Zu Besuch bei WELEDA

WELEDA hat mich und meine wissenschaftliche Beraterin, Dr. L., ihres Zeichens Pharmazeutin (Apothekerin) nach Schwäbisch Gmünd zu einem Workshop eingeladen.

Wissen tut man ja so einiges, aber vor Ort Fragen stellen können und den Garten sehen – das ist cool. Und kritische Fragen wird es sicher geben, denn wir sind beide langjährige Nutzerinnen und wissen auch um die eine oder andere Produktschwäche.

Doch in erster Linie ist es für mich eine große Freude! Ich mag WELEDA und ich bin gespannt zu erfahren wie man Ökologie und Kommerz so erfolgreich zusammenbringt. Vielleicht in dem man kontinuierlich Qualität liefert und sein Ding macht?

Habt Ihr Fragen? Vorschläge, was man dort in Erfahrung bringen sollte?

Hitze – Lieblingsprodukte für den Frischekick

Ich finde es kann gar nicht warm genug – sobald die temperatur jedoch 25°C übersteigt, keuche und schimpfe ich um die Wette. In unseren Breitengraden wird es schnell stickig, die Räumlichkeiten sind dafür nicht ausgelegt und seit letzter Woche ist bereits die Herbstkleidung im Schaufenster. Sommerkleider kaufen? Fehlanzeige!

Man muss sich also mit schöner Pflege, frischen Düften und heller Kleidung bewaffnen, um heiße Tagen gut gelaunt zu genießen. Weiterlesen…

Bei Hitze in der Handtasche… KIBIO Gel Relaxant aux Jambes

Das unaussprechliche Produkt ist ein Beingel, zur Verfügung gestellt von KIBIO direkt.

Mein erstes Kontakt mit einem Beingel hatte ich vor vielen Jahren. Ich bin das 4284521745te Mal durch die praktische Führerscheinprüfung gefallen und meine beste Freundin schenkte mir das Minzgel mit dem Spruch, ich müsse nun ja öfter zu Fuß laufen.
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Die letzte Bastion des Mannes: NIVEA & Co

Es gibt so viel weibliche Selbstbestimmung, wo bleibt da eigentlich der Mann?

Was passiert in Beziehungen, die emanzipiert sind?

Wo hat man(na) das Sagen, wenn er ohnehin fast immer kompromißbereit ist?

…denn: Wir Frauen bestimmen.
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Henssler&Henssler in Hamburg haut nicht vom Hocker

Als echte Dorfbraut zelebriere ich Essen gehen – schickes Outfit, Aufregung und Vorfreude gehören dazu. Umso mehr wenn man dafür in die “Großstadt” fährt, also nach Hamburg, um in ein angesagtes Sushi-Lokal etwas zu sich zu nehmen, was ich persönlich nicht zubereiten kann und auch nicht können möchte. Sushi! Direkt am Hafen, wo der Fisch angeliefert wird – das Restaurant holt sich den Fisch definitiv zu Fuß.

So sicherlich auch am Samstag abend, wobei der Koch etwas lahm zu Fuß war. Frisch geht noch frischer, und bei Fisch ist jede Sekunde an der freien Luft tödlich. Kein Wunder also dass sie die Küche durch permanentes, aggressives Gebimmel bemerkbar machte, damit die lahmen Servicekräfte zu Potte kommen.

Laut war es, dabei saßen wir draußen und haben vergleichsweise eine angenehme und sogar ruhige Atmosphäre genossen. Weiterlesen…