Warum ich Snapchat nicht nutze

Bitte sehr, ein Auszug aus deren Nutzungsbedingungen:

Für alle Services außer Live und Lokal Geschichten, sowie andere Crowdsourcing-Services gewährst du Snapchat eine weltweite, gebührenfreie, unterlizenzierbare und übertragbare Lizenz zum Hosten, Speichern, Verwenden, Anzeigen, Reproduzieren, Verändern, Anpassen, Bearbeiten, Veröffentlichen, und Verteilen dieser Inhalte. Diese Lizenz wird ausschließlich zu dem Zweck erteilt, die Services zu betreiben, weiterzuentwickeln, zur Verfügung zu stellen, zu bewerben und zu verbessern sowie neue Services zu untersuchen und zu entwickeln.

Da Live und Lokal Geschichten, sowie andere Crowdsourcing-Services grundsätzlich öffentlich und von allgemeinem Interesse sind, ist die Lizenz, die du uns in Bezug auf die an diese Services geschickten Inhalte erteilst, weiter gefasst. Zusätzlich zu den Rechten, die du uns in Verbindung mit anderen Services gewährst, gewährst du uns außerdem eine zeitlich unbegrenzte Lizenz aus den an Live und Lokal Geschichten oder sonstige Crowdsourcing-Services geschickten Inhalten abgeleitete Werke zu erstellen sowie und um derartige Inhalte zu bewerben, auszustellen, auszustrahlen, zu syndizieren, öffentlich vorzuführen und öffentlich darzustellen, und zwar in jeder Form und in beliebigen (vorhandenen oder zukünftig entwickelten) Medien und Vertriebskanälen. Im erforderlichen Ausmaß erteilst du Snapchat und unseren Geschäftspartnern zudem das uneingeschränkte, weltweit gültige und dauerhafte Recht sowie die uneingeschränkte, weltweit gültige und dauerhafte Lizenz, deinen Namen, dein Bild und deine Stimme in Lokal Geschichten oder sonstigen Crowdsourcing-Inhalten zu verwenden, soweit du in diesen Inhalten erscheinst oder diese erstellst, hochlädst, postest oder sendest. Dies bedeutet u. a., dass du keinen Anspruch auf Vergütungen von Snapchat oder unseren Geschäftspartnern hast, wenn dein Name, dein Bild oder deine Stimme im Rahmen von Live und Lokal Geschichten oder sonstigen Crowdsourcing-Services übertragen wird.

Mehr Informationen dazu, wer deine Inhalte sehen kann und was du daran ändern kannst, findest du in unseren Datenschutzbestimmungen und auf der Supportwebsite.

Obwohl wir nicht dazu verpflichtet sind, dürfen wir jederzeit und aus beliebigem Grund auf deine Inhalte zugreifen und diese prüfen, einsehen und löschen. Dies gilt insbesondere dann, wenn wir der Meinung sind, dass sie gegen diese Bedingungen verstoßen. Du bist jedoch für die von dir über die Services erstellten, hochgeladenen, geposteten, gesendeten oder gespeicherten Inhalte allein verantwortlich.

Interessanterweise habe ich mir nie die Nutzungsbedingungen von Facebook (naja, ein wenig) oder von Twitter, wo ich sehr aktiv bin, angeschaut. Geschweige Instagram (da will ich es auch lieber nicht wissen). Doch gleich beim ersten Anlauf Snapchat zu nutzen (letztes Jahr bereits…) stolperte ich über diese AGBs. Der Hype um eine weitere Plattform, die sich monetarisieren läßt, ist das eine – ein Raum für junge Menschen, wo alte Menschen (also ich^^) sich bereits nicht mehr hintrauen, das andere. Das ist gut, dass es diesen Raum gibt und wir „Erwachsenen“ dafür zu blöd sind – es ist gleichzeitig aber gruselig, welche Muster sich für die „digitalen Naiven“ ergeben. Sie sind blöde Content-Schafe, die zahlen müssen, um sich ihren eigenen Content anzuschauen, der dazu von anderen zur Gewinnerzielung genutzt werden darf.

Früher gab es Ländereien und Leibeigene, heute gibt es Server und Nutzer.

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IBM shows how

Das Unternehmen ist mal wieder in der Krise? Hol eine Frau, die wird es richten.

Virginia Rometty ist die erfolgreiche Chefin von IBM und hat erst im Dezember letzten Jahres persönlich (ich lasse es mir auf der Zunge zergehen…) Harriet Green geholt, die bei Thomas Cook in Großbritannien den Umsatz irgendwas mit verzehnfacht hat (die Zahlen waren monströs).
Harriet Green zeichent sich verantwortlich für Watson, IBMs Konstrukt im Bereich von IoT (Internet of Things) und AI (Artificial Intelligence).

Warum das wichtig ist? Weil es Frauen sind. Weil der Markt im Bereich IoT tatsächlich sehr vielversprechend ist und nicht umsonst so gehypt wird. Auf der vorletzen CeBit Messe, die unter dem Motto Industry 4.0 stand, musste ich zwar wirklich häufig schmunzeln, denn wir sind keineswegs in dem State-of-the-Art Modus, den man sich so als unwissender Nutzer vorstellt, und vieles ist nur Neuanstrich. Dennoch sehe ich persönlich da viel (Forschungs-)Potential und eine klaffende Lücke, in der ganz viele CEOs verschwinden werden: Nämlich die Herausforderung zwischen sehr unterschiedlichen Feldern zu agieren, die sich auf die Felder Technik, Ökologie, Ökonomie, Jurisprudenz und Kultur verteilen. Letzteres zu begreifen und zu bewirtschaften wird der entscheidende Faktor im Wettbewerb zwischen den Tech-Größen sein; es mischen auch Cisco und Microsoft mit.

Ein Interview mit Harriet Green findet ihr hier und ich empfehle den Beitrag zu KONE auch zu lesen. The future is now und so, oder: Fahrstühle.
http://www.computerweekly.com/news/450280673/Executive-interview-Harriet-Green-IBMs-internet-of-things-chief

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Rihanna und LVMH bringen Kosmetiklinie Fenty Beauty gemeinsam raus

Zwei Lancierungen mit der Kendo Division gab es schon, nämlich Kat von D und Marc Jacobs Beauty, nun soll Rihanna mit Kendo zusammen eine Linie namens Fenty Beauty herausbringen. Man munkelt von über 10 Millionen Gage.
Allerdings hatte ich mal gelesen, dass Rihanna eine eigene MUA Firma plant; oder schon hat. Die Kosmetiklinie wäre eine logische Konsequenz bzw. würde gut dazu passen.
Als erfolgreichste Künstlerin derzeit (Beyoncé? Wer ist das?) verkauft sich alles, was mit ihr/durch sie verkauft wird^^, wie heiße Semmeln. Sehr gut!

Auch LVMH ist zu gratulieren, dass sie dieses kalkulierbare Risiko eingehen. Sephora wird durch weitere Eigenmarken gestärkt, der Vertrieb in nicht-Sephora Standorten wie Deutschland wird sicherlich auch funktionieren. DouglasKonsorten werden sich das nicht entgehen lassen, oder? Ich fürchte doch, und es ist mir schleierhaft wie Sephora die französische Grenze nicht überschreitet und Douglas den Kampf ansagt.

Quelle: via WWD.

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CLINIQUE Days of the Week Lipstick Set

Wie geil ist das denn – sieben Tge, sieben Lippenstifte in sieben Farben. Ein Set nach meinen Geschmack!
…man füge sieben weiße Blusen hinzu, drei paar Jeans, drei paar Brogues, sieben Seidentücher und sieben Kaschmirstrickjacken und ein Parfum. Voilà, mein Leben.

…und sieben Handtsachen bitte!! Mist. Ich bin doch nicht bescheiden.

Das Set kostet 59 Euro für sieben matte Lippenstifte mit 2,4 Gramm. Ich huste Euch mal den Preis von den Tom Ford Boys Lippenstiften: 2 Gramm 32 Euro x 7 macht dann mit 189 Euro wenn man jeden Lippenstfit mit einem 5€ Rabatt shoppen würde. Alles klar?

Finde ich eine witzige Geschenkidee.

Ansonsten habe ich gerade das All About Nudes Set gefunden, was mich eher anspricht: Mascara, Kajal, Lidschatten und Lippenstift. Stolze 64 Euro, das finde ich viel, auf der anderen Seite ist das schon ein kompletter Look. So etwas sollten alle Hersteller mal anbieten: Ein Look zu einem günstigeren Preis. Erstens schon zusammengesucht, zweitens günstiger, zack: Verkauft.

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BOBBI BROWN Nourishing Lip Colors – neue Lippenstifte

Sie sind bereits in den USA erhältlich und kommen hoffentlich bald auch zu uns!

Everything you want for lips and more. Combines deeply emollient natural oils with an incredibly lush, comfortable texture and luminous shine.

Ich bin gespannt wie die parfümiert sind, die klasssichen Lippenstifte von Bobbi kann ich nicht vertragen, aber die Luxe Version ist wundervoll! Bobbi, Bobbi! (Kann es sein dass ich in dem Alter komme wo man Bobbi Brown trägt?! Scheiße…. 😀 )

…und da sehe ich, dass ihre klassischen Töne (Cement, Espresso, Wheat, Nude…) zusammengefasst in eine Palette kommen: NUDE ON NUDE. Like! Die Töne sind alle matt, mal etwas ganz anderes, und nicht ganz so aschig und kalt wie die klassische Dr. Hauschka Palette Stone Colors, an die sie mich aber erinnert.

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CLINIQUE Chubby Sticks für Foundation

Eine coole Neuigkeit, da ich das Konzept der Chubby Sticks mag – der Chubby Stick kommt nicht nur als Blush und Highlighter daher, sondern demnächst auch als Foundation Stift!

Für frische und unkomplizierte Make-up sind die Stifte ein Segen – aufmalen, mit dem Finger verblenden, fertig.
Dazu sind sie leicht und nicht überteuert, also perfekt für die moderne, kosmopolite junfe Frau (die ich mal war, jetzt bin ich nur noch äh… modern?!)

Eine Handvoll Stifte und los geht’s: Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt. Läuft!

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