschen für 1600 Euro – also erschwinglich LOL und sehr schöne Armreifen, die sehr gut zu meinen bereits vorhandenen passen würden, lieber Ehemann – Les voitures à transformation in der Farbe Rayon, vielen Dank. Zur Not ist eine Flasche Rosa Grapefruit Eau de Klo sowie Körperlinie auch nett. Schöne Tücher: Les Tresors d’une Artiste – OH NEIN ES IST JA EIN MÄNNLICHER KÜNSTLER! Danke nein Danke.

Bitte sehr!

<3

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CHANEL Codes Subtils 278 und Élégance Joues Contraste Blush 370 – die Coco Code Kollektion

Seit langem hat mich keine Kollektion angesprochen – es wiederholt sich alles, klar, aber das gewisse Etwas muss dabei sein, und das fand ich hier in Form von SCHIMMER! GLITZI! Dabei natürlich total tragbar und elegant. Tatsächlich entspricht es meinem üblichen und langweiligen Farbschema, und noch eine Variation von Basic Businneslook geht ja immer. Und mehr Lippenstifte!

Geshoppt habe ich nicht die begehrte Blush Palette mit den vier Farben und ich habe auch andere Lippenstiftfarben ausgesucht. Der schöne matte Lippenstift Libre bleibt im Bestand, und die anderen gefallen mir schlichtweg nicht. Vorweg: Die limitierte Eye-Shadow Palette ist schön, jedoch kein Must-Have, und der Blush ebenfalls schön, aber sehr dezent. Subtil hin oder her, wer Farbe und Pigmente für sein Geld sehen will, sollte woanders schauen.

Aber – GLITZER!!!

Die Palette ist schön abgestimmt – die Pigmentierung jedoch mau und Einheitsbrei schnell gegeben. Dafür hält der Schimmer sehr gut, macht frisch und sieht „geschminkt“ und frisch aus. Viel dunkle Wimperntusche dazu, fertig. Der Vorteil solcher Paletten: Man kann sie im Dunkeln und sturzbetrunken mit dem Finger auftragen. Egal welche Farbe man erwischt, sie passt immer und es reicht auch eine.
Empfohlen für Fans von Tom Fords NUDE DIP – gleiches Beuteschema, andere Variation.
Swatches habe ich mir gespart, findet ihr reichlich, nur – sehen am Auge verblendet GANZ KLEIN BISSCHEN ANDERS AUS. Ein Hauch von Farbe. Der dunkle Ton verliert recht zügig an Intensität und sieht am Auge sehr undefinierbar aus.

Der Blush ist ein Hauch von Beige bis Pfirsich mit einem minimalen Stich ins Rosa und wenig feinem, roten Schimmer. Er ist kaum sichtbar, aber da und macht ein bisschen frisch, ohne aufzufallen. Setzt sich nicht in großen Poren ab, wird nicht speckig, verblasst nicht. Chanel hat die Texturen verbessert, bin ganz erstaunt. Staubt wie Hulle, aber das macht nix. Nur: Wer nicht wirklich kalkig im Gesicht ist, kann sich den schenken, er ist wirklich nahezu unsichtbar.

Passend dazu habe ich einen Rouge Allure ausgesucht – Angelique ist ein karamelliger Rosenholzton, der 1A zum Blush passt. Die Konsistenz cremig bis matt, hält er sogar ein Essen aus und trocknet die Lippen nicht aus.
Oder – man nimmt noch mehr Schimmer und bleibt in die Ecke der warmen Töne mit Rouge Coco Misia. Orange, Korall, ein Hauch Rot; ein fröhlicher Frischmacher, der bei mir gar nicht kupfern wirkt.

Überraschenderweise passt zu diesen Tönen auch ein kühler Lippenstift – knallig und pink im Unterton macht sich erstaunlich gut dazu! Einfach mal ausprobieren. Ich habe Rouge Coco Dimitri genommen, ein Ton der sehr sommerlich ist und der mir zwischendurch zu pink war. Durch das sich verändernde Licht können wir aber langsam die gesamte Schminktasche umorganisieren und auf Frühlingslicht frisieren! YEAH!

Fazit – schön. Nice to have.

Ich habe tagsüber meine 24kg Schwnagerschaftsübergewicht mühsam in Szene gesetzt, aber man sieht einfach nix. Ein Vorher-Bild hätte sicher zu einem AHA-Erlebnis geführt, aber das will echt keiner sehen. Ich auch nicht, ich meide Spiegel und bin nur alle paar Tage mal in der Lage das fremde Gesicht, das mir entgegenstarrt, anzupinseln. Weiterlesen…

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CHANEL No 5 L’Eau – Eau de Toilette

EDIT: Jetzt auch ohne Tippfehler!
Meine Schwangerschaft entschuldigt hoffentlich alle Fehlkäufe der nächsten Zeit und sämtliche Geschmacksverirrungen, hier jedoch war ich mir sehr sicher und griff beherzt zu. Mit einem fetten Rabatt bei Dougi, denn Chanel bepreist diesen Weichspüler mit stolzen 70 Euro für 35 ml Eau de Klo.

Im Ernst – ich liebe den Duft. Er ist wirklich gut gemacht und gefällt mir wesentlich besser als Eau Première, wo die Herznote plastik-vanillig wurde und so flach verblieb wie eine flatline beim EKG.

Kopfnote: Zitrone, Mandarine, Orange, Limette, Bergamotte, Aldehyde, Neroli
Herznote: Rose, Jasmin, Ylang-Ylang
Basisnote: Vetiver, Zeder, Moschus, Iriswurzel, Vanille

Nach dem schnellen Abflauen der Aldehyde in der Kopfnote entwickelt sich der Duft zu einem kuscheligen und sanften Begleiter, der stets dezent im Hintergrund verbleibt. Wie eine warme, weiche Kaschmirstrickhülle ist man leicht beduftet in „lecker“ und „schön“ – die moderne Diffusion der weißen Blüten mitsamt dem Hauch Vanille und Moschus (vergeßt Hölzer…) und somit sehr zugänglich für jede junge und auch mittelalte Nase. Der Duft ist nahezu blumig, sehr transparent, und hält auch gut bis zum nächsten morgen auf der Kleidung; im dry down erinnert er sehr entfernt aber auch deutlich an Allure, einer meiner Faves von Chanel. Genauer an einem der Flanker von Allure, Eau Sensuelle.

Wer noch alte Chanel No 5 EdT Flaschen hat (ich kenne es von meine Mutter…) wird hier absolut nichts wiedererkennen. Das ist auch gut so – das ist kein Flanker zu No 5, sondern ein komplette neuer Duft, bestenfalls eine Reminiszenz. Alles poliert und warm, strahlend, leuchtend, modern sanft.

Der Duft hat keine besondere Aussage und das trifft leider auch auf die Zielgruppe zu – die Millenials.
Frontfrau ist die Tochter von… und ungefähr hier wird alles klar: Wir leben in der Generation der vererbten Namen und Vermögen. Was mich erheblich stört ist, dass das arme Mädchen mit 14 bereits schon in der Öffentlichkeit stand und nun, nicht mal zwei Jahre später, latent magersüchtig vom Plakat herunter ruft: Füttert mich! Diese Familie hat viel Geld, da kann man seine Kinder noch eine Weile das Leben genießen lassen. Aber das ist wohl auch nur meine Sicht als spießige Frau, die als Mutterschiff hormonell gestört ist. ODER?

Mit diesem Duft wird man so gut wie nichts falsch machen – perfekt für’s Büro, perfekt für’s Kopfkissen, perfekt für empfindliche Nasen, da sehr leicht. Well done, Monsieur Polge.

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Rosenholz – Lippenstifte

Okay, ich besitze zu viele Lippenstifte. Ich benutze sie auch! Und ich habe auch ausgemistet, wenn ich die auch nicht losgeworden bin. In meinem privaten Umfeld ist schminken das, was bei mir als Rest nach dem Abschminken zurückbleibt, und so kann ich auch als schlechtes Vorbild nicht ausreichend dazu inspirieren, diese drei anderthalb Minuten in sich selbst zu investieren. Zeit ist ein Faktor und sich den Kopf darüber zerbrechen ebenfalls.

Machen wir es doch einfach – ein Lippenstift, der immer passt und immer geht, der gepflegt wirkt aber nicht aufdringlich und der zaubern kann. Ein No-Brainer. Was ist das Stichwort?

Nein, nicht nude. Nein, nicht Lipgloss! Wollt ihr mich veräppeln? Nein, auch kein getönter Labello. Jetzt mal im Ernst.

ROSENHOLZ! Rosenholz kann zaubern! Diese eierlegende Wollmilchsau kommt in den unterschiedlichsten Ausprägungen daher (ähnlich wie Meisenvögel LOL) und kann daher, richtig ausgesucht, zaubern.

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