Wa(h)rheit statt Werbung

WALDFUSSEL Salzseife mit Teebaumöl

Abgelegt unter: Gesichtspflege — andreea at 11:27 pm on Dienstag, März 9, 2010

Ich bin kein Fan von Seifen, aber nach einer Woche Salzseife frage ich mich, wie ich ohne diese Salzseife je auskam. Ich hatte schon mal eine neutrale Salzseife, ebenfalls handgemacht aus dem Hause Waldfussel.

Dieses liebe Ding duftet ebefalls kaum – Gott sei Dank! und sieht ein wenig aus wie… Poppel ;-) die leicht grünliche Farbe ist nicht sonderlich schick, bestenfalls öko. Aber hey, es geht diesmal nicht ums Aussehen!

Die Seife schäumt nicht, da das Salz die Schaumbildung unterdrückt. Dafür reinigt es gut und wird auch mit Make-up fertig, zumindest im zweiten Waschgang. Und der eine oder andere Pickel geht dabei garantiert mit drauf. Die Haut spannt kein bisschen, wenn die Seife mittelfristig leicht trocknend wirkt. Damit ist die Seife wunderbar für unreine Haut geeignet, weil sie dabei sehr sehr mild ist.

Die Seife reicht eine Ewigkeit aus, und ich muss nicht noch zusätzlich betonen dass alle verwendeten Öle aus kontrolliert biologischen Anbau sind. Damit ist die Seife auch ein echtes Schnäppchen und rechnet sich gegenüber sämtliche Gesichtswaschgels.

Übrigens kann man die Seifen auch wunderbar verschenken – ich denke da an Hochzeitsgastgeschenke. Das ist was nützliches, was nicht dick macht ;-)

Sobald ich umgezogen bin werde ich eine Ladung Lavendel Salzseifen bestellen, die fehlt mit in meinem Bad. Eindeutig.

Hier ihre Homepage mit Shop: http://www.waldfussel.de/

LAVERA Augengel Wildrose – die straffende und abschwellende Augencreme

Abgelegt unter: Gesichtspflege — andreea at 12:23 pm on Montag, Februar 22, 2010

Ich mag LAVERA nicht. Dieses Unternehmen ist mir unsympathisch. Von den Produkten gibt es keins, von dem ich jetzt sofort ins Schwärmen geriete, für mich ist LAVERA das L’Oréal der Naturkosmetik. Quitschebunte Verpackungen, im mittleren Preissegment, in der Drogerie im oberen Preissegment.

Identität? Irgendwie nicht.

Doch ich bekam einen Tip und war zu neugierig um nicht doch zu dieser Augencreme zu greifen. Stundenlanges Hocken am Computer, viel zu wenig frische Luft und Bewegung und dazu schlicht und einfach zu wenig Wasser – Augenringe bis zum Knie, und geschwollene Tränensäcke. Würde ich heute ungeschminkt rausgehen, würden mich alle fragen ob ich krank bin.

Natürlich hilft eine Creme dagegen nicht. Rausgehen! Wasser trinken! Aber hey, man kauft sich manchmal die einfachste Lösung. Und meinem Kerl kann ein wenig weniger Augenringe ja auch nicht schaden. Und überhaupt, das Augengel kostet “nur” 12 Euro.

Und, hilft’s? Weiterlesen…

DR. HAUSCHKA Gesichtswaschcreme oder Gesichtsreinigung nach Omas Rezept

Abgelegt unter: Gesichtspflege — andreea at 10:04 am on Samstag, Februar 13, 2010

Die Gesichtswaschcreme von Dr. Hauschka ist ein Hauptbestandteil des Reinigungsrituals und gehört zum Pflegeprogramm.

Ich muss erst ein paar Worte zum Begriff Ritual loswerden, denn ich saß nicht umsonst einen Sommer lang in einer Vorlesung von Iris Därmann, die darüber einen 800 Seiten Schinken verfasst hat. Hm… jedenfalls stärken Rituale Bindungen. Das weiß man ja überwiegend aus Beziehungen, wo auch zu bestimmten Ritualen geraten wird um ebendiese Beziehung zu stärken.

Nun, auch ein Waschritual kann eine Beziehung stärken. (Kommt Euch das gerade ein wenig abgefahren vor? Es wird gleich schlimmer :-) ) In diesem Fall stärkt die rituelle Anwendung der gesamten Hauschka Serie die Beziehung zu sich selbst.

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Dr. Hauschka Reinigungsmilch im Langzeittest

Abgelegt unter: Gesichtspflege — andreea at 1:09 pm on Dienstag, Februar 9, 2010

Wenn ich von Langzeittest spreche, dann meine ich damit zwei Jahre. Oder sogar drei. In dieser zeit habe ich diverse Reinigungsprodukte gehabt und habe doch immer wieder die Hauschka Reinigungsmilch nachgekauft.

Dieses Produkt ist recht cremig und fest in der Konsistenz, als auch eher fettig. Ich bekomme davon jedoch absolut keine Pickel, da Kokosöl oder Cetearyl Alcohol bei Hauschka kaum Verwendung finden und zumindest in diesem Produkt nicht drin sind. Dafür ist die Milch aber auch ganz schön teuer!

Die Verpackung trägt sicherlich zum Preis dazu, der Glasflakon mit Pumpspender sieht zwar schön aus, doch bei einer Füllhöhe von 2cm, also gegen Ende des Produktes, kommt nichts mehr raus. Erst das Verdünnen auf die richtige Konsistenz bringt den Rest hervor, und auch dann bleibt noch locker Reinigungsmilch für zwei bis drei Anwendungen in der Flasche über, die man mühsam rauspoppeln kann.

Dr. Hauschka, bitte bessern Sie nach!
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KIBIO Lait de Soin Démaquillant Jojoba Rose Lemongrass – Reinigungsmilch mit Mandelduft

Abgelegt unter: Gesichtspflege — andreea at 4:20 pm on Mittwoch, Februar 3, 2010

Wie versprochen das nächste Produkt aus der KIBIO Serie – und ein Halleluja an die Verpackungsdesigner!

Danke, dass ihr mitgedacht habt, und hiermit die Bitte an andere Hersteller, schleunigst dem guten Beispiel zu folgen.

Die Reinigungsmilch ist sehr cremig und kommt in einer recycelbaren Plastikflasche, die man quetschen kann.
Ergo: Man würde den gesamten Inhalt herausbekommen, was bei Reinigungsmilch in Flaschen (Hallo Dr. Hauschka! Hallo WELEDA!) erst der Fall ist wenn man das Ganze mühsam verdünnt.
Sind wir ehrlich – es bleibt immer etwas von dem kostbaren Produkt übrig.

Völlig überflüssig ist dagegen die Umverpackung, aber da geht es um das optische Angebot für’s Geld. 200ml gehen für 16 Euro über den Ladentisch und damit ist KIBIO sogar günstiger als Dr. Hauschka mit 150ml für 16 Euro und ganz ähnliche Konsistenz.
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