ESTÉE LAUDER Revitalizing Supreme Light + Global Anti Aging Cell Power Creme Oil Free

Are you serious, Estée Lauder? Are you serious??

Wer sich solche Namen ausdenkt, gehört – ich überlege gerade schlimme Strafen wie eine Woche Bahnfahren, oder den Flughafen Berlin leiten, oder etwas anderes harmloses, aber sehr nerviges… eine Woche Call-Center bei der Telekom?

Jedenfalls ist das die Creme für UVP 75 Euro und nicht die für 200Kekse; ich habe sie für 50 Euro gekauft und hatte vorher eine großzügige Probe der Creme für alle Hauttypen, die jedoch Weizenkeimöl enthält und mir bisschen Pickel beschert hat.

Diese recht stark, aber lecker parfümierte Komposition basiert auf Silikon – klar – Sheabutter und hat kein Paraffinöl, Weizenkeim, Petrolatum oder sonstiges, was gerne Pickel auslöst. Sie verspricht die Haut zu straffen (hier Gelächter einfügen und Augenrollen) und auch sonst die Welt zu retten.

Die Parfümierung ist wirklich penetrant – ich bin sehr empfindlich und hätte die gerne etwas schwächer, und daher empfehle ich da erst mal dran zu riechen, falls möglich. Der Preis ist auch frech, es gibt jedoch 30ml zum Testen und man kann dann in die 50ml gehen, dafür ist die Creme wenigstens ergiebig. Würde die Creme tatsächlich straffen, würde ich sie mir eimerweise auf den Allerwertesten schmieren, obwohl der straff ist, natürlich! und auch darin baden, aber bis auf eine leichte Wirkung hinsichtlich „Ausstrahlung“, sprich etwas glattere und besser gepflegte Haut, ist davon natürlich nichts zu merken. Meine nicht vorhandenen Linien lieben Silikonspachtelmasse, bien sûr, aber die Änderungen sind wahrscheinlich im µ-Bereich und nur für eine zu Merketingszwecken angelegte Statistik interessant.

Trotzdem – Liebe! In Kombination mit der DayWear und wer weiß, vielleicht hole ich mir da die Nachtcreme dazu, ist das eine schöne Sache. Tagsüber bleibt die Haut matt, als Nachtcreme ist sie gerade richtig. Im Vergleich mit der DayWear für trockene Haut ist die textur deutlich weniger fettig und silikonig, somit auch deutlich weniger reichhaltig. Die tagesformabhängige Mischung aus den beiden ist bei mir gerade sehr zufriedenstellend und daher wird sie beizeiten im großen Tiegel nachgekauft.
Dazu kombiniere ich allerdings noch ein paar Chemiekeulen – Retinolserum, das hellt die Haut auf, oder Säure, das tötet alles ab. Aber immer sachte…

Es gibt in dieser Reihe noch andere Cremes, die dann gleich über zwei Hundert Euro kosten, und man kann aufgrund der Namenswahl den Krempel schlecht auseinander halten. Falls jemand sich mit den teuren Zeuch eincremt, bitte kommentieren. Falls jemand tatsächlich sich gestrafft fühlt, bitte auch!

Hier meine derzeitige Lauder Kombo.

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ESTÉE LAUDER DayWear Eye – die frische Augencreme

Was ich nicht an Pflege testen oder verwenden kann wegen meiner empfindlichen Haut, kann ich dafür an Augencremes – mein Steckenpferd seit ungelogen zwanzig Jahren. Es hat sich übrigens gelohnt, denn ich habe erst jetzt feine Linien um die Augen bekommen und das ist ganz klar der zusätzlichen Pflege zu verdanken. Keine Augencreme habe ich ausgelassen, La Prairie ebenso wie Alverde, von 4 Euro bis über zwei Hundert (Tester! Mehr Tester!) und irgendwo dazwischen liegen auch die Testsieger.

Vorweg: Eine Augencreme jenseits von sechzig Euro würde ich nicht kaufen. Wenn schon Geld ausgeben, dann Laser, Botox, Skalpell, das hat wenigstens eine echte Wirkung. Mit der Neurodermitis Bodylotion vom Baby kann ich mir auch die Haut um die Augen pflegen, es muss also schlichtweg nicht teuer sein.

Da ich aber die DayWear Creme schon in den 20ern kannte und jetzt wieder nutze, habe ich die Augencreme dazu sofort gekauft und zum Ende des Tiegels gebe ich erfreut bekannt, dass sie sehr wohl nachgekauft wird. Aber. Weiterlesen…

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CHANEL Les Beiges – Palette, Rouge Stick 21 und Baume a Levres Medium

Irgendwie habe ich mich selbst angefixt mit den Sachen… die Palette ist ein Standardteilchen, die findet man in ähnlichen Farben zehnfach bei mir. Mir gefile sie auf Anhieb, neutrale Töne, sehr dezent, aber ich konnte mich nicht hinreissen, dem kleinen Teilchen ein neues Zuhause zu geben.
Dann kaufte ich den Rouge Stick. Der ist ja so so gut! Bis auf den Duft, der latent an Reiniger erinnert, ist das definitiv eines der besseren Produkte von Schanelle.

Die Palette in graubraun, der korallige Cremeblush und der getönte Lippenbalsam für unverschämte 37 Euro gehören zusammen, und so gab ich ihnen zusammen ein Zuhause!

Nun, wer unter dem Motto „Dezenz ist Schwäche“ schminkt, kann hier gleich abwandern. Die eher leichten Pigmentierungen der Produkte sind für alle Schminkfaulen, für alle ewig Unausgeschlafenen, und alle ewig jungen Frauen ab sechzig und siebzig.

Tatsächlich gewinnt der Lippenpflegestift auf ganzer Linie: Grandios schöne Verpackung, ein natürliches, saftiges Erdbeerrot, dabei herrlich transparent und minimal schimmernd, eine gute Pflegewirkung und ein Wermutstropfen: Der Preis. Übrigens ist der helle Baume a Levres von anderer, schlechterer Qualität, pflegt nicht und setzt sich gruselig ab. Die schöne rosige Farbe ist schön, aber ja nun.

Über den Rouge Stick habe ich genug geschwärmt, der ist in dieser Farbe (21) sehr gut und preislich in Ordnung. Die günstige und auch teure Konkurrenz (NARS) glitzert in der Regel einfach zu stark. Dieser hier tut es nicht, und die Gefahr von Sonnenbrand-Effekten sind ebenfalls begrenzt. Dafür kann man sich die limitierte Farbe 25 zulegen, die rot ist. Das mit dem Sonnenbrand-Look habe ich dann für Euch ausprobiert und so.

Die Palette hat fünf Un-Farben, eine neutrale Grundierung, zwei sehr helle Schattierungstöne, einen guten Anthrazit und einen hervorragenden Schimmer. Man kann damit alles machen, aber tatsächlich ist der Effekt sehr dezent. Mir kommt es entgegen, denn stärker pigmentierte Sachen habe ich bereits und hiermit endlich eine kühl bis neutrale Nude Version für jeden Tag und zu roten Lippen gefunden. Mit einer Base holt man da auch smokey eyes raus, noch besser finde ich die Mischung mit den cremigen Lidschatten von Schanelle-dazu andermal mehr. Ich bin irgendwie auf den Chanel-Pfad gekommen und uff, ist es das Alter?! Es gefällt mir!

Zusammen passen sie bei meiner eher hellen als medium getönten Haut einfach super. Geschminkt, aber nicht angemalt, dazu eine halbe Tonne Paföng – tatsächlich immer noch Paris Deauville, Coco Mademoiselle oder Gabrielle oder sogar eine Mischung – und fertig ist die Chose. Perfekt für ein aufregendes Outfit oder ein langweiliges Wochenende.

Bei Instagram habe ich dann ein todschickes Photo reinstellen wollen, aber nach drölfzig Verrenkungen und der Feststellung, dass ich ohne ein Kilogramm Foundation, Ringlicht und Bildbearbeitung nun mal nicht wie Instagram aussehen werde, gab ich auf. Und lachte, weil es mir scheißegal war-ich hatte zuvor eine grandiose Zusammenfassung von sechs Seiten geschrieben und fühlte mich GEIL. Weil ich nun mal geil bin. Affirmation und so.

Ach ja: Die Chanel Mascara ist Hassliebe. Effekt ist mega, sie hält, aber bis ich ein Reiniger gefunden habe mit dem sie abgeht… nicht mit Clinique Balm, nicht mit Öl, nicht mit teurem AMU Entferner, nicht mit Zwei-Phasen, nein. Erst ein Mizellen Wasser von Avene tat es. Ich hoffe die nächste Mascara ist etwas leichter zu entfernen.

Und natürlich ein Link für weiterführende Lektüre:
beautylookbook blog chanel les beiges kollektion

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TOM FORD BEAUTY Private Shadow Videotape – Lidschatten in überteuert

Schön ist ja die Farbe, so eine Unfarbe wie meine Haare.

Der Preis? Leck mich am High Heel.

Die Menge darin? Ich werde es aufbrauchen, wenn ich es benutze (ist aber schon vergessen in der Ecke, wo ist das Teil eigentlich?! So winzig…).

Die angeblich so tolle Verpackung? Nervt einfach nur. Der Spiegel lässt sich nicht umklappen und ist winzig, es braucht zwei Handgriffe um das Döschen zum öffnen… man fragt sich schon: WHY, Estée Lauder, why?

Die Qualität? Nicht besser als alle anderen, nicht mal genau so gut wie manche andere, abhängig von der Farbe. Videotape setzt sich ab bevor ich den überhaupt drauf habe.

Und warum zum Teufel habe ich den blöden Lidschatten? Weil der mir total toll steht! Und weil es im Alsterhaus ganz schön dunkel war-eine sonst eher schlechte Verkaufsstrategie. Übrigens: Der Tom Ford Counter dort und die gesamte Kosmetikabteilung sind eine Katastrophe. Das verdient allerdings eine eigene Geschichte…

Fazit: Wer den Lidschatten Purple Reign kaufen möchte, der sei entschuldigt, ansonsten: Finger weg.

P.S. Auf dem Bild oben trage ich noch Quiver und der tolle Teint ist der Armani Face Fabric 2 zu verdanken (alte Version) und meines Erachtens eine tolle Sache, die ich jeder Frau und jedem Mann empfehlen kann. Alle Altersgruppen.

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LIVING NATURE Rich Day Cream

Unglaublicherweise bin ich an einer Creme gekommen, die nix macht. Und das ist gut so! Feuchtigkeit spenden: CHECK. Hautspannung: Gibbet nicht. CHECK. Fettiges, öliges Geglänze: Gibbet nicht. CHECK. Verpackung in TUbe: CHECK. Sparsam in der Anwendung: CHECK. Stinkt nicht: CHECK. Zieht sofort ein: CHECK.

CHECK CHECK CHECK.

Billig ist die Creme nicht mit fast 38 Euro Keks, dazu hat sie keine aufregenden Inhaltsstoffe, die Kaffee kochen und das Klo reinigen. Dazu ist sie für reife Haut ausgelobt! Ja, meine Haut ist reif – für Urlaub, Sonne, eine Laserbehandlung, Botox, was ihr wollt. Aber in erster Linie reif für ordentliche Pflege.

Gekauft habe ich die Creme aufgrund der Inhaltsstoffe, hört hört, und weil ich die Produkte der Firma bislang alle gut fand. Leider teuer, leider geil. Mit Avocadoöl an erster Stelle…:

Aqua, Persea Gratissima Oil, Cetearyl olivate, Sorbitan olivate, Macadamia ternifolia seed oil, Squalane1, Jojoba esters, Triticum vulgare germ oil, Butyrospermum parkii butter, Caryocar brasiliense fruit oil, Glucose, Mel2, Orbignya oleifera seed oil, Theobroma cacao butter, Sclerotic gum, Parfum3, Rosa canina fruit oil, Olea europea leaf extract, Totarol, Glucose oxidase, lactoperoxidase, Tocopherol, Leptospermum scoparium Oil

1 vegetable
2 manuka honey
3 From natural essential oils: Citronellol, Limonene, Linalool

…und trotz des bösen, bösen Weizenkeimöls, der mir sicherlich schicke Unterlagerungen beschert, aber irgendetwas ist immer. Dafür ist meine Haut halbwegs in Lot. Tschakka!
Also, wer noch auf der Suche ist, mal was Neues probieren möchte, ich kann es empfehlen.

Und sagte ich schon, eine Tube? Eine stinknormale Plastiktube. So einfach ist das manchmal. Gefällt mir bislang von all dem Kram, den ich hier hatte, am meisten. Einzig die Rosencreme von Hauschka, in der Metalltube die schön aufreißt, ist hier noch zu finden; andere Produkte habe ich verbannt. Im Sommer darf wieder Silikon mit Lichtschutz drauf; oder die mattierende Sisley Creme, aber bis dato – sind die reife Haut und ich gute Freunde.

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BIODERMA Atoderm Intensive Baume – Langzeittest

Das ist keine medizinische Pflege, sie ist nicht verschreibungspflichtig, und kann überall erworben werden. Um der sloppery slope zu entgehen, bei echten Krankheiten Produktempfehlungen auszusprechen, will ich diese Bodylotion einfach mal denen empfehlen, die sehr trockene Haut haben.

Damit saniere ich meine Hände, mit dem netten Nebeneffekt, dass die Nagelhaut sehr gepflegt aussieht, ohne das ich was dafür tue.
Damit saniere ich eine Füße, die von den ganzen Wollsocken richtig leiden.
Ellenbogen, trockene Schienbeine, alles wird damit gut. Bis zur nächsten Dusche, dann muss wieder gecremt werden.

Dieses Wundermittel ist in 500ml Flaschen erhältlich, und wir haben gerade die zweite davon geleert. Man muss sie übrigens aufschneiden, da sind locker noch 50ml drin!

Somit ist der Langzeittest abgeschlossen, denn wir haben andere fancy Bodylotions zwar aufgebraucht, aber nicht nachgekauft. Ich gucke gerne hier und da, aber hier überzeugt einfach die Wirkung. Nicht fancy, aber oh so weiche Haut…

Der Grund warum diese riesigen Tuben bei uns auftauchten ist allerdings ein nicht so schöner: Die Baby hatte arg wunde Stellen. Wir haben irgendwann konsequent eingecremt, sie nicht gebadet/gewaschen, und das Ganze besserte sich. Trockene Stellen tauchen immer wieder auf, und vielleicht ist es Neurodermitis, vielleicht nicht – die Creme jedenfalls wirkt zügig dagegen und lindert Beschwerden. Man kann die Creme ja sogar essen (hier Augenrollen einfügen…) wie jüngst geschehen. Eincremen kann sich die junge Dame nämlich schon, und so blieb es leider nicht aus, dass sie die Creme probierte. Mein Gesichtsausdruck und die lauten „Nein!“ Rufe zwangen sie geradezu diese Aktion zu wiederholen… bäh.

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PAULA’S CHOICE Clear Extra Strength 2% BHA Peeling

Zum Thema Hype: Ich habe es dann auch getan. Bestimmt erst nach zwei Jahren habe auch ich ein Säure-Peeling in Betracht gezogen, völlig verzweifelt über meine Akne. Überhaupt ein Produkt dieser mir unsympathischen Marke, dabei kann ich es nicht genau in Worten fassen, warum ich PC nicht mag.

Die Flasche ist nach dreiviertel Jahr fast leer. Ich würde sagen, das war ein echter Test!

Meine Akne und ich haben 25-jähriges Jubiläum dieses Jahr. Die Pigmentflecken dazugezählt, findet in meinem Gesicht regelmäßig Party statt. Unschön, ab von gängigen Schönheitsidealen, und zum Teil sehr ungesund durch regelmäßige Entzündungen. Narben sind das eine, Abszesse, denen man mit Skalpell begegnen muss, das andere. Ich habe alles durch.

Ich habe keine Wunder erwartet und war geduldig. Die Haut wurde reiner, wurde trockener; wurde wieder sehr unruhig, sehr trocken. Lokal verwendet sind Pickelchen sofort abgeschreckt worden, doch der Teufelskreis aus Verbesserung und Verschlechterung gefällt mir gar nicht. Die roten Narben sind beileibe nicht besser geworden, dafür aber haben tiefe Entzündungen häufiger keine Chance gehabt.

Worth the hype? Jein.
Ständig eingesetzt kann so ein Peeling nicht gut sein. Gar kein Peeling eigentlich. Es ist wie eine Verbrennung der Haut, und genau das will man ja auch mit dem extensivem Sonnenschutz, der ständig mühlenartig vorgebetet wird, vermeiden. Klar ist, dass die Hollywood Stars, die permanent lasern und chemisch peelen, nicht dreißig Jahre lang wie 40 aussehen werden…
Auf eine bakterielle Entzündung angewendet wirkt die Salycilsäure hingegen Bombe, dafür kann man sich allerdings für ein Appel und ein Ei was in der Apotheke mischen lassen.

Also – gelegentlich, ein wenig, ja, hm. Akute Akneschübe können abgemildert werden, aber die Dosis macht den Gift. Zu häufige Anwendung führt, siehe oben, zu einem Teufelskreis. Anwendung unterbrechen, Aloe Vera drauf, eincremen.

Und in einem zweiten Atemzug: Die Wundercreme, die sowohl Unreinheiten als auch Pigmentflecken vernichtet, Falten sowieso und mit Wirkstoffen nur so trotzt… hat fiese Pickel verursacht, allerdings erst ab der zweiten Anwendung.
Ich reklamiere selten eine Creme, aber das Teil ging diesmal zum Anbieter zurück! Danach hat es lange gedauert, um die Haut wieder „normal schlecht“ hinzubekommen.

Zum Thema Paula’s Choice: Die Deluxe-Proben finde ich klasse. Das eine oder andere Produkt ist sicher richtig gut, die Kombi von allen vielleicht noch besser, am Ende fühlt es sich aber an wie ahnungsloses und teures rumdoktorn. Für mich persönlich, wohlgemerkt.

Die Ursache zu bekämpfen scheint mir da interessanter als immer wieder an der Oberfläche herum zu schustern. Pickel kann man abdecken, aber ich will sie lieber weg haben… ich liebe meine Probleme 😀

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Nachgekauft

Nachgekaufte Produkte im Zyklus eines Beautybloggers… mehr Empfehlung geht nicht!

Davon sind zwei Produkte bereits nicht mehr auf den markt: ALVA hat das Mineral Puder wohl eingestellt, ich habe noch zwei Stück ergattert. Ich nutze es jeden Tag!
Die Shiseido Camouflage Creme ist auch weg vom Markt, ich habe leider nur zwei nachgekauft, dabei nutze ich es auch jeden Tag und hätte davon eher vier holen sollen. Ein Ersatz wird schwer.

Auf Vorrat gekauft habe ich den Sisley Concealer. Der ist immer noch nicht alle, und das nach tausend Millionen Jahren und täglicher Nutzung! Langsam könnte ich mehr Deckkraft gebrauchen, aber mehr Deckkraft macht auch locker zehn Jahre älter. Man muss den Concealer einfach etwas großzügiger auftragen.

Ich und Kajal? Tatsächlich verwende ich gerade den letzten Stummel davon und was soll ich sagen: Der einzige braune Kajal, der nicht braun-rot ist sondern braun-grau und der nicht brennt.

Der schönste Lippenstift der Welt ist… zumindest ist das einer, der alle geworden ist: Scarlet Rouge.

KANEBO hat mich fest im Griff mit dem Nachfüll-System und ich liebe alle Produkte, die ich von der Firma gekauft habe. Bronzer, Eyeliner, Lippenstifte – große Klasse.

Der riesige Puder von Tom Ford wird noch warten müssen: Ich finde den von Kanebo mittlerweile schöner für mich, zumindest im Winter. Aber sowas läuft ja nicht weg.

Die neue Mascara von Hauschka werde ich sicher im Sommer nutzen, wenig Drama, wenig abschminken.

Und tatsächlich fand ich bei Estée Lauder die einzige konventionelle Pflege mit Lichtschutzfaktor, die ich vertrage. Im Winter meine Rettung, im Sommer zur Heuschnupfensaison allerdings steige ich um.

Damit hat frau alle Basics, mit dem man mühelos durch alle Jahreszeiten und alle Anlässe kommen kann. Den Rest schmeiße ich weg! Das wäre eine Erleichterung, denke ich manchmal, aber ich horte das Zeug nicht nur, ich verwende es auch. Alles wird regelmäßig ausgetauscht, bis auf eben diese Basics.

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