Kategorie: Schöner werden


Rahmengenähte Schuhe – eine Investition wert

Juli 25th, 2014 — 8:04am

Heute will ich Euch etwas verkaufen: Schuhe. Gute Schuhe. Ich habe viele Schuhe, ich trage Birkenstocks, HanWag Trekkingschuhe, die so scheußlich wie bequem sind, Fratelli Rossetti, Pollini, bodenständige Lloyd, sogar Laufschuhe, deren Häßlichkeit kaum zu überbieten sind (dachte ich, bis der Ehemann mit dem Herrenmodell davon nach Hause kam). Olle abgelatschte Stiefel. Dianetten (schon seit knapp zehn Jahren, als die noch nicht in waren…). “Bömps” oder auch Businesspumps, Sandaletten, Abendschuhe. Ballerinas (nur ein einziges Paar!).

Da ich immer noch den Besitz eines KFZ verweigere, gehe ich viel zu Fuß. Schuhe sind daher wichtig. Sie müssen bequem sein, gut aussehen, und sie müssen halten. Sie dürfen nicht zu viel Geld kosten (ich finde 450 Euro indiskutabel, das kann ja jeder!!) und sie müssen das Outfit aufwerten. Meine stets etwas männlich angehauchten Schuhe dürften zwar Geschmackssache sein, stiltechnisch sind sie jedoch eine sichere Bank. Zeitlosigkeit zahlt sich aus. Und ja, kann frau heute auch zum Kleid tragen. Sollte sie sogar unbedingt!!

Sie müssen passen – und sie müssen tatsächlich eingelaufen werden. Durch die Körperwärme weiten sie sich und passen sich dem Fuß an, deshalb sollte die Ledersohle nicht sofort besohlt werden, sondern erst nach einer Weile. Ein (leider auch teures) Accessoire dazu darf nicht fehlen – gute Schuhspanner aus Holz.

Ich trage gerne bunte Socken dazu. Da ich allerdings keine Stoffhose besitze, mag das auch im Zusammenspiel mit den Jeans gehen. Zu einem vernünftigen Hosenanzug (pfui! ICH NIEMALS!) kann man zwar auch mit Farbe punkten, dann aber mit blickdichten Kniestrümpfen oder sehr feinen Socken. Sieht sonst ramschig aus.

Seitdem ich meine zwei paar Quarvif habe, trage ich kaum noch etwas anderes. Wenn ich mir meine Schuhleichen im Schrank anschaue, ist höchste Zeit sich damit abzufinden, dass weniger und besser mehr ist.

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Lesestoff…

Juli 24th, 2014 — 2:02pm

Was hat es mit Aluminium und Deos und Krebs zu tun?
http://www.spektrum.de/wissen/wie-gefaehrlich-ist-aluminium/1300812

Was wollen Frauen, die auch Mütter sind, nicht hören:
http://www.impulse.de/management/10-dinge-die-working-moms-nicht-hoeren-wollen

Einen Text zum Thema Mutterliebe:
http://umstandslos.com/2014/06/30/mutterliebe/

Über Frauen und Sexiness:
http://www.journelle.de/4236/gespraechsnebelbomben/

Zwei Fashion Blogs, die cool sind, weil erwachsene Frauen:
http://uefuffzich.blogspot.de/

http://oceanbluestyle.blogspot.de/

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BEICHTE!!

Juli 13th, 2014 — 2:34pm

Hier bin ich, und ich muss beichten: Ich verwende keine Naturkosmetik mehr. Zumindest in der Gesichtspflege.

Nach einer Beratung mit Gata Agata via Magi-Mania ergriff ich die Flucht nach vorne. Meine Haut? Fahl, völlig verpickelt, trocken.
Klar, ein paar Hormone, ein bisschen Junkfood, Stress, yaddayaddayadda – das kann es aber nicht gewesen sein. So Hackfleisch-like sah mein Gesicht schon lange nicht mehr aus.

Reizfrei reinigen? Check. Immer. Aber nunmehr doch mit diesem Clinique Gedöns, das keinerlei Farbpigmente im Gesicht hinterlässt, nicht brennt und weder austrocknet noch pflegt.

Alkohol im Gesichtwasser? Ist jetzt raus. Alleine das Gesichtswasser zu wechseln, hat nach zwei Tagen sichtbare Erfolge gebracht. Dafür klatsche ich mir Silikon in die Fresse bis der Arzt kommt, denn als Tagespflege habe ich mich für DayWear entschieden. Hatte ich früher mal, so mit Anfang 20 und ich weiß noch, dass ich tolle Haut hatte. Lag am Alter, so ist das…
Die DayWear enthält alles, was ich nicht gut finde, und ist für trockene Haut ausgelobt. Was soll ich sagen, ich sehe aus wie ein junger Pfirsich. Meine Unreinheiten sind fast weg, die Haut sieht gut aus, ich schmeiße da noch die getönte Version drüber und bin ready-to-go. Sehr vorteilhaft, wenn man stets fünf vor zwölf merkt, dass man aus dem Haus muss. Und noch im Pyjama ist.

Zufälligerweise habe ich noch dieses bombige La Mer Serum im Schrank. Hasst mich, aber zusammen ist das derzeit die GEILOMAT Lösung in Person. Ich glänze nicht, ich leuchte, und meine Haut sieht für meine Verhältnisse wie frisch aus dem Urlaub. Ich muss zugeben, dass ich nach einer Hauschka Behandlung auch immer gut aussah, aber diese Feuchtigkeitspflege schafft mehr… Feuchtigkeit?!

Dazu fühlt sich die Haut einfach normal an. Klebt nicht, fettet nicht, spannt nicht.

So, ich muss mich schämen, oder?

Ich möchte ergänzen, dass meine Augenpflege die von Sensisana bleibt. Ebenso meine sonstige Körperpflege, da bleibe ich im Naturkosmetiksektor, denn großflächig möchte ich “Alles Gute von der Tankstelle” nicht verwenden. Es ist (für meinen Anspruch) günstiger und der Umweltaspekt ist auch nicht zu vernachlässigen.

Gebt mir saures. Oder sagt mir, was ich unbeeeeedingt noch brauche (außer Geld).

DISCLAIMER: Alles selbstgekauft, bis auf das La Mer Serum. Dachte es interessiert Euch… Nein, nicht wirklich.

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ESTÉE LAUDER Pure Color Envy Envious 340 – the magic of roter Lippenstift

April 4th, 2014 — 10:16am

Frau, siehst du scheiße aus! Und Zeit zum schminken ist eigentlich auch keine… Schnell das Minimal-Programm druff (abdecken, pudern, Augenbrauen und Wimperntusche) und dann ein bisschen lächeln:

Neee, das wird davon nicht besser. Eine Tüte auf den Kopf? Ich nahm diesen…

Und dann… Weiterlesen »

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TOM FORD BEAUTY Lip Color Sheer Pink Dune 02 – …

April 3rd, 2014 — 10:13pm

…scheiße, sind die teuer!

Höchst undamenhaft, ich weiß. Zumal ich diesem Lippenstift auf Bildern heuer nicht gerecht werde – ich werde einen neuen Anlauf starten mit besserem Haarschnit, besserer Laune und besserem Teint. Aber genau dafür sind diese Lippenstifte gut geeignet: Für äh etwas miesere Tage.

Als reine Anti-Depressiva zählen folgende Features: Verpackung, Exklusivität, Leistung, wollustiger Schmerz an der Kasse. Im Ernst, 46 Euro für einen transparenten Lippenstift sind reiner Masochismus, aber ich kann nicht umhin eine vorsichtige Empfehlung auszusprechen.

Diese Farbe ist sehr zart und mehr Schimmer als Lippenstift, dennoch wirklich einzigartig. Meine Freundin, ein astreiner Sommertyp, hatte gleich die Grabscher ausgestreckt und musste dann doch feststellen, dass der Lippenstift bei ihr gar nicht so toll aussah. Der warme Unterton auf den Lippen glättet, der silbrige Schimmer macht frisch. Für Tage, an denen “frisch” nur noch aus der Schminkkiste hervorgezaubert werden kann.

Perfekt dazu passend ist der Blush Frantic Pink – wobei der passt tatsächlich immer und zu allem. Recht hell, recht schimmernd, weder rosa noch peach noch korallig, mein Favorit! Gerne und viel benutzt, wie man sieht.

Es folgt das Wort zum Sonntag.

Bilder und ein Vergelich mit dem Chanel Rouge Allure Indecisé aus irgendeiner limitierten Edition, der Pink Dune nicht wirklich nahe kommt. Dabei habe ich etliche vermeintlich ähnliche Töne?! Weiterlesen »

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Random

April 3rd, 2014 — 9:45pm

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CHARLOTTE TILBURY Palette The Sophisticate & Cheek to Chic Blush Sex on fire & Lip Cheat Pillowtalk & Lip Lustre High Society

März 23rd, 2014 — 3:56pm


Klingen die Namen nicht schon mal bombig?

Luxus, weil in Deutschland nur mit horrenden Versandkosten erhätlich, dabei wäre die Kosmetik sonst vernünftig bepreist.
Businesslook, weil absolut edel und chic – ob dick aufgetragen wie hier oder zart hingehaucht.

Die Lidschatten sind sehr fein, halten aber leider nicht ewig. Die Kombi ist sehr klassisch, fast matt, doch es lassen sich sehr ausdrucksvolle Looks damit zaubern.
Der Lipliner ist hervorragend, der hält wie Sekundekleber – nutze ich sonst nie, der hier ist aber überzeugend und gehört bei jeder Dame ins Täschchen, die ungenaue Konturen hat oder feine Fältchen, wo der Lippenstift sich gerne hinverkriecht.
Der Blush ist wundervoll von der Farbe her, aber tatsächlich – nicht so einfach zu benutzen. Er gibt gut Farbe ab, zu gut vielleicht, und man muss ihn sparsam anwenden.
Der Lip Lustre ist ein gut pigmentierter, hervorragend haltbarer, kaum klebriger Gloss.Dazu werde ich doch gesondert was schreiben, weil er mir so gut gefällt.

Jetzt aber ehrlich – was ist der Clou an diesen Sachen?

Die Farben.

Selten so wundervoll harmonierende Farben gesehen – die Looks, die man zusammen kaufen kann, sind perfekt abgestimmt. Für mich auf der nice-to-have Liste. (Derzeit bin ich im absoluten Tom Ford Wahn…)

Diesen Beitrag habt ihr der wundervollen Paphiopedilum zu verdanken. Und oh, mehr Glosse für mich bitte!

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DR. HAUSCHKA Neem Nagelöl Stift – empfehlenswert, aber öko?

Februar 28th, 2014 — 8:07am

Das Produkt gibt es schon ewig. Eeewig! Ich habe es jedoch nie gekauft – eine Flasche Neem Nagelöl mit 30ml nenne ich meins, das langt. Dachte ich. Leider ist die Nutzung aufgrund von… iihbähh bei der Anwendung recht unregelmäßig. Das Öl soll am besten täglich angewendet werden, am besten abends, in die Nagelhaut einmassiert und… gähn! Eingeschlafen. Wer schön sein will, braucht in erster Linie – Zeit.

Ich bin zu faul.

Wie kam ich nach all diesen Jahren überhaupt zu diesem Stift? Die Handcreme war ausverkauft, also gab es ein Geschenkpaket vom Ehemann mit dem Stift und der Handcreme.
Meine beste Freundin nutzt den Stift schon lange, und sie hat recht – er ist echt super!!

Ja, die Anwendung ist um einiges einfacher. Die Stiftspitze verteilt das Öl perfekt, man kann ein wenig Maniküre nebenbei betreiben, ach überhaupt – seitdem ich den Stift regelmäßig anwende, sehen meine Nägel viel besser aus. Ein tolles Produkt.

Mich beschleicht da allerdings angesichts der Alternative in der Flasche aber das schlechte Gewissen: Der Inhalt ist ökologisch und hochwertig. Aber das viele Plastik? Plastikstift, Plastikkappen, gleich zwei davon…

Tja. Schlechtes ökologisches Gewissen auf einem Beautyblog? ERNSTHAFT? Ja. Nein.

Bei vielen Sachen muss ich sagen: okay, Schwachsinn, meinetwegen Luxus – und frag bloß nicht nach irgendetwas, was mit Ratio zu tun hat.

Wenn es aber eine Alternative gibt, wie bei diesem Produkt, ist meine Frage nicht mal was günstiger käme, sondern was sinnvoller ist. Das in der Glasflasche? Der Stift?

Wir wissen es nicht. Oder wissen wir es doch?
Der CO2 Abdruck der Umverpackungen fällt bei Glas schlimmer aus als beim Plastik. Doch Plastik ist eine erdölbasierte Ressource. Das ist leider auch pfui. Am Ende des Tages gewinnt dennoch der Stift: Geringeres Gewicht, (theoretische) Recyclebarkeit (gibt es dieses Wort?! Jesus!) und somit ein geringerer Energieaufwand insgesamt bei der Herstellung, beim Transport und auch beim Recycling.

Also ist etwas, was nicht öko ist, doch öko. Schräg. Deshalb ist die Frage nicht, ob Stift oder Flasche, sondern ob kaufen oder lassen.

Das müsst Ihr dann selbst entscheiden.

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